Keine Hoffnung mehr für vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub

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Die Familie sieht keine Überlebenschance mehr. Seit dem vergangenen Samstag ist Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub in einem Gletschergebiet am Matterhorn in der Schweiz verschollen. Die Hoffnung, den 58-Jährigen noch lebend zu finden, ist angesichts der extremklimatischen Bedingungen mit Nachttemperaturen im zweistelligen Minusbereich geschwunden. 

Der Unternehmer ist passionierter Skitourengeher und wollte für die sogenannte "Patrouille des Glaciers" trainieren, einem traditionellen Skitourenrennen, das am 17. April stattfindet. Dabei war er mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem hochalpinen Gebiet abseits gesicherter Pisten unterwegs.

Suche wird fortgesetzt

Trotz fieberhafter und technisch sowie personell bestens ausgerüsteter Suche konnten die beteiligten Rettungsmannschaften von Zermatt und aus dem Aosta-Tal Haub bislang nicht finden. Die Suche wird weiterhin fortgesetzt, um Karl-Erivan Haub unbedingt zu bergen. Das Familienunternehmen übernimmt selbstverständlich auch dafür alle anfallenden Kosten.
„Dieses Unglück ist sowohl für die Familie Haub, als auch das gesamte Familienunternehmen eine furchtbare und für alle unfassbare Tragödie“, sagt Sieglinde
Schuchardt, Pressesprecherin der Unternehmensgruppe Tengelmann. 

UPDATE: Keine Hoffnung mehr auf lebende Rettung von Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub

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4 Kommentare
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Bodo Kannacher aus Essen-Süd | 13.04.2018 | 18:28  
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Marlies Bluhm aus Düsseldorf | 13.04.2018 | 18:39  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 13.04.2018 | 18:45  
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Jochen Czekalla aus Duisburg | 13.04.2018 | 19:48  
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