Flüchtlingsunterbringung

Beiträge zum Thema Flüchtlingsunterbringung

Politik
Hans-Peter Schöneweiß (FDP)

FDP-Fraktion Essen
Seenotrettung nicht kommunalen Entscheidungsträgern auflasten

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Essen lehnt die Forderung der Initiatoren des Aktionsprogramms „Seebrücke“ ab, die Stadt Essen zur Aufnahme von im Mittelmeer aufgenommenen Flüchtlingen zu verpflichten, und sieht den Bund in der Verantwortung, eine europäische Lösung zur Abwendung illegaler Seefluchtwege zu finden. „Humanitäre Hilfe ist nicht verhandelbar, allein die Frage der Verantwortlichkeit darf nicht in eigenem Ermessen verteilt werden“, sagt Hans-Peter Schöneweiß, Fraktionschef der...

  • Essen
  • 17.10.19
LK-Gemeinschaft
Die Besuchergruppe wurde von Stefanie Dietz vom Malteserwerk (rechts) durch das Dorf geführt.
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SPD-Mitglieder informierten sich im Saarner Flüchtlingsdorf
Bewohnerzahl im Flüchtlingsdorf sinkt - mit Video

Es ist ruhig geworden im Flüchtlingsdorf Saarn. Dort, wo 2015 Platz für rund 600 Menschen geschaffen wurde, hat sich das Leben im Laufe der letzten Jahre verändert. Aus der reinen Unterkunft mit Catering wurde ab Sommer 2017 eine Unterkunft mit Selbstversorgung. Der Standort wurde bereits im Herbst 2016 zur kommunalen Erstaufnahme ausgebaut. Die SPD Mülheim lud im Rahmen ihrer Sommertour ihre Mitglieder dazu ein, sich vor Ort über die Situation zu informieren. Denn seit dem 1. Januar hat das...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 10.09.19
Politik
In der denkmalgeschützten "Englischen Siedlung" in Köln Raderthal sollen geflüchtete Familien untergebracht werden. Die Anwohnerschaft hätte gerne ein Mitspracherecht, ebenso Flüchtlingshelfer der Diakonie. Das lehnt die Bezirksvertretung und die Stadt Köln aber ab. Ungewiss bleibt das Schicksal der Bestandsmieter.

Köln Raderthal
Flüchtlingsunterbringung intransparent: Forderungen der FREIEN WÄHLER nur zum Teil erfüllt

In zwei Häuser der Englischen Siedlung sollen geflüchtete Familien einziehen. Allerdings bleibt offen wohin die derzeitigen Mieter sollen. Freie Wähler kritisieren Intransparenz und fehlende Einbeziehung der Nachbarschaft. „Zunächst freue ich mich natürlich darüber, dass die Beharrlichkeit der FREIEN WÄHLER offensichtlich Wirkung gezeigt hat. Die Entscheidung der Stadt Köln, in den beiden ehemaligen Bundesimmobilien in der der Pingsdorfer-, und Eckdorfer Straße in Raderthal, geflüchtete...

  • Monheim am Rhein
  • 14.04.19
  • 1
Politik
Rodiom Bakum und Nadia Khalaf appelieren an die moralische Verantwortung aller.

Politik
SPD-Gruppe setzt sich für Humanität und Menschlichkeit ein

Mülheim soll freiwillig Flüchtlinge aufnehmen, die aus Seenot gerettet wurden. Dafür setzt sich jedenfalls die SPD-Arbeitsgruppe Migration und Vielfalt ein. In der Ratssitzung am 6. Dezember will sie einen "Appell für Humanität und Menschlichkeit" einbringen. Die AG-Vorsitzende Nadia Khalaf und ihr Stellvertreter Rodion Bakum argumentieren damit, dass allein bis Mitte des Jahres 1500 Menschen im Mittelmeer ertrunken seien. "Wir haben bei dem Thema nicht nur eine gesetzliche, sondern vor allem...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 22.11.18
  • 1
Politik
v.r.n.l. Torsten Ilg, Walter Wortmann und Detlef Hagenbruch von den Kölner FREIEN WÄHLERN kommentieren den "Sumpf" um die teure Unterbringung von Flüchtlingen in Köln. Die drei Mandatsträger rechnen außerdem mit der in Köln leider oftmals üblichen "Kungel-Politik" ab.

Köln / Flüchtlinge: Stadt versinkt im Sumpf von Klüngelgeschäften mit Flüchtlingsunterkünften.

Walter Wortmann, Torsten Ilg und Detlef Hagenbruch sind Mandatsträger der Kölner Freien Wähler und haben heute gemeinsam die skandalösen Vorgänge im Zuge der Unterbringung von Flüchtlingen in teuren Hotels kritisiert. „Ich schäme mich, und ich will es nicht mit einem Satz abtun, wenn eine führende Kölner CDU-Frau (Horitzky) mit der Adjuvanz eines (politischen) CDU-Bürgermeisters (Bartsch) ihre Immobilie umbaut und mit dieser Vorteilnahme die Stadt mit horrenden Mieten abzockt“, Das ist...

  • Monheim am Rhein
  • 09.04.18
  • 1
Politik
Torsten Ilg von den Kölner Freien Wählern kritisiert Missbrauch von Steuergeldern und Versäumnisse der Verwaltung beim Umbau des Bonotel als Flüchtlingsheim.

Flüchtlingsheim Köln: Stadt Köln bleibt auf 9,5 Millionen Euro sitzen. Mittel aus Flüchtlingsfond wurden nicht beantragt.

„Die Stadt Köln hat es offensichtlich versäumt, beim Umbau des ehemaligen Bonotels zur Flüchtlingsunterkunft, entsprechende Finanzmittel vom Bund und vom Land zu beantragen. Die 9,5 Millionen Euro werden allein aus dem städtischen Haushalt bezahlt. Doch der ist bekanntlich hoch verschuldet. Das ist ein Skandal erster Güte!“ Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Kölner FREIEN WÄHLER bezieht sich dabei auf ein Interview, dass der Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln Josef Ludwig, am...

  • Monheim am Rhein
  • 20.08.17
Überregionales

Wohnung für Aliya

Für eine vierköpfige Familie aus Syrien sucht der Caritasverband Düsseldorf dringend eine Wohnung in Bilk, Friedrichstadt, Oberbilk, Flehe, Wersten oder in einer Lage mit guter Anbindung zur Universitätsklinik. Die Familie besteht aus den Eltern und zwei kleineren Kindern und hat einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Die Familie lebt zurzeit im Ruhrgebiet, muss aber wegen der dreijährigen Tochter Alija so schnell wie möglich nach Düsseldorf umziehen. Alija leidet an der lebensgefährlichen...

  • Düsseldorf
  • 06.02.17
Überregionales
Engagierter Ordensmann: Pater Ludger Hillebrand SJ.
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„Unser kleiner Beitrag“

Pater Ludger Hillebrand SJ gründet zusammen mit einem Ordensbruder eine Wohngemeinschaft mit Flüchtlingen in Frohnhausen. Was ist ein Jesuit: Mönch oder Priester? „Von beidem etwas,“ sagt Pater Hillebrand. Er muss es wissen, denn er ist einer: ein Ordensbruder der Ordensgemeinschaft Gesellschaft Jesu (Societas Jesu, Kürzel: SJ). Wie Ludger Hillebrand sind viele Jesuiten studierte Priester, die aber nicht an ein bestimmtes Bistum oder Kloster gebunden sind; sie tragen kein Ordensgewand und haben...

  • Essen-West
  • 27.01.17
  • 1
Politik

Bewohnerbefragung von Jan-Christian Sweers im Rahmen seiner Masterarbeit

Im Rahmen seiner Masterarbeit untersucht Jan-Christian Sweers Potenziale und Herausforderungen der Flüchtlingsunterbringung in Hamminkeln. Dabei führt er eine Befragung in Einfamilienhausgebieten der 1950er bis 1970er Jahre durch. Ihre Meinung ist gefragt! Im Oktober und November wird Herr Sweers die Befragung an Ihren Haustüren durchführen. Selbstverständlich werden die Ergebnisse anonym behandelt. Für Nachfragen steht Herr Sweers, Masterstudent der Ruhr-Universität Bochum und studentischer...

  • Hamminkeln
  • 10.10.16
Politik
Die Zeltdörfer, die ursprünglich bis Frühjahr 2017 aufgegeben werden sollten, können bereits bis zum 7. Oktober leergezogen werden: Vaestestraße in Burgaltendorf, an der Hamburger Straße in Frohnhausen und der Levinstraße (Bild) in Gerschede.

Rat beschließt "angepasstes Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen"

Wie bereits berichtet, hat der Rat der Stadt Essen angesichts von aktuellen Entwicklungen der Flüchtlingszahlen über ein "angepasstes Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen im Stadtgebiet" beraten. Nach dem gestrigen (28. September) Beschluss wird folgendes passieren. Die Bauvorhaben von Flüchtlingsunterkünften an folgenden Standorten werden bis auf weiteres zurückgestellt: Prosperstraße (150 Plätze, Stadtbezirk IV), Hubertstraße (250 Plätze, Stadtbezirk I), Antropstraße (100 Plätze,...

  • Essen-Nord
  • 29.09.16
  • 1
  • 2
Politik
Das Zeltdorf an der Levinstraße kann bereits in der nächsten Woche leergezogen werden.

Heute im Rat: Neues Konzept zur Flüchtlingsunterbringung

Am heutigen Mittwoch tagt der Rat der Stadt und diskutiert auch über die Anzahl von Flüchtlingsunterkünften in Essen. Wie die Verwaltung bekannt gab, werden es auf jeden Fall weniger sein, als kürzlich noch erwartet. Weil die Flüchtlingszahlen deutlich gesunken sind, wird ein "angepasstes Konzept" vorgelegt. Bis zum Stichtag 9. September konnten bereits 1222 Flüchtlinge in Wohnungen vermittelt worden. Auch diese Zahl wird von der Verwaltung mit in die Planungen einbezogen. Die Verwaltung...

  • Essen-Nord
  • 28.09.16
Politik
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Planungen des Landes NRW für die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen im Regierungsbezirk Münster

Münster/Dorsten.Der Rückgang der Flüchtlingszahlen führt dazu, dass auch in Nordrhein-Westfalen weniger Unterkünfte für Geflüchtete gebraucht werden. Derzeit gibt es in Nordrhein-Westfalen 62.000 Plätze in den Flüchtlingsunterkünften des Landes. Im Regierungsbezirk Münster ist in den 30 Einrichtungen aktuell Platz für rund 11.500 Menschen. Landesweit soll die Zahl auf 50.000 Plätze reduziert werden. Davon sollen 35.000 aktiv genutzt werden. 10.000 Plätze sollen in Einrichtungen vorgehalten...

  • Dorsten
  • 26.08.16
Politik
Foto: Christian Schnettelker, http://www.manoftaste.de/
2 Bilder

Chaos in den Bürgerbüros - Warum der Bochumer Stadtrat hilflos ist

In den Bürgerbüros bricht das Chaos aus, der Krankenstand in der Verwaltung explodiert (25% in den Bürgerbüros, bezogen auf die gesamte Verwaltung 9,2%) und die Politik muss tatenlos zuschauen. Eigentlich ist der Rat verpflichtet die Kontrolle über die Verwaltung auszüben und einzuschreiten (§ 55 GO NRW), doch das ist in Bochum gar nicht effektiv möglich. Denn der Rat hat kaum Informationen über das, was in der Verwaltung geschieht. Der Informationsfluss ist spärlich. Um genaue Auskünfte über...

  • Bochum
  • 04.06.16
  • 3
  • 2
Politik

Keine Unterbringung von Flüchtlingen auf dem Gelände der LWL Klinik

Wie der heutigen Ausgabe der Onlineversion der Ruhr Nachrichten zu entnehmen ist, spricht sich die Sozialdezernentin Frau Birgit Zoerner gegen eine Unterbringung von Flüchtlingen auf dem Gelände der LWL Klinik aus. Die in Frage stehenden Häuser sollen lt. dem Artikel zukünftig wieder durch den LWL für eigene Zwecke genutzt werden. Hierdurch dürfte auch die Schaffung von weiteren Zuwegen auf das Klinikgelände und eine mögliche Öffnung der Allerstraße zur Leni Rommel Straße nicht mehr aktuell...

  • Dortmund-Süd
  • 26.04.16
  • 1
Politik
4 Bilder

Die Anwohnerinitiative Allerstraße verbucht ersten Erfolg

Der Sprecher der Anwohnerinitiative Allerstraße Jürgen Ginzel hatte in der Sitzung der Bezirksvertretung am 08.03.2016 auf die fehlende Transparenz von LWL Klinik und Stadt Dortmund hinsichtlich der geplanten Flüchtlingsunterbringung auf dem Klinikgelände hingewiesen. Ein besonderes Anliegen war es, eine von der LWL Klinik geplante Einbindung der Allerstraße als direkte Zuwegung auf das Klinikgelände sowie eine Öffnung zur Leni-Rommel-Str. kritisch zu hinterfragen und auf die damit verbundenen...

  • Dortmund-Süd
  • 19.04.16
  • 1
Politik
2 Bilder

Gründung der Anwohnerinitiative Allerstrasse

Am 05.04.2016 wurde die Anwohnerinitiative Allerstraße – Die AnwohnerInitiative für ein lebenswertes Wohngebiet Allerstraße- von 15 Gründungsmitgliedern gegründet und hat mittlerweile erheblichen Zulauf erfahren. Wir setzen uns ein: - für den Erhalt des gewachsenen Wohngebietes mit typischer Einfamilienhausbebauung - für den Erhalt der Sackgasse Allerstraße, d. h. keine Öffnung der Allerstraße zur Leni-Rommel-Str. - für den Erhalt der Allerstraße als verkehrsreduzierten Bereich und insbesondere...

  • Dortmund-Süd
  • 15.04.16
  • 1
Sport
Die Aufnahme entstand beim Aufbau des Hallenbodens vor dem Einzug der Bewohner.

Hogenbuschhalle ist leer und steht wieder zur "sportlichen Nutzung" zur Verfügung

Wieder einmal zeigte sich, wie breit und gut die Flüchtlingshilfe im Hamminkelner Ortsteil Mehrhoog aufgestellt ist. Nur knapp viereinhalb Stunden verteilt auf zwei Tage brauchten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer um den kompletten Umzug der rund 150 Asylsuchenden von der Hogenbuschhalle zu den neuen Unterkünften an der Handwerkerstraße und der Kreutzstraße umzusetzen. Waren am ersten Tag etwa 20 Helfer vor Ort, so beteiligten sich am zweiten Tag 30 Frauen und Männer, die teilweise für...

  • Hamminkeln
  • 07.04.16
  • 1
Politik

Bericht von der Ratssitzung am 24. Februar 2016

Flüchtlingsunterbringung: Essen | heimliche Hauptstadt der Zeltdörfer und die Groko drückt sich vor der Diskussion „Zusammen respektvoll leben“, unter diesem Motto demonstrierten ab 14 Uhr draußen vor dem Rathaus rund 100 Flüchtlinge. Daneben waren zahlreiche „besorgte Bürger“ aus der Nachbarschaft der geplanten Flüchtlingsunterkünfte gekommen und füllten im Rathaus die Zuschauertribüne. Ob des großen Andrangs wurden Einlasszettel verteilt, um eine Überfüllung zu verhindern. So war die Tribüne...

  • Essen-West
  • 04.03.16
Politik
Yilmaz Günes, grünes Mitglied der Bezirksvertretung VII und 2. stellv. Bezirksbürgermeister - hier bei einem Redebeitrag im Ratssaal hat die Entscheidung im Krayer Bezirksrathaus natürlich mit getragen

Kray/Steele: BV-Beschlüsse zur Flüchtlingsunterbringung

Beschluss der Bezirksvertretung VII (Steele/Kray) vom 09.02.2016 zur„Unterbringung von Flüchtlingen Die Bezirksvertretung VII nimmt die Verwaltungsvorlage zur Kenntnis und spricht sich einstimmig dafür aus, 1. bei der von der Verwaltung vorgeschlagenen Fläche an der Lahnbeckestraße in Leithe den Wald als Baumersatzfläche zu erhalten 2. die gegenüberliegende, zum Verkauf stehende, freie Fläche an der Lahnbeckestraße zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen 3. die vom Rat...

  • Essen-Steele
  • 10.02.16
  • 1
  • 1
Politik

Stadtbezirk Borbeck: Flüchtlingsunterbringung ist eine große - leistbare Herausforderung

Antrag der BV IV zur Flüchtlingsunterbringung im Bezirk (gegen die Stimmen von CDU und EBB) beschlossen TOP 3a: Unterbringung von Flüchtlingen in 2016/2017 Die SPD-Fraktion, die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen sowie die Einzelvertreterin DIE LINKE beantragen, dass die Bezirksvertretung zum TOP 3a, "Unterbringung von Flüchtlingen in 2016/2017" in der Sitzung am 09.02.2016 wie folgt Stellung nimmt: Die Versorgung und Integration der Flüchtlinge stellt Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft...

  • Essen-Borbeck
  • 10.02.16
  • 1
Politik

Weitere Flüchtlingsunterkünfte in Schüren

Wer dieses Szenario der Städteplanung der Flüchtlingsunterkünfte zu Ende denkt, kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis! Langfristig wird Schüren, ein Stadtteil mit einer Bevölkerung, die von Transfer - Leistungen leben wird/muss. Diese Perspektive soll alternativlos sein? Gibt es für die Bürger dieses Stadtteiles rechtliche Mittel, Möglichkeiten dieses zu verhindern? Welche Möglichkeiten bietet der Rechtsstaat dem Bürger? Der Rechtsstaat als Mittel zur Problemlösung?! Auch Verwaltungen...

  • Dortmund-West
  • 06.02.16
Politik
Ernst Potthoff, grüner Ratsherr aus Kray freut einmal mehr über lebhafte wie konstruktive Diskussionen - nicht zur Flüchtlingsunterbringung

Steeler Treff - der Grüne Stammtisch lädt zur Debatte ein!

Gerne laden die Grünen im Stadtbezirk VII wieder zum monatlichen Treffen am Mittwoch ins Grend ein, zu dem wie immer auch Nicht-Parteimitglieder herzlich willkommen sind. Schwerpunkt wird auch dieses Mal die Unterbringung von Flüchtlingen vor allem im Bezirk VII sein. Seit dem letzten Stammtisch hat sich da ja einiges getan, wie auch bereits ausführlich in der Presse dargestellt. Unsere Ratsleute aus der Grünen Ratsfraktion werden über den neuesten Stand informieren und wir wollen uns über den...

  • Essen-Steele
  • 01.02.16
Politik
Voller Gemeindesaal 'Magma'
2 Bilder

Infoveranstaltung zur neuen Flüchtlingsunterkunft 'Auf dem Esch' in Höntrop

Auf dem ehemaligen Rasenplatz der Sportanlage ‚Auf dem Esch‘ zwischen den Stadtteilen Höntrop und Westenfeld haben die Bauarbeiten zur Errichtung von Leichtbauhallen für insgesamt 336 Flüchtlinge begonnen. In einer öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung informierte die Stadtverwaltung am Montagabend des 25. Januar 2016 über die neu entstehende Einrichtung. Anstoss dazu und den Raum gaben die evangelische und katholische Gemeinde zu Höntrop. Pfarrer Dr. Uwe Gerstenkorn moderierte die...

  • Wattenscheid
  • 26.01.16
  • 1
  • 2
Politik
Neugebaute Unterkünfte statt der Zeltager für Flüchtlinge gibt es bisher nur in Fischlaken auf dem Gelände des ehemaligen Kutel-Michhofes.
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Neue Unterkünfte für Flüchtlinge: Strategie der Verknüpfung von Wohnbaulandgewinnung in Landschaftsschutzgebieten mit Asylunterbringung war falsch

Angesichts der bislang bekannt gewordenen Prüfungsergebnisse der Stadtverwaltung zu den von Planungsdezernent Hans-Jürgen Best (SPD) vorgeschlagenen Flächen für die Unterbringung von Flüchtlingen in Landschaftsschutzgebieten erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der grünen Ratsfraktion: „Wir sind im Interesse der Landwirtschaft und des Natur- und Klimaschutzes froh, dass zahlreiche Grünflächen als mögliche Asylstandorte herausgenommen wurden. Die Strategie der...

  • Essen-Nord
  • 21.01.16
  • 2
  • 1
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