Leseratte Ann Sophie liest 81 Bücher in nur sechs Wochen

In der Mitte: Ann Sophie Heckershoff - sie hält mit 81 gelesenen Büchern den Rekord im Sommerleseclub Kleve, Lucas Best, li,  brachte es beachtliche 53 Bücher, Frederik Mulder auf 31. Foto: hei
  • In der Mitte: Ann Sophie Heckershoff - sie hält mit 81 gelesenen Büchern den Rekord im Sommerleseclub Kleve, Lucas Best, li, brachte es beachtliche 53 Bücher, Frederik Mulder auf 31. Foto: hei
  • Foto: Holzbach
  • hochgeladen von Annette Henseler

Der Sommerleseclub war wieder ein voller Erfolg“, freut sich das Team der Klever Stadtbücherei. Beim Sommerleseclub, der seit einigen Jahren während der Sommerferien veranstaltet wird, können Kinder und Jugendliche ihren Lesehunger ganz umsonst stillen - ein Lesepass zeigt, wie viele Bücher gelesen wurden. Und damit auch wirklich niemand pfuschen kann, müssen die Kinder in der Bücherei den Inhalt des gelesenen Buches erzählen. Erst dann gibt‘s den Stempel. Wer drei Bücher und mehr gelesen hatte, bekam ein kleines Geschenk. Insgesamt liehen Kinder ab zehn Jahren und Jugendliche 867 mal ein Buch aus. Aus der internen Statistik geht hervor, dass nach wie vor mehr Mädchen als Jungen zum Buch greifen.
Im Juniorclub - Kinder bis zehn Jahre - halten Marie Haas und Jacqueline Beyer mit jeweils 40 gelesenen Büchern den Rekord, bei den Größeren ab zehn Jahren liegt Ann Sophie Heckershoff mit 81 gelesenen Büchern einsam an der Spitze, Lucas Best folgt mit 53 Titeln, Frederik Mulder brachte es auf 31 gelesene Bücher.
Gestern feierten nun die „Großen“ den Abschluss ihres Sommerleseclubs - sie waren in die Tichelpark5cinemans eingeladen, zum Filmgucken, mit Popcorn und allem Drum und Dran. Für die „Kleinen“ gab‘s in der vergangenen Woche die Aufführung des Theaterstücks „Hans im Glück“, das sie in der Stadthalle gespannt verfolgten.
Das Team der Klever Stadtbücherei ist sich einig: „Es war schön, wenn die Kinder in die Bücherei kamen und uns begeistert von den gelesenen Büchern erzählten.“ Besonders gern wurden Bücher der Autorinnen Suzanne Collins und Francine Oomen ausgeliehen, aber auch Gregs Tagebuch oder spannende Bücher von Thomas Brezina hatten es den lesebegeisterten Kids angetan. „Wir wünschen uns sehr, dass die Kinder auch jetzt weiterhin die Stadtbücherei besuchen - wir würden sie sonst sehr vermissen“, so das Team. AnH

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