Rundfunkgebühren

Beiträge zum Thema Rundfunkgebühren

Politik
Rundfunkgebühren! ARD und ZDF fordern höhere Gebühren  Bis zum Jahr 2029 von 17,50 Euro auf 21 Euro!

Rundfunkgebühren! ARD und ZDF fordern höhere Gebühren Bis zum Jahr 2029 von 17,50 Euro auf 21 Euro!

Rundfunkgebühren! ARD und ZDF fordern höhere Gebühren Bis zum Jahr 2029 von 17,50 Euro auf 21 Euro! Begründung!??? Die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten begründen eine Beitragserhöhung offenbar damit, dass sie sonst ihr Einsparvolumen von 2,2 Milliarden Euro bis zum Jahr 2024 nicht bewältigen könnten. Quelle; 21 Euro im Monat  ARD und ZDF fordern höhere Gebühren Fragen??? OK, jetzt folgt wieder die Diskussion über Sinn und Unsinn der Rundfunkgebühren. So soll es auch sein,...

  • Dorsten
  • 24.08.17
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Ratgeber
Wie sieht das Fernsehen der Zukunft aus?

Frage der Woche: Wer muss GEZ bezahlen?

Früher durften wir an die Gebühreneinzugszentrale zahlen, heute an den "ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice". Jeder Haushalt soll für den Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks grundsätzlich eine Gebühr zahlen. Ist dieses Konzept des "Rundfunkbeitrags" noch zeitgemäß? Mittlerweile liegt die Gebühr bei 17,98 Euro pro Monat, egal ob in dem Haushalt ein Fernseher, ein Radio oder ein Computer stehen. Denn heutzutage kann man ja mit nahezu jedem Gerät irgendwie "rundfunken". Ein...

  • 22.10.15
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Ratgeber

Senkung des Rundfunkbeitrages ist ein Phase

Ohne Zweifel ist es Zeit für eine grundelegende Reform des Rundfunkbeitrages. 216 Euro sprudeln jedes Jahr pro Person in die Kasse. Etwa eine Milliarde wird vermutlich an Überschuss eingenommen. Doch was hat uns die Erhöhung des Beitrages gebracht? Der öffentlich rechtliche Auftrag und die Grundversorgung-nach den Schrecken der Nazi Herrschaft und der Propaganda, seiner Zeit auch über den Äther geführt, wollten unsere Väter des Grundgesetzes die im Grundgesetz verankerte Freiheit im...

  • Herne
  • 05.12.13
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Politik

Misstände

Problembär "Einzelhandel" Wer versucht Pfandflaschen zu entsorgen hat oft Pech: Automaten funktionieren nicht, bzw. der Automat nimmt viele Flaschen gar nicht an, und der Kunde erhält dann an der Kasse nicht das gesamte Pfandgeld, weil da lebt dann ein Verkäufer gleich wieder mit. Der Kunde bräuchte einen extra Pfandbeleg als Kopie für sich um den Betrug nachweisen zu können. Der Automat sollte zwei Belege ausgeben, einen für den Kunden und einen für die Kasse. Obwohl es nicht erlaubt...

  • Dortmund-West
  • 04.02.13
Überregionales

Ärger mit der neuen GEZ-Regelung

Seit Januar ist der neue Rundfunkbeitrag in Kraft. Er sorgt bei den Städten und Gemeinden in Deutschland für deutlich höhere Kosten- das behauptet zumindest die FDP-Fraktion Mülheim. Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht, titelt die FDP: Eigentlich sollte durch die Neuregelung alles einfacher werden. Seit Januar hat der neue Rundfunkbeitrag die alte, geräteabhängige Rundfunkgebühr abgelöst. „Durch unsere Anfrage möchten wir die Kosten erfahren, die die neue Regelung für die...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 31.01.13
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Ratgeber

Kritik an neuen Rundfunkgebühren

Kritik an neuen Rundfunkgebühren: 17,98 Euro für Nicht-Fernsehen Sie sehen oder hören fast nichts - und sollen trotzdem für Fernsehen und Radio zahlen. Wenn ab Januar die Rundfunkgebühren für alle Haushalte gelten, sind Blinde und Gehörlose nicht mehr automatisch davon befreit. Sozialverbände protestieren gegen die Änderung. Demenzkranken und Pflegebedürftigen, die nicht mehr Fernsehen oder Radio hören können oder wollen, dürfe man nicht in die Tasche greifen. Bei den Gebühren muss...

  • Gladbeck
  • 23.01.13
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Politik

Rundfunkgebühren – Nachteilsausgleich für behinderte Menschen muss bestehen bleiben

Ab 2013 wird die bisherige GEZ-Gebühr aus den 50er Jahren zum neuen „Rundfunkbeitrag”. Die monatlich 17,98 Euro bleiben unverändert. Zahlen muss sie dann aber jeder Haushalt – auch wenn er gar kein Radio oder Fernsehgerät besitzt. Die Intendanten von ARD, ZDF und Deutschlandradio haben sich zwar offenbar darauf verständigt, Bewohner von Pflegeheimen künftig doch nicht einzeln zur Kasse zu bitten. Die sozialen Härten bleiben aber nach wie vor bestehen. Hier ist nur ein geringer Teil von...

  • Düsseldorf
  • 28.12.12
Politik
Nach Ansicht der GEZ müssen sich auch Menschen mit Behinderung an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligen.

GEZ: Menschen mit Behinderung müssen zahlen

Über den Umgang der GEZ mit Schwerbehinderten und die Zusendung von Rechnungen ist der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion, Heinz-Josef Thiel, verärgert. In einem Schreiben an die GEZ griff Thiel deshalb den Fall auf, dass Menschen mit Behinderung mit dem Merkzeichen „RF“ im Schwerbehinderten-Ausweis ab 2013 monatlich 5,99 € Rundfunkbeitrag entrichten müssen. Die GEZ führt in der der FDP-Ratsfraktion vorliegenden Antwort aus, dass sich auch diese Menschen mit Behinderungen...

  • Gladbeck
  • 05.10.12
  •  8
Ratgeber
Anna Gronemann (l.) und Almut Kremer von der Verbraucherzentrale NRW: Ihr Rat in Sachen Rundfunkgebühren war am WA-Expertentelefon schwer gefragt. Foto: Kirchner

Thema Rundfunkgebühren brennt auf den Nägeln

Kaum das eine Telefonat beeendet, war schon der nächste Ratsuchende in der Leitung. Verschnaufpausen gab‘s für Anna Gronemann und Almut Kremer von der Verbraucherzentrale NRW am WA-Expertentelefon nicht für eine Minute. Das Thema Rundfunkgebühren brennt vielen Bürgern auf den Nägeln. Größten Aufklärungsbedarf gibt‘s in Sachen Gebührenpflicht. Wann muss man zahlen, unter welchen Umständen gibt es die Möglichkeit, sich von der Rundfunkgebührenpflicht befreien zu lassen? Wie sieht‘s aus, wenn man...

  • Duisburg
  • 02.08.11
Überregionales
© WDR Westdeutscher Rundfunk, Köln

Lach- und Sachgeschichten

Im vollausgestatteten Multimediabüro lehnt sich ein possierliches Tierchen genüsslich in seinen Chefsessel zurück, schlägt die Beine übereinander, schließt die Klimperäuglein und lässt Sendung mal Sendung, Elefant mal Elefant sein. Wer die seit vier Jahrzehnten bei Kindern (und Eltern) beliebte „Maus“ einmal online besucht, muss einfach neidisch werden. Ruhm genoss die orangefarbene Zeichentrickfigur ja schon immer, nur finanziell hielt sie die Rundfunkanstalt immer an der kurzen Leine. Doch...

  • Recklinghausen
  • 08.03.11
Politik
Radio im Technikmuseum Berlin.

Handwerk fordert mittelstandsgerechte Lösung bei Reform der Rundfunkgebühr

Das Handwerk wird durch die geplante Reform der Rundfunkgebühren zusätzlich belastet. Vor allem Handwerksunternehmen mit Filialen und vielen Teilzeitkräften, die wie Vollzeitkräfte gerechnet werden, sehen zusätzliche Kosten auf sich zukommen. Denn für jede Filiale soll gestaffelt nach der Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter ein Rundfunkbeitrag erhoben werden. Zusätzlich soll ein Beitrag für geschäftlich genutzte Fahrzeuge anfallen. Bis auf das erste Fahrzeug einer Betriebsstätte soll...

  • Düsseldorf
  • 17.11.10
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