St. Marien-Gemeinde

Beiträge zum Thema St. Marien-Gemeinde

Kultur
 Nur 35 Personen sind zugelassen zur Gottesdienst-Teilnahme in der großen Trauerhalle (Archivfoto).

In der großen Trauerhalle auf dem Dortmunder Hauptfriedhof in Wambel
Gedenken am Totensonntag

In der Trauerhalle auf dem Hauptfriedhof „Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen…“ (Offenbarung 21, 4). - Unter diesem Leitvers aus dem Predigttext steht der ökumenisch ausgerichtete zentrale Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, der in der großen Trauerhalle auf dem Dortmunder Hauptfriedhof in Wambel gefeiert wird. Er beginnt am Sonntag, 22. November um 15 Uhr. Noch einmal können Angehörige dabei Abschied von geliebten Menschen nehmen, die im Laufe des vergangenen Jahres verstorben sind....

  • Dortmund-Ost
  • 19.11.20
Überregionales

Pfarrbüro zieht um

Menden. Das Pfarrbüro der St. Marien-Gemeinde Platte Heide zieht vom Pastor-Fischer-Weg 1 in das Pfarrheim am Margueritenweg 3a um. Ab Dienstag, 25. Oktober, ist das Büro dienstags von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Telefonisch ist es unter Tel. 02373/9191026 zu erreichen.

  • Menden (Sauerland)
  • 24.10.16
  • 1
Politik
Die "guten Geister" hinter der Kleiderkammer St. Marien Langendreer: Marianne Müller, Margret Pieper und Barbara Wiedemann sind drei von über 60 ehrenamtlichen Helfern.
5 Bilder

Kleiderkammer St. Marien: Mehr als nur warme Klamotten

Die Helfer erfahren viel Dankbarkeit - und kämpfen gegen Vorurteile Der erste Schnee glitzert im Sonnenlicht, doch das Thermometer ist unbestechlich: Es zeigt -4 Grad an diesem Montagmorgen um 9.30 Uhr und die Kälte dringt in jede Pore. Noch dauert es eine halbe Stunde, bis die Tür aufgeht, doch vor dem alten Pfarrhaus von St. Marien an der Alten Bahnhofstraße drängeln sich bereits ein gutes Dutzend Menschen. "Das ist hier immer so", erzählt Marianne Müller. Denn das Pfarrhaus ist längst zum...

  • Bochum
  • 20.01.16
Überregionales
Günter Haeser (l.), Martina Heuer und Pfarrer Clemens Kreiss (r.) von der St.-Marien-Gemeinde überreichten Pfarrer Ulrich Klink (2. v. r.) den Spendenscheck. Foto: Backmann-Kaub

Dach über dem Kopf: Damit der Tod nicht nachts auf der Parkbank kommt

Ein „Dach über dem Kopf“ braucht jeder. Doch nicht jeder hat eins. Wie Sebastian. Der heute 29-Jährige kam vor Jahren mit seinen Eltern aus Osteuropa nach Lünen. Irgendetwas lief schief im Leben von Sebastian. Heute hängt er an der Nadel. Nach einer langen Leidensgeschichte flog er raus bei den Eltern. Sie konnten das Elend nicht mehr mitansehen. Auch die Beziehung zur Freundin ging in die Brüche. Und dann saß Sebastian eines Tages auf der Straße und wusste nicht wohin. Im Sommer schlief er im...

  • Lünen
  • 16.11.11
  • 2
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