Kraftwerk Walsum

Beiträge zum Thema Kraftwerk Walsum

Politik

Verpuffte Träume der Steag im Kessel der Energiewirtschaft ?

Der Ortsverbandsvorstand der Grünen in Duisburg - Walsum begrüßt die jüngsten Äußerungen des Steag Geschäftsführers Rumstadt, der in einem Pressegespräch davon sprach, das 2015 die alten Steinkohle-Kraftwerksblöcke in Herne, Lünen und in Voerde vom Netz genommen werden könnten, weil sie sich nicht mehr rechnen. Als Grund dafür wurde der riesige Marktanteil von Ökostrom sowie der gestiegene Kohlepreis genannt. Kürzere Betriebszeiten dieser umstrittenden Kohleblöcke sind für den Konzern Steag...

  • Duisburg
  • 06.10.11
Politik

Das Pannenkraftwerk in Walsum und die Salami-Taktik der verantwortlichen Unternehmen

Der gesamte Vorstand der Grünen in Duisburg Walsum reagiert ziemlich überrascht auf die jüngsten Veröffentlichungen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Der Spiegel schreibt, dass ein Teilbereich des vorhandenen Kessels im Kohlkraftwerk Walsum 10 nun doch ausgetauscht werden soll. Dies habe eine Sprecherin des Evonik-Konzerns auf Anfrage bestätigt. Im Juni hieß es noch anders. Dort wurde seitens des Anlagenbauers Hitachi gesagt, dass ein Kesselaustausch ausgeschlossen sei und man den...

  • Duisburg
  • 28.08.11
  • 3
Politik

Grüne Walsum befürchten: Der Anteil der Schwermetalle in der Luft und im Boden wird in Duisburg steigen

Aufgrund der hohen Nickelbelastung der Luft und des Bodens im Duisburger Norden bereiten die Grünen aus Duisburg-Walsum jetzt Anträge und Anfragen vor, die an die verschiedenen verantwortlichen Stellen gerichtet werden. So werden zum Beispiel die Anträge und Anfragen das städtische Umweltamt, das Landesumweltamt und die Bezirksregierung erreichen, wobei die einzelnen politischen Gremien berücksichtigt werden müssen. Inhaltlich werden unter anderem Fragen nach dem Gefährungspotential der...

  • Duisburg
  • 04.08.11
Politik

Grüne Walsum: Ein neues Genehmigungsverfahren zum Kohlekraftwerk Walsum wird immer wahrscheinlicher

Der Kohlekraftwerksblock Walsum 10 bereitet dem Betreiber Steag zur Zeit große Probleme. Der verbaute Kesselstahl T 24 ist der Grund dafür. Undichte Schweißnähte und andere Schwierigkeiten führen dazu, dass der Block nicht angefahren werden kann. Nun ist sogar die Rede davon, dass der gesamte Kessel zurückgebaut werden muss und der hochwertige Stahl des 400 Kilometer langen Röhrenlabyrinths durch "herrkömmlichen" Stahl ersetzt wird. Das führt unweigerlich dazu, dass der in den...

  • Duisburg
  • 30.06.11
  • 2
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