Kleine Farbenlehre: es grünt so schwarz

Es grünt so schwarz...

ZITAT::
"Dass Mülheims Grüne mit 75% Basis-Zustimmung Diane Jägers (CDU) als OB-Kandidatin mittragen wollen, stößt bei den Junggrünen und in der Landespartei auf Kritik. Im Fokus auch: Fraktionschef Giesbert, der bekanntlich unter der rot-grünen Kraft-Regierung eine lukrative Beamtenstelle im Gender-Ministerium der Mülheimer ex-Ministerin Steffens erhielt, ist heute Untergebener von Frau Jägers im Ministerium für Heimat, Kommunales und Gleichstellung. Jägers ist Abteilungsleiterin für Genderfragen und Giesbert dort als inzwischen Oberregierungsrat (A 14) in der Landeskoordinationsstelle zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Männer tätig.(Was es alles so gibt …..). Die Junggrünen bekämpfen Frau Jägers, weil sie bei der Räumung des Hambacher Forsts als Ministerialdirektorin an der Anweisung zur Räumung beteiligt gewesen sein soll. WAZ: „Mülheim: Grüne wegen OB-Kandidatin Jägers in der Kritik“

Hier ein Kommentar unter dem Artikel:

Wadamaha vor 15 Stunden

Ach nee, Herr Stodollick: Als ich hier vor Wochen die rein persönlichen Interessen des Herrn Giesbert beschrieb, wurde mein Beitrag gelöscht. Nun, da Sie ja offenkundig auch auf den Trichter gekommen sind, hier nochmals meine Sichtweise zur Personalie Giesbert: Nachdem es im Ministerinbüro von Barbara Steffens nach der verlorenen Landtagswahl karrieremäßig nicht mehr weitergehen konnte, versucht er es nun auf dem Schoß von Frau Jägers. Das mit dem Beamtenrecht und der Sprungbeförderung ist dabei nur eine Blendgranate. Giesbert strebt (zunächst) keine Dezernentenposition an. Er schielt vielmehr auf den Posten des Persönlichen Referenten einer vielleicht künftigen OB Jägers. Da gibt es auch keine beamtenrechtlichen Hindernisse, da solche Posten regelmäßig mit A15 besoldet sind und somit Giesbert ganz normal von bisher A14 um die eine Stufe höher dorthin befördert werden könnte. Und aus dieser Position heraus lässt sich dann allerdings einiges entwickeln. Ich erinnere da an Jörg Dehm, der es als Baganz-Referent bis zum OB in Hagen brachte. Und an Mendack, der als ehemaliger Referent von Dagmar Mühlenfeld nun als Kämmerer bekanntermaßen die Mülheimer Finanzen vor die Wand fährt.
Jenseits also der ohnehin merkwürdigen, politischen Konstellation Grüne und Jägers: Das hat einer vermutlich deshalb eingefädelt, weil er ganz persönlich an die Fleischtöpfe der Macht möchte. So viel dazu, dass grüne Protagonisten so ganz anders seien als jene in den anderen Parteien."

(L.Reinhard)

Autor:

Kirsten Grunau aus Mülheim an der Ruhr

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