Millionenverluste

Beiträge zum Thema Millionenverluste

Politik
Foto: Tbachner

Teure Fehlinvestitionen
Kohleausstieg könnte Bochum beim Kraftwerk Lünen 50-70 Millionen kosten

Das Abenteuer Steinkohle wird für die Stadt Bochum durch den Steinkohleausstieg nochmals erheblich teurer. Allein mit der Abschaltung des Steinkohlekraftwerks Lünen 2026 könnten weitere Verluste in Höhe von 50-70 Mio. entstehen. Der STEAG, an der die Stadt über die Stadtwerke ebenfalls noch beteiligt ist, entstehen durch den Kohleausstieg ebenfalls dreistellige Millionenverluste. Bereits der Ausstieg aus dem Kraftwerksprojekt Hamm-Uentrop war mit Verlusten von 65 Mio. verbunden Der Ausstieg aus...

  • Bochum
  • 16.05.20
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Politik

Auch die Gladbecker SPD will "Straßenausbaubeiträge" abschaffen
Ein Vorschlag, der bei den Bürgern (natürlich) gut ankommt

Straßenausbaubeiträge belasten auch viele Gladbecker Bürger. Da kommen schnell ein paar tausend Euro zusammen, wenn die Stadt die Anlieger zur Kasse bittet, wenn die Straße vor der Haustüre endlich wieder in einen befahrbaren Zustand versetzt wurde. Da können die Gladbecker und auch alle anderen Bewohner von Nordrhein-Westfalen nur neidisch auf die Bundesländer schauen, in denen die Straßenausbaubeiträge nicht (mehr) erhoben werden. Daher kommt der Vorschlag der Landes-SPD gut an, künftig auch...

  • Gladbeck
  • 04.12.18
  • 3
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Politik

Franken-Desaster: LINKE hakt beim OB nach

Angesichts der Millionenverluste der Stadt durch spekulative Kredite in Schweizer Franken (CHF), die in dieser Woche im Finanzausschuss des Rates Thema sind, hakt DIE LINKE beim Oberbürgermeister nach. Die Sozialisten wollen endlich Aufklärung über die Verantwortlichkeiten für den Abschluss der Zocker-Geschäfte aus den Jahren 1999, 2000 und 2008. Eine erste Anfrage der Rats-LINKEN war vom OB nur ausweichend und lückenhaft beantwortet worden. Unter anderem hatte dieser darin seine Hand schützend...

  • Bottrop
  • 16.11.15
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Politik
Der Gladbecker SPD-Landtagsabgeordnete Michael Hübner versichert: Die Schlüsselzuweisungen der Düsseldorfer Landesregierung für Gladbeck bleiben, trotz des so genannten "FiFo"-Gutachtens, unangetastet.

SPD-Hübner spricht von "Sturm im Wasserglas"

Gladbeck. "Weniger Geld aus Düsseldorf?" lautete die provokative Frage und sie rief auch prompt SPD-Politiker auf den Plan: Nach Informationen aus gut unterrichteter Stelle sollten für weniger vermögende Städte die so genannten "Schlüsselzuweisen", also Gelder aus dem Topf der Landesregierung, drastisch gesenkt werden. Für Gladbeck, darüber hinaus aber auch unter anderem für Dorsten, hätte dies Einnahmeverluste in Millionenhöhe bedeutet. Die Antwort von Frank Schwabe (Vorsitzender der SPD im...

  • Gladbeck
  • 03.05.13
  • 1
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