Opfer

Beiträge zum Thema Opfer

Politik
Der heutige Schriftzug am Dortmunder U erinnert an die in der Pandemie Verstorbenen.
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"Dortmund trauert" erinnert heute am U an Corona-Tote: Oft fehlte in der Pandemie Gelegenheit Abschied zu nehmen
OB: Gedanken auch bei Hinterbliebenen

224 Menschen starben bislang in Dortmund an Covid-19. Hinzu kommen 110 mit dem Coronavirus infizierte, die ebenfalls verstarben. Der Corona-Toten gedachte heute Oberbürgermeister Thomas Westphahl mit Adolf Winkelmann am U. Der Filmemacher ließ an den „Fliegenden Bilder“ am Dortmunder U weiße Luftballons emporsteigen. So beteiligte sich die Stadt Dortmund heute am Corona-Gedenken, angesichts des Infektionsgeschehens ohne große Gedenkfeier. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das Gedenken...

  • Dortmund-City
  • 18.04.21
Kultur
Mit weißen Luftballons, die am U aufsteigen will Adolf Winkelmann am Wahrzeichen für die in der Pandemie am Coronavirus Verstorbenen in Dortmund weit sichtbar ein Zeichen setzen.

Dortmund gedenkt der Corona-Toten: Sonntag Aktion am U
Zeichen für Verstorbene

Dortmund beteiligt sich an dem für Sonntag, 18. April, in Berlin vorgesehenen zentralen Corona-Gedenken in einer besonderen Form. In Dortmund hat Filmemacher Adolf Winkelmann auf Initiative von Oberbürgermeister Thomas Westphal eine Gedenkbotschaft für die Fliegenden Bilder am U-Turm künstlerisch umgesetzt: Weiße Luftballons werden hochsteigen und der Schriftzug „Dortmund trauert“ zu sehen sein. Vor dem U-Turm und dem Stadthaus werden die Flaggen auf Halbmast gesetzt. „Wir möchten an diesem Tag...

  • Dortmund-City
  • 16.04.21
  • 1
Politik
Schüler amten auf: Ab Dienstag, 1. September, können auch die älteren Schüler ab der 5. Klasse ihre Maske im Unterricht abnehmen. Die Corona-Auflagen werden gelockert.

Schüler atmen auf: Ab 1. September dürfen sie im Unterricht ihre Maske absetzen
Coronavirus fordert 13. Todesfall in Dortmund

Die viel kritisierte Maskenpflicht im Unterricht in NRW für alle Schüler ab der 5. Klasse entfällt ab Dienstag. Ab dem 1. September können auch Schüler der weiterführenden Schulen nach einer Entscheidung der 16 Länderchefs ihren Mund-Nasenschutz an ihrem Platz in der Klasse absetzen.    Allerdings gilt die Maskenpflicht weiter auf dem Weg in die Klasse. Mit Kanzlerin Merkel einigten sich die Ministerpräsidenten bundesweit bis Ende des Jahres Großveranstaltungen, bei denen die Corona-Schutz- und...

  • Dortmund-City
  • 28.08.20
Blaulicht
Diochter Qualm quillt aus den Fenstern einer brennenden Wohnung an der Dortmunder Davidisstraße, wo ein Schwerverletzter trotzt Wiederbelebungsversuchen der Retter, sein Leben verlor.

60-Jähriger stirbt nach Feuer an der Davidisstraße in Dortmund
Feuerwehr bringt Schwerverletzten aus Brandhaus

Mit schwersten Brandverletzungen fand die Dortmunder Feuerwehr in einer brennenden Wohnung an der Davidisstraße am Sonntagmorgen einen 60-jährigen Mann. Warum das Feuer in dem Mehrfamilienhaus ausgebrochen war, wird nun von der Polizei ermittelt. Der Einsatzleitstelle der Feuerwehr wurde Pfingstsonntag von der Polizei Rauch aus einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt-Ost gemeldet. Um 05:27 Uhr ging daraufhin auf den Feuerwachen 1 und 3  in Neuasseln sowie beim Löschzug 24 der Alarm. Beim...

  • Dortmund-City
  • 31.05.20
Politik
Gemeinsam gegen Rassismus gingen in Dortmund heute Menschen nach dem Anschlag in Hanau auf die Straße.
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Nach Hanau: Demo gegen Rassismus in Dortmund
Hunderte gingen heute gegen Hass auf die Straße

"Alle zusammen gegen Rassismus" skandierten heute Abend in Dortmund hunderte Menschen, die nach dem Anschlag in Hanau, bei dem ein Attentäter gestern zehn Menschen tötete, auf die Straße gingen. In Dortmund solidarisierten sich mit einem Demonstrationsmarsch durch die Innenstadt viele mit den Opfern in Hanau.   Hanau zeige reale Gefahren von Hass und Rassismus. Dortmunder trauerten mit den Opfern der Bluttat.  Ausgrenzungen und Vorurteile, so hieß es bei der laufenden Kundgebung bei der...

  • Dortmund-City
  • 20.02.20
  • 3
Blaulicht

Bei schwerem Verkehrsunfall in Südtirol tödlich verletzt
22-jähriger Dortmunder unter den Opfern

Bei einem Verkehrsunfall im norditalienischen Luttach bei Bruneck in Südtirol sind in der Nacht zu Sonntag, 5. Januar, mehrere Fußgänger verletzt und sechs junge deutsche Ski-Touristen getötet worden. Der Wagen eines 27-Jährigen ist nachts auf der Hauptstraße in die Reisegruppe gerast. Einer der Verstorbenen ist ein 22-jähriger Dortmunder. Die Dortmunder Polizei und Notfallseelsorger informierten die Familienangehörigen in Dortmund und betreuen sie.  Der Unfallfahrer des PS-starken Wagens ist...

  • Dortmund-City
  • 06.01.20
Politik
Immer häufiger werden Mitarbeiter der Stadt  angegangen, Die Verwaltung will sie besser schützen.

Beleidigungen und Übergriffe haben in der Stadtverwaltung zugenommen
Konzept soll Beschäftigte besser schützen

Zunehmende Gewalt und Übergriffe fallen in der internen Statistik der Stadtverwaltung auf. So hat sich die Zahl von "Gewaltvorfall-Schnellmeldungen" von 155 im Jahr 2017 auf 206 im Jahr 2018 erhöht. Der Personaldezernent Christian Uhr hat dies zum Anlass genommen, das Sicherheitskonzept anzupassen. Die Stadtverwaltung soll ein gewaltfreier Ort sein. Der Oberbürgermeister, der Personalrat und alle Beschäftigten tolerieren keine Gewalt am Arbeitsplatz. Dies ist Grundlage einer Dienstvereinbarung,...

  • Dortmund-City
  • 16.11.19
Politik
 Lucia und Nicolas vom Phoenix-Gymnasium, Sigrid Schäfer von der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Pfarrerin Christel Schürmann und Lehrerin  Frauke Walkenhorst wollen mit  Superintendent Burkhard Kurz und Lara vom Phoenix-Gymnasium an die Opfer erinnen.
Foto: Kirchenkreis
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Von der Verfolgung zur Vernichtung
Gedenken an die Pogrome

Zum ökumenischen Gedenken an die Pogrome vom 9. November 1938 laden die Ev. Stadtkirche St. Petri, die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen am Sonntag, 10. November, um 17 Uhr in die Petrikirche ein. Dort sind die Namen der Menschen ausgelegt, die am 29. Juli 1942 von Dortmund ins Ghetto Theresienstadt deportiert wurden. Phoenix-Gymnasten berichten über das Schicksal der Familie Stern aus Dortmund. Im Gedenken an die...

  • Dortmund-City
  • 06.11.19
Politik
Junge Dortmunder reisten als Botschafter zum Nationalen Gedenktag nach Frankreich, um das Gedenken und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten.
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Dank aus Pariser Rathaus und Verteidigungsministerium an Dortmunder
Botschafter der Erinnerung erleben Gänsehautmomente beim Gedenktag in Paris

"Gemeinsam gegen den Hass! - Tous ensemble contre la haine!", das war die Botschaft der Dortmunder beim Gedenktag in Paris. Das Karfreitagsgedenken in der Bittermark verbindet Deutsche und Franzosen auf ganz besondere Weise. Gemeinsam mit dem Jugendring Dortmund haben die Botschafterinnen und Botschafter der Erinnerung die Grundlage für eine neue Tradition geschaffen. Ende April nahm eine Jugenddelegation an Gedenkveranstaltungen in Paris teil. Der persönliche Dank von Anne Hidalgo,...

  • Dortmund-City
  • 10.05.19
Blaulicht
22 Tote musste die Dortmunder Polizei 2018 bei Verkehrsunfällen verzeichnen. Tatorte waren meist die Autobahnen für die das Präsidium zuständig ist. Zu hohes Tempo, zu wenig Abstand und Ablenkung waren Ursachen. 24.577 Unfälle (+572) waren es insgesamt in Dortmund.
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Bilanz nach 24.577 Verkehrsunfällen 2018 in Dortmund: "Es mangelt an Respekt"
22 Unfalltote: Polizei in Sorge

Mehr Schwerverletzte, mehr Verunglückte sowie verletzte Fußgänger, Rad- und Motorradfahrer forderte der Verkehr 2018 in Dortmund. Anlass zur Sorge ist für Polizeipräsident Gregor Lange auch die von 21 auf 22 gestiegen Zahl der Menschen, die bei Unfällen ihr Leben verloren. "Hauptunfallursache sind unangepasste Geschwindigkeit, Ablenkung sowie verantwortungsloses Fahren an Baustellen und am Stauende", berichtet Lange und führt mangelnden Respekt und Verantwortungslosigkeit als Gründe an. Auch...

  • Dortmund-City
  • 27.02.19
Überregionales
Ex-Manager Richard Oetker (M.) hielt einen sehr bewegenden Vortrag über seine Entführung und die Folgen und Veränderungen, die Opfer solcher Taten zu bewältigen haben. Ihn begrüßte Joachim Punge (r.), Vorsitzender des Westfälischen Industrieklubs und Vorstandsmitglied Franz Hirthammer (l.).

Entführungsopfer erzäht: „Als hätte mich eine große Hand gegriffen“

 „Für mich war das, als hätte mich eine große Hand genommen - heraus aus dem einen Leben und hinein in ein ganz anderes.“ In eines, in dem sich die Menschen ihm gegenüber komplett verändert hätten. „Denn wir haben es nicht gelernt, mit Opfern umzugehen, wollen das nicht an uns heranlassen.“ Richard Oetker aus der Bielefelder Unternehmerfamilie weiß, wovon er spricht an diesem Vortragsabend im Westfälischen Industrieklub Dortmund. Ist er doch als junger Familienvater und Student am 14. Dezember...

  • Dortmund-City
  • 20.04.18
Überregionales
Der Polizei gelang es nach brutalen Raubüberfällen einen Verdächtigen festzusetzen.

Brutaler Räuber überfiel hilflose Senioren

Äußerst brutal und unbarmherzig agierte laut Polizei ein Tatverdächtiger, der für eine ganze Serie von Raubüberfällen in Frage kommt. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Die Opfer: Alles alte und behinderte Dortmunder, die auf einen Rollator oder eine Gehhilfe angewiesen sind. Ermittler der Kriminalpolizei konnten den Verdächtigen dingfest machen. Von Ende Mai bis heute registrierten die Ermittler mindestens acht Raubüberfälle, die nach derzeitigem Ermittlungsstand einem Täter zuzuordnen sind....

  • Dortmund-City
  • 31.07.15
Überregionales
Die Polizei warnt vor Ablenkungen mit Geräten bei der Fahrt, die zu Unfällen führen können.

Schwerer Unfall in der Nordstadt: Bus fährt Frauen an

Schwere Verletzungen erlitten zwei Frauen, die in der Nordstadt am Sonntagabend von einem Bus angefahren worden sind. Retter brachten die beiden Unfallopfer vom Unfallort Born- / Heiligegartenstraße ins Krankenhaus,nun prüft die Polizei, ob der Busfahrer abgelenkt war. Nach Angaben von Zeugen waren die beiden Dortmunderinnen gegen 20.54 Uhr an der Heiligegartenstraße unterwegs. Als die Fußgängerampel grün zeigte wollten die 42- und die 16-Jährige laut Polizeibereicht geradeaus weiter die...

  • Dortmund-City
  • 30.03.15
Politik
Zum Flashmob gegen Gewalt trafen sich am Valentinstag viele Dortmunder auf dem Willy-Brandt-Platz.
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Flashmob gegen Gewalt: Denn jede dritte Frau hat sie erlebt

Zum Flashmob kamen 150 Dortmunder bei der Aktion "One Billion Rising" zusammne, um an der Reinoldikirche Gewalt gegen Frauen zu verurteilen. One Billion Rising stellt heute eine massenwirksame Plattform dar, um deutlich zu machen: Frauen und Mädchen haben das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Grund genug für die Dortmunder Frauenberatungsstelle und das Frauenhaus mit anderen engagierten Frauen durch gemeinsames Tanzen auf dieses Thema aufmerksam zu machen. Zeichen der Solidarität One Billion...

  • Dortmund-City
  • 23.02.15
  • 1
Überregionales
Vom ehemaligen Südbahnhof aus wurden Dortmunder nach Riga ins Ghetto gebracht.

Gedenken an NS-Opfer - 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

In Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 70 Jahren legten Schüler und SPD Innenstadt-Ost einen Kranz in der Gedenkstunde am Körner Wasserturm nieder. Von diesem Punkt aus, an der Ecke zum Heilgen Weg, wurden 1000 Dortmunder in ein Ghetto nach Riga deportiert. Zehn von ihnen kehrten zurück. An der Gedenk- und Mahnaktion in der Nähe des ehemaligen Südbahnhofs nahmen Schüler der Anti-Rassismus AG des Käthe-Kollwitz Gymnasiums sowie Bezirksbürgermeister Udo Dammer teil. „An dem Ort, an dem...

  • Dortmund-City
  • 28.01.15
  • 1
Politik
"Je suis Charlie" - ich bin Charlie - läuft als Solidaritätsbekundung mit den Opfern über die Krone des U.
3 Bilder

Solidarität mit den Opfern von Charlie Hebdo

Nach dem Anschlag in Paris ändern sich auch die fliegenden Bilder in Dortmund. "Je suis Charlie" heißt es auf der Krone des U-Turms am Westentor. Die Solidaritätsaktion soll Mitgefühl mit den Opfern des brutalen Anschlags auf die Journalisten und Zeichner des Satire-Magazins in Frankreich ausdrücken. In der Auslandesgesellschaft an der Steinstraße können sich Besucher in einer Kondolenztfafel eintragen. Geöffnet ist das Haus für die Aktion Mo. bis Fr. ab 8 Uhr.

  • Dortmund-City
  • 09.01.15
  • 1
Ratgeber

Dreiste Diebe: Auf dem Weihnachtsmarkt ist keine Tasche sicher

Jetzt in der Vorweihnachtszeit richtet die Polizei wieder ein besonderes Augenmerk auf die Verhütung von Taschendiebstählen. Im Rahmen einer Präventionskampagne „Augen auf und Tasche zu! Langfinger sind immer unterwegs!“ warnt die Polizei vor immer dreister werdenden Taschendieben. Gerade der Weihnachtsmarkt als Publikumsmagnet macht den Taschendieben ihr „Handwerk“ leichter: Viele Menschen sind hier auf engem Raum. Im Gedränge fällt es oft schwer aufmerksam auf Tasche und Portemonnaie zu...

  • Dortmund-City
  • 19.11.14
Überregionales
Die Geburtstagsgäste sorgten für einen Stolperstein auf dem Neuen Graben.

Stolpersteine für Sophie und Louis Blankenstein

Als Silke Johanna Räbiger, die Leiterin des Frauenfilmfestivals Dortmund/Köln (2. Reihe, 3.v.l.) im letzten September ihren Geburtstag feierte, wurde sie von ihrem Team mit der Erfüllung eines Wunsches überrascht. Es hatte Gunter Deming zwei Stolpersteine in Auftrag gegeben. Jetzt wurden die Steine, die an das Ehepaar Blankenstein erinnern, am neuen Graben 55 verlegt. Sophie Blankenstein war Büroangestellte, ihr Mann Louis Großschlachter. Beide wurden am 30. Juli 1942 nach Theresienstadt...

  • Dortmund-City
  • 12.09.14
Überregionales
Glück im Unglück hatte der Fahrer dieses Maserati: Er überlebte wie durch ein Wunder einen Unfall mit Tempo 200 in einer leichten Linkskurve auf der Autobahn.
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Dortmunds Straßen werden sicherer

Blitzen bittet nicht nur Bleifüße zur Kasse, es macht die Straßen sicherer. Das stellte die Polizei jetzt bei der Unfallbilanz fest. „Für uns ist jeden Tag Blitzmarathon“, betont Günther Overbeck, Leiter der Direktion Verkehr im Dortmunder Präsidium. „Und das bringt deutlich was“, ist er sicher und präsentiert die Unfallzahlen. Nur 20 585 Unfälle (-127)musste die Polizei 2013 in Dortmund aufnehmen, so wenige, wie seit Jahren nicht mehr. 1560 Menschen erlitten dabei Verletzungen - 2009 waren es...

  • Dortmund-City
  • 18.02.14
  • 1
Politik
Am Holocaust-Gedenktag wurden das Schicksal der Opfer am Heiligen Weg in Erinnerung gerufen.
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Schüler als Botschafter der Erinnerung

Bei der Gedenkfeier in der Innenstadt-Ost erinnerten Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums an die Oper der Nazis am Wasserturm. Eine Gedenkplatte macht das Schicksal der Deportierten unvergessen. Bürgermeister Udo Dammer hängte einen im Namen der Bezirskvertretung einen Kranz auf.

  • Dortmund-City
  • 18.02.14
  • 1
Politik
Achte Steine erinnern an die von den Nationalsozialisten ermordeten Dortmunder Familien.
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Gedenken an Holocaust

Zum Holocaustgedenktag reinigte das Bündnis gegen Rechts Stolpersteine am Ostenhellweg. Diese Steine vorm Spielwarengeschäft Lütgenau erinnern an die dem Rassenwahn zu Opfer gefallenen Familien Friede und Nußbaum. An die von den Nazis in die Vernichtungslager Deportierten gedachten die Mitglieder des Bündnisses an der Ecke Weißenburger/ Gronaustraße. "Den Lebenden zur Mahnung, der Unmenschlichkeit entegegen zu treten steht auf dem Stein, der an die Sinti und Roma erinnert. "Dies ist uns...

  • Dortmund-City
  • 27.01.14
  • 1
Politik
So könnte ein zukünftiger Gedenkort für die Zwangsarbeiter am Phoenix-See aussehen: FH-Studenten stellen ihre Entwürfe derzeit in der Steinwache aus.

Erinnern am See

Entwürfe für einen Gedenkort am Phoenix-See zur Erinnerung an die Zwangsarbeiter während des Nationalsozialismus sind bis zum 20. Oktober 2013 in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache zu sehen. Seit Jahren wird in Dortmund über eine angemessene Form des Gedenkens an die Opfer nationalsozialistischer Zwangsarbeit diskutiert, die das Schicksal der vielen tausenden hierher Verschleppten in einem würdigen Rahmen zeigen soll. Als Ort wurde der Phoenix-See ausgewählt, weil gerade auch das ehemalige...

  • Dortmund-City
  • 07.10.13
Politik
Sieben Jahre nach dem Mord  an dem Dortmunder Opfer wurde jetzt eine Gedenkstätte eingeweiht.
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Dortmund weiht Mahnmal für NSU-Opfer ein

Während vor der Auslandsgesellschaft am Samstag Dortmunder mit Gästen den Opfer des NSU-Terrors gedachten, marschierten Rechte durch die Innenstadt. Zum Andenken an die zehn Opfer des rechtsextremen ‚Nationalsozialistischen Untergrunds’ (NSU) in sieben deutschen Städten weihte die Stadt Dortmund vor der Auslandsinstitut nahe dem ehemaligen SS-Gefängnis ‚Steinwache’ an der Steinstraße einen Ort der Erinnerung mit einem Mahnmal ein. Im Beisein der Familie und zahlreichen Gästen, darunter...

  • Dortmund-City
  • 15.07.13
  • 1
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