Ogata KvG schlägt Alarm!

Die Ogata platzt aus allen Nähten, die CDU-Fraktion wird über unhaltbare Zustände informiert.
Die Leiterin der Offenen Ganztagsschule Margret Banken-Konrad und der Schulleiter der Kardinal von Galen Schule Henning Schade informierten die CDU-Fraktion über die unhaltbaren Zustände an der Ogata der Grundschule. Die ursprünglich nur für 75 Kinder ausgerichteten Räume werden von 106 Kindern besucht. Es sind dort also vier überlegte Gruppen anstelle von drei Gruppen untergebracht. Zur Zeit gibt es eine Warteliste für mindestens eine weitere Gruppe.
Für das neue Schuljahr rechnet man mit vielen neuen Anmeldungen. Die Anmeldezahlen für das erste Schuljahr liegen mit 90 Kindern weit über den Erwartungen. Aus Erfahrung kann man bei 2/3 der Erstklässler im nächsten Schuljahr mit Anmeldungen für die Ogata rechnen.
Die Kinder sind schon jetzt in Noträumen untergebracht. So muss u.a. im Keller ein provisorisch eingerichteter Raum mit 30 m² für eine Gruppe von mehr als 25 Kindern herhalten. Rechnet man alles zusammen, gibt es also einen Bedarf für mindesten 3 neue Gruppenräume. Die Enge und kleinen Räume stellen die Erzieher/innen vor große Herausforderungen. Sinnvoll und weitsichtig wäre der Bau von 4 Gruppenräumen.
Bei dem Gespräch vor Ort wurde noch einmal deutlich, dass sich die Entwicklung der Ogataplätze an den Ausbau der neuen Kitaplätze ausrichten muss. Tobias Ortmann machte noch einmal klar, dass viele Kinder – die auch oft mit 45 Stunden in den Kitas betreut werden, anschließend keinen Ogataplatz bekommen. Die berufstätigen Eltern werden bei der Einschulung vor ein riesiges Problem gestellt und müssen feststellen, dass sie keinen Vertrauensschutz genießen.
Ein anderes Problem wurde von Eltern angesprochen. Die Betreuung der Kinder ist nur von 8 bis 16 Uhr gewährleistet. Dieses enge Zeitfenster stellt viele Eltern vor Probleme. Um pünktlich am Arbeitsplatz zu sein, müssen sie schon wesentlich früher los und können auch nicht pünktlich um 16 Uhr zurück sein. Das auch vor dem Hintergrund der schlechten Verkehrsverhältnisse auf unseren Straßen zu den Hauptverkehrszeiten.
Herr Schade machte am Ende auch noch einmal deutlich, dass der Ausbau der Ogatas auch an den Ausrichtungen der Schulen in Bezug auf Inklusion und den vorhandenen Sozialpädagogen ausgerichtet werden muss.

Autor:

Christoph Tölle aus Lünen

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