Stadtentwicklung

Beiträge zum Thema Stadtentwicklung

Politik
Am Alten Angerbach in Huckingen laufen derzeit noch die letzten Erschließungsarbeiten für den ersten und zweiten Bauabschnitt. Zugleich ist aber schon die Vermarktung für den dritten Bauabschnitt gestartet.
Foto: GEBAG/Bernd Uhlen

Großes Interesse an Bauprojekten im Duisburger Süden
„Ein Signal in die Zukunft“

DUISBURG SÜD. Die Einzugsgebiete rund um die Sechs-Seen-Platte mit ihren Grünzonen und Waldflächen sowie den zahlreichen Sport-, Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten haben einen hohen Image- und Stellenwert. Nach wie vor gilt nahezu der gesamte Duisburger Süden auch deshalb als bevorzugte Wohngegend. Die Erschließung neuer, attraktiver Wohnbereiche ist die Folge. Die Politik hat im Schulterschluss mit den Planern und Stadtentwicklern in der Duisburger Verwaltung schon frühzeitig die...

  • Düsseldorf
  • 17.06.21
  • 1
Politik
Düsseldorf-Angermund: Der Vorstand von HuH (v.l.): Der Internetbeauftragte Hardy Gerdes, Pressewart Katharina Wunsch, 2. Vorsitzender Ferdinand Wolff, 1. Vorsitzende Andrea Lindenlaub, Schriftführer Joachim Schöne und Kassenwart Marcus Taplick.
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Düsseldorf-Angermund: Handwerk und Handel in Angermund e.V. lud zur Versammlung
Erfolgreicher Einsatz für Angermund

 In den Räumlichkeiten des Landgasthauses Charge in Duisburg-Rahm folgten rund 30 Teilnehmer der Einladung zur 28. Mitgliederversammlung von Handwerk und Handel (HuH) Angermund e.V., die Corona-bedingt vom Frühjahr in den Herbst verschoben wurde. Die erste Vorsitzende, Andrea Lindelaub, erläuterte gleich zu Beginn die Tätigkeiten des Vereins des vergangenen Jahres. Im Fokus standen dabei die zahlreichen Gespräche und Termine zur geplanten Bebauung der Wiese "Am Fettpott" und die...

  • Düsseldorf
  • 05.11.20
Politik
Geologe Andreas Trautmann führt die Bodenerkundungen durch - im Beisein von Speckberg-Investor Dieter Bohne.
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Westhofen: Bedenken gegen Speckberg ausgeräumt

Die Probleme hinsichtlich des Bodens unter dem Wohnungsbauprojekt Speckberg in Westhofen könnten gelöst werden. Das meinte Schwertes und Westhofens Bürgermeister Heinrich Böckelühr jüngst beim Mai-Frühschoppen in Westhofen. Und da hat der Bürgermeister Recht. Die Bodenproben wurden am 27. April genommen: Bis vier Meter wurde gebohrt. Kein Felsen und kein Wasser wurde gefunden, siehe Fotos. Der Bau der neun "Schwerter Wallhäuser" und der Tiefgarage unter diesen Häusern auf dem Speckberg wird...

  • Düsseldorf
  • 03.05.17
Ratgeber
Dr. Wolfram Gerdes, Frank Vierkötter und Bürgermeister Günter Karen-Jungen (v. l.) bei der Grundsteinlegung.
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Grundstein für die "Gerresheimer Gärten" gelegt

Das Gerresheimer Stadtteil-Wachstum ist um eine Facette reicher: Am Donnerstag legten Dr. Wolfram Gerdes (Kirchliche Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen), Frank Vierkötter (Interhomes) und Bürgermeister Günter Karen-Jungen den Grundstein für das Baugebiet „Gerresheimer Gärten“ an der Torfbruchstraße. Auf dem rund 13.000 Quadratmeter großen Grundstück baut die Interhomes AG für die KZVK insgesamt 44 Wohnungen und 34 Reihenhäuser, die nach ihrer Fertigstellung vermietet werden. Die Planung...

  • Düsseldorf
  • 04.02.15
  • 2
  • 1
Politik
Sylvia Pantel, Ruth Orzessek-Kruppa und Birthe Maier-Ewert (v. l.) zeigten sich optimistisch bezüglich der Entwicklung der Rather Westfalenstraße.

Stadtentwicklung in Rath: Konkrete Planung für die Westfalenstraße

Gute Stimmung und viel Zuversicht herrschten bei einer Bürgerversammlung zur Entwicklung der Nördlichen Westfalenstraße. Auf Einladung der örtlichen CDU stellten Ruth Orzessek-Kruppa und Birthe Maier-Ewert vom Planungsamt den aktuellen Planungsstand vor. Das betreffende Grundstück wurde in zwei zu beplanende Teilflächen (nördlicher und südlicher Teil) aufgeteilt. Aufgrund der unterschiedlichen Unterstützung der Investoren wurde erst der südliche Teilbereich nach Durchführung der...

  • Düsseldorf
  • 08.10.14
Politik
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Wohnen statt arbeiten: 360 Wohnungen im ehemaligen Thyssen-Trade-Center

Vergleichsweise günstig in ansprechender Architektur wohnen, das soll an der Grafenberger Allee möglich werden. Hier stehen gut 42.000 Quadratmeter Büroraum leer. Platz für gut 360 Mietparteien, meint die Stadtverwaltung. In der benachbarten Edison-Schule informierte Dirk Baackmann, Abteilungsleiter im Planungsamt, wie man sich die Zukunft des Gebäudekomplexes vorstellt: Großzügig geschnittene Wohnungen für kinderreiche Familien sind das Ziel. Die Miete solle bei zehn Euro „kalt“ pro...

  • Düsseldorf
  • 15.01.14
Politik
Dorothee Linneweber, Ansprechpartnerin des KIQ-Projektes, und Hauseigentümer Richard Riekenbrauk sind von dem Vorbildcharakter des Pilotprojekts auf der Westfalenstraße überzeugt.

Rath – ein Stadtteil mit Potential

Das Projekt „Kooperation im Quartier” (KIQ) unterstützt Hausbesitzer im Sinne einer Aufwertung des Stadtteilzentrums Westfalenstraße. Ein erster Eigentümer geht mit gutem Beispiel voran. Die Westfalenstraße in Rath und ihre fußläufige Umgebung bilden ein lebendiges Stadtteilzentrum. Trotzdem gibt es hier auch strukturelle Probleme: Im hinteren Bereich der beliebten Einkaufsstraße zeigen sich Sanierungsrückstände. Doch dem wird jetzt offensiv begegnet.   Ein Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit,...

  • Düsseldorf
  • 08.05.13
Kultur
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Umwelt mitgestalten

„Man kann einen Menschen mit einer Wohnung so töten wie mit einer Axt.“ Architektin Gabriele Richter wählte diesen drastischen Satz von Heinrich Zille, um für Sensibilität zu werben. „Oft wird unterschätzt, wie wichtig Architektur für das Zusammenleben ist“, meint Jugendministerin Ute Schäfer. An der Hulda-Pankok-Gesamtschule liefen sie mit ihrem Plädoyer offene Türen ein. Hier kümmert man sich nämlich in besonderer Weise um die Gestaltung des Umfelds. In unmittelbarer Nähe harrt ein altes...

  • Düsseldorf
  • 13.03.13
  • 1
Politik
Wer mehr Freiräume für Bewegung will, demonstrierte am Samstag seinen Unmut in Flingern.

Friedliche Demo forderte "Freiräume für Bewegung"

Mehr als 500 Demonstranten versammelten sich am Samstag am Hermannplatz, um von Musik begleitet ihren Unmut gegenüber der allgemeinen Stadtplanung und -entwicklung kundzutun. Ihre Forderung: Mehr Freiräume für Bewegung. Mit Bollerwagen und einem 7,5 Tonner zogen die Menschen am frühen Abend los, um – begleitet durch Dubstep, Drum&bass und Elektro von den Dj(anes)s Penelope, Saxe und Aelioth – auch tanzend zu demonstrieren und – entsprechend dem eigenen Credo – „etwas in Bewegung zu bringen“....

  • Düsseldorf
  • 24.08.11
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