ÖPNV

Beiträge zum Thema ÖPNV

Politik
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Serie
Altenessen neu denken – Teil 1

„Die dringenden und für die Bewohnbarkeit der Stadtteile wichtigen Aufgaben liegen in der Humanisierung der Wohnbedingungen an den vielen Hauptstraßen im Bezirk. Hauptverkehrsstraßen sind auch Hauptwohnstraßen und somit Lebensraum für viele tausend Menschen. Die Wohnsituation im Bezirk kann grob als eine Zweiklassengesellschaft bezeichnet werden. Auf der einen Seite die „verkehrsberuhigten Bereiche“, die sich ausschließlich in ohnehin ruhigen Bereichen befinden, auf der anderen Seite die...

  • Essen-Nord
  • 28.04.20
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Ratgeber

Mund und Nase ab 27. April beim Einkaufen und Benutzen des ÖPNV bedecken
Ab Montag herrscht Maskenpflicht!

Die NRW-Landesregierung hat beschlossen, dass ab Montag, 27. April, die Maskenpflicht gilt. Das bedeutet für alle Bürger in NRW, dass sie in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen in Geschäften eine Maske tragen müssen - oder Mund und Nase durch einen Schal oder ein Tuch bedecken müssen. Somit soll die Ausbreitung des Corona-Virus' noch effektiver gestoppt werden.

  • Essen-Nord
  • 23.04.20
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Ratgeber
Ab Montag gilt auf den Linien der Ruhrbahn wieder der normale Takt. Das gilt jedoch nicht für E-Wagen, den Lead City-5-Minuten-Takt und Taktverdichtungen auf einzelnen Linien für den Schülerverkehr.

Nachtexpress und TaxiBusse bleiben weiter eingestellt
Ruhrbahn: Alle Linien ab Montag wieder im normalen Takt

Es geht wieder im normalen Takt: Die Ruhrbahn reagiert auf Rückmeldungen ihrer Fahrgäste und kommt der Bitte der Landesregierung nach, aus Gründen des Infektionsschutzes das ÖPNV-Angebot auszuweiten.   Ab Montag,  20. April,  verstärkt die Ruhrbahn montags bis freitags den Fahrplan in Essen, so dass auf allen Linien im bekannten, normalen Takt gefahren wird, jedoch ohne E-Wagen, ohne Lead City-5-Minuten-Takt und ohne Taktverdichtungen auf einzelnen Linien für den Schülerverkehr. Dies...

  • Essen-Borbeck
  • 17.04.20
Politik
Rauchende Schornsteine - wie hier die von Thomas Ruszkowki in Duisburg Ruhrort in Szene gesetzten - sind ein Sinnbild für die Luftbelastung auch in Essen. Hier sollen nun weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht werden, die die Belastung nachhaltig verringern.

Maßnahmen sollen Luftqualität in Essen verbessern
Stadt und Bezirksregierung legen nach: Umweltspur und Nachrüstungen für ÖPNV-Fahrzeuge

Der Rechtsstreit ist ad acta gelegt. Jett geht es weiter in Sachen Luftreinhalteplan (LRP) Essen. Die  Planergänzung zum Luftreinhalteplan Ruhrgebiet 2011 – Teilplan West – für den Bereich der Stadt Essen (LRP Essen) ist fertig. Der federführend von der Bezirksregierung Düsseldorf erstellte zweite Planentwurf liegt ab 14. Januar bis 13. Februar öffentlich aus. Jeder Bürger kann sich zu diesem Entwurf äußern. Die Fortschreibung soll zum 1. April in Kraft treten. Der Luftreinhalteplan Essen...

  • Essen-Borbeck
  • 10.01.20
Politik
Zuletzt wurden die Bürgersteige im April aufgerissen, was kommt jetzt auf der Schonnebeckhöfe für eine neue Baumaßnahme. Spilkewr fordert eine gründliche Prüfung des Untergrundes und nachhaltige  Erneuerung des Belages.

Welche Baustelle kommt nun?
U-Bahnanschluss nach Katernberg ? Oder einfach: Bürgerunfreundlich !

Verärgert über eine Verwaltungsauskunft zeigte sich jetzt der FDP Ortsvorsitzende Thomas Spilker. Seit langem, wird die Dauerbaustelle Schonnebeckhöfe / Abzweig Katernberg, monatlich durch Vertreter verschiedenster Fraktionen im Bauausschuß hinterfragt, gestern so Thomas Spilker, standen Vertreter von Verwaltung, Ruhrbahn, Polizei und Anderen erneut zu einem Termin in der Schonnebeckhöfe in Essen Katernberg. „ Ein Bürger, so Spilker weiter, rief mich an und machte mich auf die Situation...

  • Essen-Nord
  • 24.07.19
Politik
Die Fahrgäste sind mit der neuen Situation unzufrieden! Umsteigebeziehungen sind nicht mehr frühzeitig erkennbar. Das Umsteigen ist mit weiteren Wegen verbunden.

ÖPNV Beschleunigung auch für Busse am BHF. Altenessen
FDP - Fraktion: Bushaltestelle Altenessen Süd-Karree kundenfreundlich versetzen.

Die FDP- Fraktion im Rat der Stadt Essen fordert von der Stadtverwaltung, sich mit der Ruhrbahn ins Benehmen zu setzen, um die Bushaltestelle der Linien 140 und 183 am neuen Altenessener Süd Karree wieder an den alten Standort zurück zu verlegen. "Wir begrüßen die Investition in die lange unbenutzte Fläche des alten Schweinemarktes, deren Fertigstellung in kürze erfolgt". sagt Thomas Spilker, verkehrspolitischer Sprecher der Essener FDP. "Allerdings ist der neue Standort der Bushaltestelle...

  • Essen-Nord
  • 15.07.19
Politik
U- Bahn Rolltreppen werden endlich erneuert. Mit dem Bau des Altenessen Süd – Karree am alten Schweinemarkt wird auch das Umfeld freundlich gestaltet.
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Steter Tropfen höhlt den Stein; oder endlich wird erneuert.
Thomas Spilker : U –Bahn Rolltreppen BHF Altenessen werden endlich erneuert !.

Immer wieder, so FDP Ortsvorsitzender Thomas Spilker, wurde die Ruhrbahn / EVAG und Stadt Essen aufgefordert den dauerhaften Stillstand der Rolltreppen am U - Bahnhof Altenessen und weiteren Haltestellen der U - Bahn Nordstrecke zu beenden. Nunmehr soll mit einer Investition von mehr als 1,3 Millionen Euro aus dem städtischen Haushalt die Erneuerung von 3 Rolltreppen am Bahnhof Altenessen starten. Die Bauarbeiten werden zwei Monate, bis Ende Juli dauern. Die alten Treppen sind fast 25 Jahre...

  • Essen-Nord
  • 30.05.19
Politik

Diskussion im Netz
Zu viel Verkehr in Essen oder nicht?

Ein Beitrag in der FB-Gruppe Lokalkompass Essen hat eine kleine Diskussion angeregt. Thema ist der Verkehr in Essen. Kann die Stadt die Last noch stemmen? Warum ist der ÖPNV keine Alternative? Oder sind gar nicht zu viele Autos unterwegs? Die Statements waren sehr unterschiedlich.    Goedel Roth schreibt beispielsweise: "Dank des abschreckenden Ticketpreises fahre ich aber lieber mit meinem lpg Pkw... den tanke ich fuer den Preis einer Monatskarte viermal voll." Guenther Muehlhausen entgegnet...

  • Essen
  • 17.05.19
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Ratgeber
Noch 2015 war der 15-Minuten-Takt für die S1 im Abschnitt zwischen den Hauptbahnhöfen Duisburg und Dortmund geplant. Nun wurden Duisburg Hauptbahnhof, Mülheim und die beiden Essener Haltepunkte Frohnhausen und West "abgehängt". Foto: Archiv
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ÖPNV-Hammer des VRR
S1 zwischen Essen und Duisburg nur noch alle 30 Minuten

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels schreiben wir den 1. April. An dieser Stelle muss daher ausdrücklich unterstrichen werden: Es handelt sich hier um keinen Scherz aus dem Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs. Der Takt der S-Bahnlinie 1 wird ab Dezember dieses Jahres zwischen den Städten Essen und Duisburg ausgedünnt. Hier fährt die S1 dann nur noch alle 30 Minuten.  Darum geht es: Im Abschnitt zwischen Essen über Bochum nach Dortmund soll es bei der S1 zu einer...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 01.04.19
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Politik

Gericht verhängt Fahrverbot
Sollen Essens Dieselfahrer die Dummen sein?

Bereits einige Tage vor dem heutigen Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen nahm das überparteiliche Wahlbündnis "Essen steht AUF" zu Dieselskandal und Fahrverboten Stellung: Vor kurzem wurde gerichtlich verfügt, nach Stuttgart auch in Köln und Bonn Fahrverbote zu planen. Mitte November ist so ein Urteil für Essen zu erwarten. Grund: Die „Luftreinhaltepläne“ der Kommunen reichen nicht im Geringsten, um den Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid (NOx) pro Kubikmeter Luft...

  • Essen-Nord
  • 15.11.18
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Politik

Der VCD NRW macht Vorschläge zu "Luftreinhaltung und Verkehr" in Essen

Luftreinhaltung und Verkehr: Vorschläge für "lead city" Essen  Die kritische Situation bei der Luftreinhaltung insbesondere im Bereich Verkehr erfordert aus Sicht des VCD NRW ein Konzept, das wenigstens ansatzweise Aussicht bietet, die Einhaltung der Grenzwerte und des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung in den nächsten Jahren erreichen zu können. In einem Schreiben an Oberbürgermeister und Fraktionen der als "lead city" ausgewählten Stadt Essen macht der VCD NRW Vorschläge, wie es gehen...

  • Essen-Nord
  • 14.03.18
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Politik
Folgen des Schwerlastverkehrs, der ohne Geschwindigkeitskontrollen über Altenessens marode Straßen rast.
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Essens politischer Beschluss für "DRECKIGE UND MARODE FASSADEN IM NORDEN"

Wenn ich lese, wie sehr die Stadt Essen das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier“ über den grünen Klee lobt, werde ich aggressiv, denn die Realität in Altenessen zeigt ein völlig anderes Bild: Vermieter wollen mitinvestieren, werden jedoch von der Politik ohne Sinn und Verstand blockiert und ausgeschlossen. Stadtdirektor Best, seine Rolle rückwärts & des Bürgers Ruf nach Politikern, die jetzt aktiv werden Da ja Herr Stadtdirektor Best nunmehr in verschiedenen...

  • Essen-Nord
  • 11.03.18
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Politik
Grün für umweltfreundlicheren Verkehr - Rot für Luftschadstoffe!
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Bundesregierung verschuldet mögliche Fahrverbote - Alternativen dringend gefragt!

Zum heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Diesel-Fahrverboten erklärt der Essener Grünen-Vorsitzende Kai Gehring: „Das Gericht hat sich auf die Seite derer gestellt, die unter der schlechten Luft in unseren Städten leiden. Das Urteil ist ein wichtiges Signal für Gesundheit und Umwelt. Und es schafft endlich Rechtssicherheit. Wir Grüne wollen keine Fahrverbote. Wenn sie jetzt unvermeidbar werden, dann ist dies die Schuld der Machenschaften der Autokonzerne und einer über Jahre...

  • Essen-Nord
  • 27.02.18
Politik
Der kostenlose ÖPNV in Essen war nur eine Nebelkerrze der GroKo angesichts eines drohenden Dieselfahrverbots und möglicher Sanktionen aus Brüssel wegen der ständigen Überschreitung der Luftschadstoffwerte in deutschen Großstädten wie Essen
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PR-Aktion Gratis-Nahverkehr in Essen: Bundesregierung rudert zurück

Wenige Tage nach dem überraschenden Vorstoß, in Essen und weiteren vier Modellkommunen einen kostenlosen Nahverkehr einzuführen, rudert die Bundesregierung zurück. Die Nachfragen des Essener Bundestagsabgeordneten Kai Gehring (Bündnis 90/Die Grünen) brachten ans Licht, dass die Bundesregierung ihren Vorschlag weder konzeptionell und finanziell durchdacht noch mit Ländern und Kommunen erörtert hat. Die Bundesregierung werde das Gespräch mit den Ländern und Kommunen erst noch suchen, so die...

  • Essen-Nord
  • 23.02.18
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Politik
Dietrich Keil, Sprecher von "Essen steht AUF" (links)

Nulltarif im ÖPNV ist machbar

Dass die geschäftsführende Bundesregierung das Thema Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr zum Thema machte, zeigt wie sehr sie umwelt- und verkehrspolitisch unter Druck steht. Schnell meldeten sich die üblichen Bedenkenträger zu Wort ("nicht finanzierbar"). Die bundesweite Umsetzung eines Nulltarifs würde gerade mal 12 Milliarden € kosten. Allein 17 Milliarden € lässt sich der Staat entgehen, indem er nichts gegen die Steuerhinterziehung durch die großen Konzerne in Steueroasen...

  • Essen-Nord
  • 16.02.18
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Politik

Grüner Neujahrsempfang 2018: Mehr Tempo beim Ausbau von Radverkehr und ÖPNV

Den diesjährigen Neujahrsempfang der Essener Grünen in der Lichtburg besuchten über 300 geladene Gäste aus Politik, Verbänden, Verwaltung und Stadtgesellschaft. Thematischer Schwerpunkt war dieses Mal die umweltfreundliche Mobilität. Gastredner war Arndt Klocke, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag NRW. Er lobte in seiner Rede, wie auch zuvor in der Begrüßung der Gäste der Parteivorsitzende Kai Gehring und die Fraktionsvorsitzende Hiltrud Schmutzler-Jäger, das erfolgreiche Grüne...

  • Essen-Werden
  • 16.01.18
Politik
Am 28. Mai 1977 wurde der U-Bahnbetrieb auf der Linie 18 aufgenommen. Fotos: Ruhrbahn
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U-Bahn der Ruhrbahn: Ein Oldie vor der Ausmusterung

Autos werden im Alter von mindestens 30 Jahren mit dem H (istorischen)-Kennzeichen geadelt. Bei der U-Bahn sind 40 Jahre alte Züge im Regelbetrieb längst ein Fall für die Ausmusterung. Diese wird die Ruhrbahn, knapp 41 Jahre nach Inbetriebnahme am 28. Mai 1977, jetzt angehen. Seither verbindet die U18 die beiden Städte Mülheim und Essen. Sie wurde als moderne und vom Individualverkehr unabhängige Stadtbahn in Betrieb genommen. Die Züge gehen dabei längst als Oldtimer durch - obwohl sie nicht...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 12.01.18
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Politik
Dieselbusse mit Abgasen  sind keine Alternative zur modernen elekrischen Straßenbahn mit Niederflureinstieg und ein Rückschritt für die Fahrgäste.

Mülheim amputiert weitere Straßenbahnlinie

Zur Einstellung des Kahlenbergastes der Mülheimer Straßenbahn 2019 Was haben Städte wie Mainz, Chemnitz, Düsseldorf oder Ulm mit Mülheim an der Ruhr NICHT gemeinsam? Richtig, die vorgenannten Städte bauen ihre Straßenbahnnetze weiterhin aus.Am Wochenende ist eine Neubaustrecke in Düsseldorf in Betrieb gegangen - während Mülheim sein Straßenbahnnetz schön langsam demontiert. Mit dem Kahlenbergast der Linie 104 soll nun der dritte Streckenabschnitt innerhalb weniger Jahre eingestellt werden....

  • Mülheim an der Ruhr
  • 09.01.18
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Politik
Aus dem Plakatwettbewerb zur Grünen Hauptstadt - nicht der Siegerentwurf, aber doch auch eine schöne Idee, die den Umgang mit dem alten Bergbau, mit neuen Wegen zum Wasser und dem oft gefährdeten Grün der Stadtlandschaft aufgreift.
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Grüne Ratsfraktion: Positive Bilanz der Stadt Essen als Grüne Hauptstadt Europas 2017

Grüne-Hauptstadt-Ziele auch nach 2017 weiter verfolgen Angesichts des zu Ende gehenden Jahres der Grünen Hauptstadt in Essen erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Vorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Für den Umwelt- und Klimaschutz war das Grüne Hauptstadt-Jahr ein starker Impulsgeber und hat Essen in wichtigen umweltpolitischen Zielen nach vorne gebracht. So haben die über 460 Veranstaltungen nicht nur dazu beigetragen, den Umweltgedanken in alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen...

  • Essen-Nord
  • 02.01.18
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Politik
An der Pferdebahnstraße sollte die Bahn zusätzlich stoppen
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Bahnhofsoffensive: Neuer S-Bahnhalt Pferdebachstraße

Ein neuer S-Bahnhof in Witten in der Mitte zwischen dem Hauptbahnhof und Witten Annen wäre eine deutliche Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur der Stadt für die S-Bahnlinie S5 Dortmund-Hagen. Der neue Halt ist seit 2015 in einer bundesweiten Liste der DB mit 350 zusätzlichen Bahnhöfen für Deutschland enthalten. Das ist der erste Schritt. Als zweiten Schritt sollte die Stadt Witten entsprechende Beschlüsse fassen und die Planung konkretisieren. Es ist eine großartige Chance, dies zu...

  • Witten
  • 06.12.17
Politik
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Druck hilft dem Sozialticket NRW

Neuigkeit zur Petition Druck wirkt - Jetzt nicht nachlassen! Über 15.500 Menschen haben bereits die Petition zur Rettung des Sozialtickets unterschrieben. Der Druck auf die Landesregierung wächst im ganzen Land. Sozialverbände, Kirchen und Kommunen kritisieren die Entscheidung, die Landesförderung für das Sozialticket zu streichen. Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) hat bereits angekündigt, die Preise für die Sozialticket ab 2018 erhöhen zu müssen. Der Städtetag warnt: das Sozialticket...

  • Essen-Nord
  • 28.11.17
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Politik
Können bedürftige Menschen noch Bus und Bahn nutzen, wenn das Sozialticket nicht mehr bezuschusst wird? Foto: MVG

Umfrage: Ende fürs Sozialticket - Wie findet ihr das?

Für Aufsehen hat in dieser Woche die Ankündigung der schwarz-gelben Landesregierung gesorgt, die ab 2020 die Zuschüsse an die Verkehrsverbünde für das Sozialticket streichen will. 40 Millionen Euro pro Jahr sollen dadurch eingespart werden. Dass diesen Plänen so starker Gegenwind entgegen blasen würde, damit hatten die Verantwortlichen wohl nicht gerechnet. Sozialverbände und Kommunen hatten die Pläne scharf kritisiert. Familienminister Joachim Stamp (FDP) hatte die Streichung an diesem...

  • Düsseldorf
  • 26.11.17
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Politik
Unterstützen Sie die Bemühungen, das Sozialticket zu retten
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Rettet das Sozialticket in NRW!

Bus und Bahnfahren darf nicht zum Luxus werden! Die schwarz-gelbe NRW-Regierung will das Sozialticket abschaffen. Das ist ein vergünstigtes Monatsticket, mit dem mehr als 300.000 Menschen mit wenig Geld (z.B. Hartz-IV-Empfänger, Wohngeldberechtigte und andere) in Bussen und Bahnen unterwegs sind. Behördengänge, Familie und Freunde besuchen, der Arztbesuch– für viele Menschen bedeutet das Ticket Teilhabe am ganz normalen Leben, die sie sich sonst nur schwer leisten können. Ein Beispiel:...

  • Essen-Nord
  • 24.11.17
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Politik
Die S-Bahn verbindet das Ruhrgebiet, aber das Netz ist ausbaufähig!

Neuer S-Bahnhaltepunkt Pferdebachstraße

Entscheidend für Befürwortung oder Ablehnung muss sein, ob es im Umfeld des neuen Bahnhofs genug potenzielle Fahrgäste und ob es genügend Ziele gibt, die für mögliche Kunden attraktiv sind. Diese Frage muss geprüft werden. Dabei wäre es verkürzt, den Nutzen eines solchen neuen Bahnhofs am Nutzen für Studierende der Uni Witten-Herdecke fest zu machen Es gibt zwei zusätzliche übergeordnete Gesichtspunkte, die für die Investition in einen neuen Bahnhof sprechen. Das Netz der S-Bahnhöfe im...

  • Witten
  • 28.10.17
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