Von der Kostbarkeit des Alters

Seniorenmesse in Mülheim. Foto: Nicole Trucksess
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Der 1. Oktober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. Seit 1990 würdigt die UNO (Organisation der Vereinten Nationen) damit die Leistungen der Älteren und deren Gewinn für das gesellschaftliche Zusammenleben. Zwar wird dieser Tag nicht in jeder Stadt speziell mit Veranstaltungen begangen, jedoch sollte er für jeden einzelnen Anlass genug dazu sein, sich Gedanken über den Verdienst der Älteren zu machen. Oder seine Oma beispielsweise einfach einmal für ihr Dasein, ihre wertvollen Ratschläge oder leckeren Pfannekuchen in den Arm zu schließen.
Kofi Annan, ehemaliger UN-Generalsekretär, erklärte einmal, die Welt könne von der älteren Generation profitieren. Nicht umsonst sagte Gotthold Ephraim Lessing einst: „Alter, du bist alt an Jahren, blühend aber ist dein Geist.“ Wie wichtig es ist, von den Älteren zu lernen und aus ihrer Erfahrung zu schöpfen, aber sie ebenso zu unterstützen, zu fördern und respektieren, zeigen die Zahlen: In 2000 zählte man weltweit über 600 Millionen (rund 10 Prozent der Weltbevölkerung) Über-60-Jährige und bis 2050 steigt die Zahl vermutlich auf zwei Milliarden an. So ist schon heute jeder zehnte Bürger weltweit über 60 Jahre alt - in Deutschland gar jeder vierter. Die Bevölkerung altert sichtbar und es wird Zeit, sich dem anzupassen. Überall.

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