Straßennamen

Beiträge zum Thema Straßennamen

Politik
Veronika Rauffauf (Mitte) war eine von vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an der Namenssuche für zwei neue Neumühler Straßen beteiligten. Ihren Vorschlag steckte sie im Beisein von Bezirksbürgermeister Marcus Jungbauer und Bezirksvertreterin Roswitha Schulz in die vorgesehene Box.
Foto: CDU
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CDU sammelte Vorschläge zur Straßenbenennung im neuen Neumühl-Quartier
Namen sind doch nicht Schall und Rauch

In ihrer Mai-Sitzung hatte die Hamborner Bezirksvertretung (BV) über die Benennung zweier neuer Straßen im Bereich des ehemailgen Barbara-Krankenhauses im künftigen Neumühl-Quartier zu entscheiden. Die Vorschläge der Verwaltung dafür stießen zum Teil auf Unverständnis. Daher kam es zu einer Vertagung. Nach der Sommerpause geht es erneut in die Beratung. Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Namen stießen auf wenig Gegenliebe. Die Namen „Hof Ingerfurth“, „Plamannskath“, „Pothmannskath“ und...

  • Duisburg
  • 07.08.19
Kultur
Alteingesessene Kaldenhausener treffen sich nicht am Akazienweg, sondern „an der Kall“. Diese plattdeutsche Attitüde erinnert an einen alten, heute immer noch vorhandenen Graben.

Vor 44 Jahren – Groß-Duisburg will bei Straßennamen klare Verhältnisse
An der Kall, am Mörter Berg, auf dem Stappelfeld!

Wenn es „so“ die Akazienstraße getroffen hätte, dann hätten Rumeln-Kaldenhausen und insbesondere Heimatfreund Heinz Billen damit leben können. Die 180 Meter lange Chaussee zwischen Giesenfeldstraße und Böschhof sollte künftig „An der Kall“ heißen, eine gute Wahl. Für die Ulmenstraße war „Auf dem Stappelfeld“ vorgesehen, für die Friedhofallee und die Kirchstraße „Am Mörter Berg“. Doch gemach! Rückblende, 1975: Rumeln-Kaldenhausen war zusammen mit Rheinhausen, Homberg, Baerl und Walsum...

  • Duisburg
  • 24.02.19
Kultur
Verwirrung um Straßennamen in Rheinhausen: Da weiß auch Arbeiterheld Manfred Bruckschen nach längerem Nachdenken nicht weiter.  „oe“ oder „ö“ - das ist die Frage! Der gebürtige Trompeter vor einem größeren Missverständnis, oder was? Das ist nicht die einzige Frage in Rheinhausen, denn viele weitere Straßen stehen unter Beobachtung.
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Großes Wirrwarr: „Straßennamen-Duden-Kommission“ im Einsatz

Bereits im Sommer vergangenen Jahres witterte eine bürgerliche „Straßennamen-Duden-Kommission“ Verrat. Nach einem umfangreichen Straßenschilder-Austausch in der Eisenbahnsiedlung (das Gros der Schilder war nicht mehr lesbar) gebe es auf der Uerdinger Straße vier neue Wegweiser mit „Uerdingerstr.“ und eines mit „Uerdinger Str.“, also viermal falsch und einmal richtig. Gleich nebenan, in der Heynenstraße, nerve in lichter Höhe die „Heynestr.“ - beschämt tauschte die Behörde die Schreibfehler...

  • Duisburg
  • 02.05.17
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