LSV-Junglöwen kämpfen mit TV-Star Carsten Stahl gegen Mobbing und Rassismus

Carsten Stahl hilft dem Lüner SV beim Kampf gegen Mobbing.
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Mobbing im Sport? Die Fußballer des Westfalenligisten Lüner SV sagen eindeutig „NEIN“ dazu. Die Rot-Weißen, und dort allen voran die Junglöwen, die Jugend des Traditionsvereins, laden zum Workshop „Respekt, Mut und Toleranz, statt Mobbing, Gewalt und Vorurteile“ ein.

An vorderster Spitze auch in Lünen mit dabei ist Carsten Stahl. Der TV-Serien-Schauspieler, Kampfsportler und Gewalt-Vorbeugungs-Berater machte sich seit 2014 bundesweit auch mit seiner Stiftung „Camp-Stahl“ einen Namen als Anti-Mobbing-Trainer in Schulen und Sportvereinen.
Für Stahl geht Mobbing als ein gesellschaftliches Problem mit einfachen Schimpfworten los. Es folgen immer dreckigere Ausdrücke. Weiter geht es mit Beleidigungen, Auslachen, Diebstahl bis hin zu körperlicher Gewalt. Der Jugendvorstand des Lüner SV will auf jeden Fall mit dieser Veranstaltung drei Dinge erreichen: „Mobbing wird bei den Rot-Weißen im Keim erstickt. Alle Mannschaften werden mit Hilfe von Carsten Stahl für dieses Thema geschult und sensibilisiert.

Mobbing zeigt sich auch in Form von Rassismus, einer Ideologie, nach der Menschen aufgrund äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – teilweise auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, meist als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringer wertig diskriminiert werden. Mit solchen überholten Rassentheorien wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heutigen allgemeinen Menschenrechten widersprechen.
Die LSV-Jugend: „Bei den Lüner Junglöwen spielen über 20 verschiedene Nationalitäten zusammen. Wir sagen absolut Nein zu Rassismus!“

Fast auf den Tag genau wird es jedoch noch ein Jahr dauern, bis Carsten Stahl seinen Auftritt am Sonntag, 19. Juni 2022 in Lünen hat. Für alle LSVer, von den Senioren über Damen, und Mädchen wird dieser dann zu einer Pflichtveranstaltung. Stahl wird bei seinem Vortrag von Sascha Brandt von der gleichnamigen Torwartschule, Ex-Profi- und Champions-Torwart Sascha Kirschstein, inzwischen beim Bezirksligisten BW Alstedde aktiv, Oliver Bergermann, Torwarttrainer beim Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen, und Michael Wurst, Stadionsprecher bei Bundesliga-Aufsteiger VfL Bochum, unterstützt. Sein Kommen hat auch das Bud Spencer-Double Nico Bardt zugesagt. Als Moderator am Mikrophon wurde der Sänger Michael Janßen gewonnen. Die Schirmherrschaft über diesen Tag hat Imdat Acar, Vorsitzender der Fußballer des Lüner SV, übernommen.

Bereits am Samstag, 18. Juni, findet in der Nordkirchener „Zois Traverna“ an der Schlossstraße ein Kennenlernabend mit allen Teilnehmern rund um Carsten Stahl und den Sponsoren statt. An diesem Abend wird auch das gemeinsame „Stoppt Mobbing-Shirt“ der Veranstaltung vorgestellt.
Das „Stoppt Mobbing“-Embleme tragen inzwischen alle Jugend-Fußballer des Lüner SV auf ihren Trikots und ihrer Trainingsbeteiligung. ©Bernd Janning

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Autor:

Lüner SV Fußball e.V. aus Lünen

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