LSV: zum Fest muss der Dreier her

Mit einer guten Leistung wie gegen Meinerzhagen und im Westfalen-Pokal gegen Rödinghausen hat der Lüner SV Sonntag gegen Hordel durchaus Siegchancen. Foto Goldstein
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Lünen. Das Jahr zu Ende. Die Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV verabschieden sich Sonntag (9. 12., 14.30 Uhr) in ihrem Stadion Kampfbahn Schwansbell gegen die DJK TuS Hordel. Die Rot-Weißen wollen unbedingt ihren sechsten Heimsieg.
Beide Mannschaften kennen sich aus zahlreichen Verbands- und Oberliga-Jahren. Aktuell erfüllt das Duo die Erwartungen nicht. Lünen ist mit 21 Punkten und 26:22 Toren Neunter, Hordel mit 20 Zählern und 34:28 Toren Zehnter.
Nur ein Sieg und ein Unentschieden, dafür jedoch drei Niederlagen - beide Klubs kamen in den letzten fünf Punktspielen nicht aus den Puschen.
Hordel verlor in Marl-Hüls 1:2, in Lennestadt 2:2, gegen Meinerzhagen 2:3, in YEG Hassel 0:2 und schlug Iserlohn 4:0. Auch der LSV spielte in Lennestadt 2:2, verlor gegen Meinerzhagen 1:2, in YEG Hassel 1:3, gegen Iserlohn 0:2 und siegte in Kirchhörde 2:1.
Beste Torschützen sind beim LSV Marcel Ramsey und bei der DJK Ron Berlinski mit 14 Treffern. Das bedeutet Platz sechs und Platz zwei in der Liga.
In jüngerer Vergangenheit standen sich LSV und Hordel in sechs Punkt und einem Freundschaftspiel gegenüber. Mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage haben die Lüner Löwen mit 21:12 Toren die Nase klar vorn. Zweimal gewannen sie 5:2, einmal sogar 5:2.
Erinnert sei hier noch an die Oberliga-Saison 2002/03. Lünen holte gegen Hordel vier Punkte, mit dem 3:1 zu Hause und dem 1:1 in Bochum. In Hinspiel trafen Marko Schott, Patrick Hanke und David Solga, heute in der Regionalliga Co-Trainer der U23 von Borussia Dortmund. Im Rückspiel lochte Savvas Savvidis ein. Namen kommen, Namen gehen.
Beim Lüner SV sind Kapitän Matthias Drees und Torjäger Yasin Acar nach längerer Verletzungspause sowie Temur Talha nach seiner Sperre wieder dabei. Dafür muss Ali Bozlar nach der fünften Gelben Karten pausieren. Bernd Janning

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