Rezension

Beiträge zum Thema Rezension

Kultur

[Rezension] Zeiten des Sturms, Nele Neuhaus (ullstein)
Auch solo gut zu lesen

Dies ist bereits der dritte Roman über Sheridan Grant. Ich kannte die beiden Vorgänger nicht, aber trotzdem gelang es mir mit Leichtigkeit in die Geschichte hinein zu gleiten und ich fühlte mich sofort wohl. Im kleinen Rückblicken beschreibt die Autorin markante Situationen der Vergangenheit, die für diesen Teil von Bedeutung sind. Das trägt entscheidend dazu bei, dass man die gerade gelesene Situationen besser verstehen und einordnen kann. Ich weiß nicht wie es LeseInnen geht, die die...

  • Gelsenkirchen
  • 27.08.20
Kultur

[Hörbuch-REZENSION] Man wird ja wohl noch träumen dürfen, Kristina Günak (lübbe audio)
Ein Wohlfühlroman

Tolle Figuren, super in Szene gesetzt Die Hausgemeinschaft, die man hier zunächst kennenlernt, ist einfach Zucker. Alle Figuren haben etwas Eigenes, wirken auf unterschiedliche Weise leicht exzentrisch und sind dabei so liebenswert, dass man sie einfach nur gerne haben kann. In ihrer Unterschiedlichkeit passen sie wunderbar zusammen und ergänzen sich hervorragend. Die Hauptfigur ist zunächst Physiotherapeuten Thea, wobei ihr Nachbar Schröder nach und nach die zweite Hauptfigurenrolle einnimmt....

  • Gelsenkirchen
  • 18.07.20
LK-Gemeinschaft
X-Code ist ein Echtzeitspiel, das nur in enger Zusammenarbeit gelöst werden kann.
2 Bilder

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Spielekompass: Knackt gemeinsam den X-Code von Amigo

Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Freude. Deshalb habe ich für den heutigen Spielekompass mit "X-Code" von AMIGO ein Spiel ausgewählt, bei dem es keine Gewinner oder Verlierer gibt. Man spielt gemeinsam gegen die Uhr. Und das ist eine spannende Herausforderung. Von Andrea Rosenthal Hier geht es in erster Linie um Zusammenarbeit und Kommunikation. Das Familienspiel ist für zwei bis acht Spieler ab zehn Jahre geeignet. Die Spieler sind ein Hackerteam, dass ein Computervirus an der...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 24.12.18
  • 1
LK-Gemeinschaft
"Das Chamäleon" hat das Zeug zum Partykracher.
3 Bilder

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Spielekompass: Wer hat die beste Tarnung?

Die erste Kerze am Adventskranz brennt und der Spielekompass geht in den Endspurt: Noch viermal könnt Ihr hier Spieleneuheiten für Eure ganz private Rezension gewinnen. Aus dem Hause HCM Kinzel, einem schwäbischen Familienbetrieb aus Zaberfeld, stammen „Das Chamäleon“ und „Collecto“. Von Andrea Rosenthal Das Chamäleon Schon auf der Spiel '18 in Essen zeichnete sich ab, das Helmuth, Christian und Markus Kinzel mit dem Partyspiel „Das Chamäleon“ einen echten Knaller aus den USA nach Deutschland...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 03.12.18
  • 2
LK-Gemeinschaft
Knapp 35 Euro kostet das erste EXIT-Spiel für Kinder ab sieben Jahre.
4 Bilder

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Spielekompass: Kommt mit in den KOSMOS der Entdecker!

Hallo liebe Spielkameraden, In dieser Woche habe ich zwei Neuheiten aus dem KOSMOS Verlag mit sieben- und achtjährigen Grundschülern der Mülheimer OGS Heinrichstraße ausprobiert. Wichtig war hierbei vor allem, dass die Spiele schnell und leicht zu erklären sind und auch einer großen Gruppe Spaß bringen. Ausprobiert haben wir ein Kinderspiel aus der EXIT-Reihe. Auch bei EXIT Kids "Code Breaker" herrscht das Grundprinzip der Escape-Rooms vor. Es gilt also Rätsel zu lösen, um einen Code zu...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 19.11.18
  • 1
LK-Gemeinschaft
"Showtime" ist ein Familienspiel, das auch für Wenig-Spieler gut geeignet ist.
3 Bilder

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Spielekompass: Showtime, der Kinospaß für die ganze Familie

Hallo, liebe Lokalkompass-Gemeinde, Heute will ich Euch in unserer Reihe Spielekompass eine Neuerscheinung aus dem Hause Pegasus vorstellen. „Showtime“ ist ein Familienspiel für zwei bis vier Spieler ab acht Jahre. Die Grundidee ist einfach. Es ist Kinozeit und es gilt für die Spieler ihre Spielfiguren so im Kinosaal zu platzieren, dass sie möglichst viele Vergnügungspunkte kassieren. Und wir alle wissen, dass es viele Möglichkeiten gibt, einem dem Spaß am Filmabend zu ruinieren. Sei es der...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 12.11.18
  • 6
Kultur
3 Bilder

Bücherkompass: Unsere Heimat ist das Ruhrgebiet!

Im Ruhrgebiet gibt es so viele spannende Geschichten zu erfahren: Ganz egal ob über den Traditionsverein Rot-Weiss Essen, das Leben in den 1930er bis 1950er Jahren im Essener Norden, oder etwa den Duisburger Hafen. Unsere drei Vorstellungen für den Bücherkompass haben so manche überraschende Geschichte parat. Wenn Ihr Eines der Bücher haben und es anschließend im Lokalkompass rezensieren wollt, müsst Ihr einfach den Beitrag kommentieren. Und mit etwas Glück liegt eines der Exemplare schon bald...

  • Essen-Nord
  • 22.10.18
  • 12
  • 7
Überregionales
Eine fiktive autobiografie von Margaret Tudor. Foto: rohwolt Verlag
3 Bilder

Bücherkompass: Konkurrenz, ein Attentat und die Suche nach einem Manuskript

Wir haben wieder drei neue Bücher für euch am Start. Es geht um Neid, Drama, Konkurrenz, Leid und Enttäuschung. Ihr könnt entscheiden zwischen einer Reise ins alte England, in dem Konkurrenz und Neid das Leben von Margaret Tudor, Schwester von König Heinrich VIII., bestimmen, und einem Einblick in die Geschichte von Anders Breivik. Oder ihr begebt euch zusammen mit Ariane in Schweden auf die Suche nach einem Manuskript ihres verstorbenen Vaters.  Philippa Gregory: WolfsschwesternDieser Roman...

  • Essen-Nord
  • 04.09.18
  • 16
  • 11
Überregionales
3 Bilder

Bücherkompass: eine tragische Biographie, Pubertät und verliebte Außenseiter

Heute stellen wir euch wieder drei neue Bücher vor. Dieses Mal dreht sich es um Menschen in verschiedensten Lebenslagen. Eine ergreifende Biographie reißt uns mit in die harte Welt eines Obdachlosen. Wir erlangen neue Erkenntnisse über das Reich der Pubertiere und verlieren uns in der gefühlvollen Liebesgeschichte zwischen zwei Außenseitern. Wir erfahren also von Leid, Chaos, Freude und Liebe. Richard Brox: Kein Dach über dem Leben"Kein Dach über dem Leben", eine Biographie eines Obdachlosen....

  • Essen-Nord
  • 27.08.18
  • 37
  • 10
Kultur
Ein Roman von Wendy Wax. Über Liebe, Freundschaft und Häuser am Meer. Foto: Rohwolt Verlag
3 Bilder

Bücherkompass: Realsatire, Freundschaft und eine Vermisste

Der Bücherkompass ist wieder da. Nach einer kleinen Auszeit habt ihr jetzt wieder jede Woche die Chance ein Buch zu gewinnen. Euch erwarten unglaubliche aber wahre Schlagzeilen aus aller Welt, ein Roman über Freundschaft, Liebe und Häuser am Meer sowie ein spannender Inspector-Lynley-Roman über ein kleines vermisstes Mädchen. Von Freundschaft und schrecklichen SchicksalsschlägenIn "Die alte Villa am Strand" geht es um drei Freundinnen: Madeleine, Avery und Nicole. Nicole hat hohe Schulden,...

  • Essen-Nord
  • 16.08.18
  • 20
  • 10
LK-Gemeinschaft
Black Dog ist ein Familienspiel, in dem der Teamgedanke nicht vergessen werden sollte.

Spielekompass: Wen ärgert heute der schwarze Hund?

Mit der Vorstellung von "Black Dog" aus dem Hause Schmidt Spiele endet unsere Serie "Spielekompass" vorläufig. Doch wie gewohnt können unsere Leser noch einmal ein Exemplar des Spiels gewinnen, um unser Urteil selbst zu überprüfen. Schmidt Spiele weist Black Dog als Famiienspiel für zwei bis vier Spieler ab acht Jahren aus. Auf den ersten Blick wird man an den Klassiker "Mensch ärgere Dich nicht!" erinnert. Auch hier hat jeder Spieler vier Figuren, die aus dem Haus ins sichere Ziel befördert...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 18.12.16
  • 5
  • 9
LK-Gemeinschaft
Wer kombiniert seine Handkarten so geschickt, dass der gesuchte Fisch durchs Fenster entkommen kann?
2 Bilder

Spielekompass: Witziges Wichtelgeschenk für den Spaß zwischendurch

Ein Kartenspiel aus dem moses. Verlag hat das Testerteam vom Lokalkompass in diaeser Wochte unter die Lupe genommen: "Fische versenken" ist der schnelle Spaß für zwischendurch und in der Preiskategorie bis zehn Euro als Wichtelgeschenk ideal. Obwohl "Fische versenken" eine Altersfreigabe ab acht Jahren hat, ist es kein reines Kinderspiel. Beim räumlichen Denken, schnellen Reagieren und gut Kombinieren kommen jung und alt auf ihre Kosten. Wie alle Spiele des moses. Verlags ist die Aufmachung von...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 11.12.16
  • 1
  • 6
LK-Gemeinschaft
Ins alte Rom entführt das Familienspiel "Cariot Race" von Pegasus.
2 Bilder

Spielekompass: Wie im alten Rom - Chariot Race

Deutlich kurzweiliger als der Film Ben Hur, gestaltete sich der Ausflug der Spieletester vom Lokalkompass ins alte Rom. Wir widmeten unsere Zeit "Chariot Race", einem neuen Familienspiel von Pegasus Spiele. Zwei bis sechs Spieler können sich am Brett beim rasanten Wagenrennen vergnügen. Darum geht es Das Spielbrett zeigt den Zirkus Maximus mit seiner berühmten Wagenrennbahn. Jeder Spieler erhält inen Wagen und muss möglichst schnell die Rennstrecke absolvieren. Doch Vorsicht, je schneller man...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 04.12.16
  • 3
LK-Gemeinschaft
Das Spielmaterial ist gut durchdacht und so verpackt, dass man gleich mit dem Rätseln beginnen kann.
3 Bilder

Spielekompass: Das Kneipenquiz ist ein Trend aus Irland

Nicht nur der Konsum von Alkoholika, sondern vor allem die Geselligkeit treiben die Briten in ihre Pubs. In großer Runde zu quizzen und zu rätseln findet aber auch bei uns immer mehr Freunde. Deshalb haben Darren Grundorf und Tom Zimmermann gemeinsam mit dem moses. Verlag das Kneipenquiz für das heimische Wohnzimmer entwickelt. Die Tester vom Lokalkompass waren schon von der Aufmachung des Spiels begeistert: Die Schachtel lässt sich zum Spielfeld mit zwei Ebenen auseinanderfalten. Das...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 27.11.16
  • 2
  • 8
Kultur

Schreibend ein neues Leben beginnen

„Die Liebesgeschichtenerzählerin“ - neuer Roman von Georg-Büchner-Preisträger Friedrich Christian Delius „Viel wichtiger war, dass sie nach dreißig Wartejahren endlich zum richtigen Schreiben kam und die Zeit als Tippse von Doktorarbeiten aufhörte und mit der Schreibmaschine ein neues Leben beginnen konnte“, heißt es über die Protagonistin Marie von Schadow (verheiratete von Mollnitz), die sich Ende der 1960er Jahre am Strand von Scheveningen dazu entschließt, ihre Familiengeschichte, genauer:...

  • Wattenscheid
  • 13.04.16
  • 5
Kultur

Nicht lesen, sondern dechiffrieren

„Oben das Feuer, unten der Berg“ - der neue Roman von Büchner-Preisträger Reinhard Jirgl Reinhard Jirgl, Georg-Büchner-Preisträger des Jahres 2010 und damals wegen seines avantgardistischen Schreibgestus' gerühmt, hat einen gewaltigen Erzählbrocken vorgelegt. Ein Buch, das nicht gelesen, sondern dechiffriert werden muss. Wie schon in den Vorgängerwerken „Die atlantische Mauer“ (2000), „Die Unvollendeten“ (2003), „Die Stille“ (2009) und „Nichts von euch auf Erden“ (2013) stehen wieder Figuren...

  • Wattenscheid
  • 30.03.16
  • 1
Kultur

Aufbruch ins Ungewisse

Peter Stamms Roman „Über das Land“ „Thomas stand auf und ging auf dem schmalen Kiesweg am Haus ent­lang. An der Ecke angelangt, zögerte er einen Augenblick, dann bog er mit einem erstaunten Lächeln, das er mehr wahrnahm als emp­fand, zum Gartentor ab.“ Die männliche Hauptfigur in Peter Stamms neuem Roman bricht ohne vordergründig erkennbaren Grund aus dem Alltag aus, lässt Frau und Kinder im Thurgau zurück und verschwindet. „Das Tragische gefällt mir, weil es mehr Nähe ermöglicht als das...

  • Wattenscheid
  • 22.03.16
  • 1
Kultur

Eine Figur für das Museum

Christoph Heins Roman „Glückskind mit Vater“ Christoph Heins Romanfiguren verbindet eine liebenswürdige Dickköpfigkeit. Von der Ärztin Claudia aus „Der fremde Freund“ (1982) bis hin zum Kulturwissenschaftler Rüdiger Stolzenburg in „Weiskerns Nachlass“ (2011) waren sie alle ein wenig eigenwillig, manchmal störrisch und introvertiert und bisweilen sogar etwas rebellisch. Nun präsentiert uns der 71-jährige Christoph Hein, der von 1998 bis 2000 dem gesamtdeutschen PEN-Club vorstand und uns mit...

  • Wattenscheid
  • 15.03.16
  • 1
Kultur

Zwischen Schostakowitsch und Sorgerecht

Michael Kumpfmüllers Roman „Die Erziehung des Mannes“ Wenn ein junger Mann in den späten 1980er Jahren Georg heißt, Musikwissenschaft studiert, selbst komponiert und mit Mitte Zwanzig feststellt, dass er in sieben Jahren Beziehung mit seiner Partnerin nicht einmal geschlafen hat („Verlassen konnte ich sie nicht. Es wäre mir schäbig vorgekommen.“), dann schrillen beim Leser die Alarmglocken, denn mehr stilisiertes Außenseitertum geht kaum. Der 55-jährige Erfolgsautor Michael Kumpfmüller, der...

  • Wattenscheid
  • 08.03.16
Kultur

[Rezension] „Sehnsucht bleibt“, Purple Schulz (Edition Fredebold)

Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, denn Purple Schulz hat mich ein Stück durch meine Jugend begleitet. Unvergessen war der Satz „Ich hab Heimweh, Fernweh, Sehnsucht – Ich will raus!“. Genau um eben jene Sehnsucht, wie der Buchtitel schon sagt, geht es in diesem Buch, und es steht die Frage im Raum, woher sie kommt, was sie ist und ob sie befriedigt werden kann und will. Doch so philosophisch wie es zunächst klingt ist es nicht. Es handelt sich hier um eine Autobiographie, und Purple...

  • Gelsenkirchen
  • 03.03.16
  • 1
Kultur

Dem „Milchbrötchen“ gefolgt

Siegfried Lenz' Nachlassroman „Der Überläufer“ Knapp zwei Jahre nach dem Tod des bedeutenden Romanciers Siegfried Lenz ist ein bisher unveröffentlichter, 65 Jahre alter Roman aufgetaucht, der in den 1950er Jahren nicht erscheinen durfte und den Lenz später nie erwähnt, aber auch nicht vernichtet hat. Im Nachlass wurde das Schreibmaschinenmanuskript entdeckt und nun von Hoffmann und Campe veröffentlicht. Von jenem Verlag, der Lenz' erschütternden Kriegsroman damals abgelehnt hat. „Ich halte es...

  • Wattenscheid
  • 01.03.16
  • 3
  • 3
Ratgeber

Bücherkompass: Mit Herz, Darm und Hirn für die Gesundheit

Bei unser Mitmach-Aktion Bücherkompass vergeben wir wöchentlich Bücher zur Rezension auf lokalkompass.de. Diese Woche wollen wir Euch das Thema Gesundheit nahe bringen. Ob diese Bücher dazu beitragen können? Alle Teilnehmer bitten wir unter "meine Seite" im Profil die erforderlichen Adressdaten einzutragen (für Außenstehende nicht einsehbar), damit wir Euch die Bücher ohne Wartezeiten per Post schicken können! Giulia Enders: Darm mit Charme Ohne ihn geht fast nichts, das steht fest. Der...

  • 01.03.16
  • 13
  • 11
Kultur

Buch der Woche: Tod des unbekannten Freundes

Norbert Gstreins Roman „In der freien Welt“ „Der Tod meines Freundes John in San Francisco ist mir mit wochenlanger Verspätung bekannt geworden, aber die genauen Umstände liegen immer noch im dunkeln“, lautet der Spannung verheißende Eröffnungssatz im neuen Roman von Norbert Gstrein. Der 54-jährige österreichische Schriftsteller ist bekannt dafür, dass er brisante Themen nicht scheut. Nach dem Balkankrieg („Das Handwerk des Tötens“) und einer nur mäßig verschleierten, gegen Suhrkamp-Chefin Ulla...

  • Wattenscheid
  • 15.02.16
Kultur

Buch der Woche: Melancholischer Brückenbauer

„Diese Fremdheit in mir“ - der neue Roman des Nobelpreisträgers Orhan Pamuk „Mit großem Aufwand versuchte ich der moralischen Pflicht nachzukommen, Mevluts Menschlichkeit auf 600 Seiten auszubreiten und ihn als vielschichtigen Menschen zu zeigen – und das, ohne auf die Tränendrüse zu drücken“, bekannte der Literatur-Nobelpreisträger von 2006, Orhan Pamuk, über die Hauptfigur seines neuen Romans. Es ist alles etwas anders als in den Vorgängerwerken. Pamuk erzählt zwar nach wie vor sehr...

  • Wattenscheid
  • 31.01.16
  • 1
  • 1
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