Klever Schleusen-Förderverein Stadt . Land . Fluss ... Schluss? macht die Unterwasserwelt erlebbar
Dreitägiges Fotoshooting im Spoykanal

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Ab dem kommenden Montag wird an gleich drei Tagen für ein Fotoshooting der besonderen Art abgetaucht in die geheimnisvolle Unterwasserwelt des Klever Spoykanals.

Es sollen atemberaubende Bilder unter der Wasseroberfläche des ältesten Kanals des Landes entstehen. Pflanzen und Fische sollen ebenso von der Linse einer Unterwasser-Kamera eingefangen werden, wie die markanten Gebäude entlang der Spoy. Die kubischen Gebäude der Hochschule, die historische Eisenbahnbrücke und andere Brückenbauwerke und natürlich auch die Briener Schleuse sollen aus Sicht eines Fisches fotografiert werden.

Solche Bilder gibt es bisher noch nicht vom Spoykanal und seiner Umgebung. Sie sollen eine völlig andere Sicht von der Spoy vermitteln.

Der Klever Verein Stadt . Land . Fluss ... Schluss? e.V. konnte den als Niederrheintaucher aktiven Clemens Venmans aus Geldern für dieses Projekt gewinnen, der sich sofort bereit erklärt hat, sich ehrenamtlich einzubringen.

Die Idee entstand ganz spontan durch einen Artikel eines Mitglieds in der Facebook-Gruppe des Vereins.
Da die Algenkonzentration im Wasser zur Zeit stellenweise recht gering und die Unterwasser-Sicht deshalb gut ist, kann mit ganz besonderen Eindrücken gerechnet werden. Während die Konzentration üblicherweise sehr hoch ist, können solche Bilder nicht entstehen. Prof. Dr. William Megill, Leiter der Fakultät Bionic der Hochschule Rhein-Waal konnte dem Verein bereits von gescheiterten Versuchen, Unterwasserbilder in der Vergangenheit zu knipsen, berichten.

Die Bilder werden für die kommenden Publikationen des Fördervereins verwendet. Über die weitere Verwendung werden die Mitglieder in Kürze beraten und entscheiden. Eventuell könnte ein Kalender oder eine limitierte Bilderstrecke daraus entstehen. Hier ist noch alles offen.

Der Förderverein freut sich auf ein weiteres besonderes Event in Kleve und auf atemberaubende Bilder, die ganz bestimmt für viele Klever und Kleverinnen interessant sein werden.

In diesem Sinne

Petri heil!

Autor:

Helmuth Plecker aus Kleve

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