Ein Kommentar zu den Drohbriefen gegen zwei Mülheimer Schulen
Längst kein Schülerstreich mehr!

Ein Kommentar. | Foto: Christian Schaffeld

Ein Kommentar von Christian Schaffeld

Als wir am Dienstagmorgen in der Redaktion die Nachricht erhielten, dass zwei Mülheimer Schulen mit einem Drohbrief erpresst wurden, war das auch für uns ein Schock. Zum Glück ist die Geschichte glimpflich ausgegangen und es wurde weder an der Mülheimer Luisenschule, noch am Gymnasium Heißen eine Bombe gefunden. Was aber schleunigst gefunden werden sollte, sind der oder die Täter. Die Drohung, dass am 11. Februar, um 11.11 Uhr von beiden Schulen Geld an die Täter fließen sollte, ist sicherlich ganz einfallsreich, doch überhaupt nicht komisch.

Eine Straftat, die geahndet werden sollte

Das ist längst kein Schülerstreich mehr, sondern eine schwere Straftat, die auch dementsprechend geahndet werden sollte. Für die Schüler, die erst am Montag wegen "Orkan Sabine" zuhause blieben durften, ging es somit schneller als geplant wieder aus der Schule heraus. Nach 45 Minuten Warten gab es dann aber die Entwarnung. Erleichterung! Doch ein kleiner Wermutstropfen blieb bei den Schülern wohl zurück: Denn jetzt läuft die Schule wohl erstmal normal weiter und es muss wieder fleißig gepaukt werden.

Autor:

Christian Schaffeld aus Oberhausen

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