Weißrussland

Beiträge zum Thema Weißrussland

Politik
Der Krieg in mir: "...damit Heilung und Versöhnung möglich werden."
Video

Kriegserlebnisse: Film und Gespräch
DER KRIEG IN MIR: Welche Spuren hat die Kriegsgeneration in uns hinterlassen? Wie prägen sie uns bis heute?

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass extreme Stresserfahrungen genetisch weitervererbt werden können. Sebastian Heinzel untersucht die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf seine Familie und folgt den Spuren seines Großvaters, der als Wehrmachtssoldat in Weißrussland war. Dabei entdeckt er erstaunliche Verbindungen zu seiner eigenen Geschichte und den Kriegsalbträumen, die ihn seit Jahren verfolgen. "Wieviel Soldat steckt noch in mir?" fragt sich Sebastian Heinzel, als er im ...

  • Dortmund
  • 05.03.20
  •  1
Vereine + Ehrenamt
Während ihres Aufenthalts in Unna verbrachten die Gäste aus Weißrussland viel Zeit mit ihren Freunden und unternahmen gemeinsame Ausflüge.

Freunde aus Weißrussland zu Gast im Ev. Kirchenkreis Unna

Eine Woche lang waren Gäste aus Vilejka (Weißrussland) im Evangelischen Kirchenkreis Unna zu Besuch. Mit einem gemeinsamen Frühstück wurden sie im Kreiskirchenamt durch Superintendent Hans-Martin Böcker (4.v.r.) begrüßt. Aus der langjährigen Partnerschaftsarbeit zwischen dem Ev. Kirchenkreis Unna und dem Kinderkomitee in Vilejka ist inzwischen eine tiefe Freundschaft geworden. Seit rund 26 Jahren gab es gegenseitige Besuche und zahlreiche Hilfsprojekte. Die Delegation aus Weißrussland rund...

  • Unna
  • 29.02.20
Vereine + Ehrenamt
Rolf Ehring (7. von links) ließ es sich als Vorsitzender des Vereins "Herz und Hände für Tschernobyl" nicht nehmen, den fleißigen Helfern für ihren Einsatz zu danken.

1.600 Kartons vollgepackt mit Hilfsmitteln mussten verladen werden
Neuer Hilfstransport aus Gladbeck rollt nach Weißrussland

Seit einigen Tagen auf dem Weg gen Osten ist der zweite diesjährige Hilfstransport des Vereins "Herz und Hände für Tschernobyl". Am Lager des Vereins in der Maschinenhalle Zweckel wurde der georderte Lkw beladen. Rund 1.600 Kartons mit einem Gewicht zwischen 6 und 16 Kilogramm mussten verstaut und für den langen Transport gesichert werden. Dabei halfen auch 13 Mitglieder der Messdienerschaft der Gemeinde "St. Michael" tatkräftig mit. Vor Ort bedankte sich der Vereinsvorsitzende Rolf Ehring...

  • Gladbeck
  • 22.10.19
  •  1
Vereine + Ehrenamt
6 Bilder

Das „Zweite“ Fahrradprojekt mit Schülerinnen und Schülern aus Weißrussland (Zhodino)
Wir (er-) fahren gemeinsam …

Zum zweiten Mal, nach 2016, konnten zwölf Schülerinnen und Schüler aus der Schule Nr. 2 in Zhodiono (Weißrussland) während begleiteten Fahrradtouren, in und um unsere „Stadt Mülheim an der Ruhr“, alles auf besondere Weise kennenlernen. Die Tour stand unter dem Motto: „Gemeinsam (er-) fahren – gemeinsam (auf dem Fahrrad) Deutsch lernen“. Eingeladen durch die Initiative Tschernobyl-Kinder Mülheim waren die Schülerinnen und Schüler sowie die begleitenden Deutschlehrerinnen, Elena Puzyna und Elena...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 27.07.19
  •  1
  •  1
Vereine + Ehrenamt
Sommerliche "Bescherung" für die Menschen im Grenzgebiet zwischen Weißrussland und der Ukraine. Mit dem jüngsten Hilfstransport des Gladbecker Vereins "Herz und Hände für Tschernobyl" kamen dort 1.500 mit Sachspenden gefüllt Kartons an.
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Menschen in Weißrussland benötigen weiterhin Unterstützung
1.500 Spendenkartons sind angekommen: Freude und ganz viel Dank

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986. Weltweit wurde deutlich, wie unbeherrschbar am Ende doch die Energiegewinnung aus nuklearem Material ist. Hauptleidtragende waren und sind aber bis zum heutigen Tage die Menschen, die rund um Tschernobyl lebten und heute zum Teil dort auch wieder leben. In den Folgejahren organisierten sich auch in Gladbeck und den umliegenden Städten Gruppen, die sich der aktiven Hilfe für die Betroffenen widmeten. Dazu gehört auch der...

  • Gladbeck
  • 18.07.19
Vereine + Ehrenamt
Wieder einmal unterwegs.Fotos Franz Burger.
14 Bilder

Franz Burger und sein Ehrenamt.✈Bottroper Bobbi e.V. im Einsatz
Mal eben kurz die Welt retten❤

Er ist schon wieder unterwegs um die Welt etwas schöner zu machen - denn in Nadeshda gibt es viel zu tun.  Der sechste Arbeitseinsatz von Franz Burger in Weißrussland ist sicher nicht sein letzter. Franz ist immer dabei,wenn helfende Hände für eine gute Sache gesucht werden. ,,Nadeshda "ist ein weißrussisches - deutsches Projekt ,das sich um junge Menschen kümmert die in besonders stark kontaminierten Gebieten in der nähe des Atomkraftwerks Tschernobyl leben und aufwachsen. Das Zentrum...

  • Bochum
  • 21.04.19
  •  24
  •  5
Natur + Garten
Ulrich Francken, Bürgermeister der Gemeinde Weeze, Annemie Armbruster mit ihrer Gasttochter Alina Akulich, Ulrike Schnabel von der Greifvogelstation Weeze e.V.,  Darya Melnikava, die Gasttochter der Familie von Niebelschütz und Clemens von Niebelschütz (V.l.n.r.) bewundern die Greifvögel.

Kinder aus Gomel freuten sich über einen Tag im Weezer Tierpark

WEEZE. Für die Kinder aus Gomel, der weißrussischen Region, in der die Menschen seit der Atomkatastrophe in Tschernobyl unter den Auswirkungen der Strahlenbelastung leiden, ist der Aufenthalt in den niederrheinischen Familien in besonderer Weise ein Erholungsaufenthalt. Auch in Weeze tragen die freundliche Betreuung und Zuwendung in den Gastfamilien dazu bei, dass die Kinder nach ihrem Aufenthalt wahrlich gestärkt an Leib und Seele in ihre Heimat zurückfahren. Zu den interessantesten...

  • Goch
  • 14.07.17
  •  1
Vereine + Ehrenamt
Die Bobbies sind jedes Mal überwältigt von der Freude, Herzlichkeit und Dankbarkeit der Kinder in „Nadeshda“.
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Superintendent Chudaska zu Gast in Weißrussland: Nadeshda heißt Hoffnung

Gladbeck/Russland. Mit einer Fülle von neuen Eindrücken kehrte jetzt Superintendent Dietmar Chudaska aus Weißrussland zurück. Der leitende Geistliche des Evangelischen Kirchenkreises Gladbeck-Bottrop-Dorsten besuchte dort gemeinsam mit Pfarrer Friedemann Kather, Bottrop, das Kindererholungszentrum „Nadeshda“ in der Nähe der Hauptstadt Minsk und informierte sich über einen Arbeitseinsatz der „Bottroper Bürger begeistert im Einsatz“, kurz, Bobbies. „Der Kirchenkreis hat bereits mehrfach...

  • Gladbeck
  • 20.09.16
  •  3
  •  2
Überregionales
Besuch beim Bürgermeister in Vilejka (v.l.): Udo Ruppenstein, Detlef Maidorn, Andreas Kunze, Bürgermeister Kot, Susanne Vogel-Kunze, Olga Maisinger, Rathaus-Mitarbeiterin Sviatlana Dziaruha und Nicolai Giro.
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Delegation des Evangelischen Kirchenkreises Unna besuchte weißrussische Partnerstadt

Viele gute Gespräche und Besuche bei langjährigen Freunden sowie in Einrichtungen der weißrussischen Stadt Vilejka standen beim Partnerschaftsbesuch auf dem Programm. Seit 1994 pflegt der Evangelische Kirchenkreis Unna zum Kinderkomitee in Vilejka eine Partnerschaft. Das Komitee kümmert sich vorwiegend um notleidende Kinder, und hierfür kommt Hilfe auch aus dem Evangelischen Kirchenkreis Unna. So überreichte die deutsche Delegation im Namen von Superintendent Hans-Martin Böcker 800 Euro an...

  • Unna
  • 21.07.16
Ratgeber
Im letzten Jahr begrüßte Bürgermeisterin Martina Rudowitz die Gäste aus Weißrussland in Gelsenkirchen. Foto: Gerd Kaemper
2 Bilder

Liebevolle Gastfamilien gesucht!

15 Kinder aus dem verstrahlten Gebiet rund um Mosyr in Weißrussland freuen sich darüber, dass sie vom Verein Raduga zu einem dreiwöchigen Erholungsaufenthalt nach Gelsenkirchen eingeladen wurden. Ein großer Traum der Kinder könnte damit in Erfüllung gehen. Doch dafür fehlen noch Gastfamilien die die Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren bei sich aufnehmen. Die Kinder würden in der Zeit vom 18. Juni bis zum 15. Juli in unserer Stadt zu Gast sein. Der mehrwöchige Aufenthalt in einer...

  • Gelsenkirchen
  • 07.05.16
Sport
76 Bilder

Tolle Vorstellung gegen Weißrussland

Die DEB Auswahl präsentierte sich absolut positiv gegen die Cracks aus Weißrussland. Auch wenn das Spiel am Samstagabend vor 3.500 Zuschauern mit 4.3 verloren ging. Die Zuschauer sahen ein temporeiches Spiel auf Augenhöhe. Das DEB Team muss mit dieser Leistung keineswegs pessimistisch in Richtung Weltmeisterschaft blicken. Leider gab es immer wieder mal gewisse Unkonzentriertheiten, die das russische Team sofort gnadenlos ausnutzte. Fehler, die das deutsche Team noch abstellen muss. Vor allem...

  • Herne
  • 02.05.16
  •  5
Politik
Könnten sich die Gründung eines Deutsch-Weißrussischen Jugendwerkes vorstellen: Ex-SPD-Bundesvorsitzender Mathias Platzeck (rechts) und der Gladbecker SPD-Ratsherr und -Kreistagsabgeordneter Volker Musiol.

Deutsch-Weißrussisches Jugendwerk zur Erinnerung an Johannes Rau

Johannes Rau gehört zweifelsohne zu den nach wie vor populärsten SPD-Politikern. Und so wird die Erinnerung an Johannes Rau von den Sozialdemokraten bundesweit wach gehalten. In Gladbeck entschlossen sich die Genossen dazu, ihrem SPD-Büro am Goetheplatz den Namen „Johannes Rau-Haus“ zu geben, um so an das Wirken des ehemaligen Landesvaters und Bundespräsidenten zu erinnern. Ein „Johannes Rau-Haus“ gibt es zum Beispiel aber auch im weißrussischen Minsk. Die Trägerschaft liegt beim...

  • Gladbeck
  • 16.05.15
Überregionales
20 Kinder aus Weißrussland waren jetzt wieder zu Besuch in Neukirchen-Vluyn, hier beim Empfang bei Bürgermeister Harald Lenßen.

NIAG entschuldigt sich

Über einen Monat ist der Vorfall nun schon her, doch Gisela Moritz aus Neukirchen-Vluyn ist immer noch wütend: „So geht man nicht mit Gästen um.“ Seit vielen Jahren organisiert sie Besuche von weißrussischen Kindern in Neukirchen-Vluyn. Auch in diesem Sommer war es wieder soweit. An einem Tag unternahm eine 20-köpfige Kindergruppe mit zwei Erwachsenen einen Ausflug zur Unesco-Schule in Kamp-Lintfort. Den Rückweg wollten die Kinder mit dem Bus zurücklegen. Doch an der Haltestelle in...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 13.08.13
Überregionales
Die Familien-Idylle täuscht ein wenig: Elke Mörs und ihre Tochter Anke Zech gaben jetzt in der STADTSPIEGEL-Redaktion gemeinsam mit Justus (zehn Monate) schweren Herzens die Auflösung des Vereins „Hilfe für notleidende Kinder – Tschernobyl“ bekannt. Auch Spenden können nicht mehr entgegen genommen werden.   Foto: Römer
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Aus für die Hattinger Tschernobyl-Hilfe

Das Aus kommt kurz vor Weihnachten: Der Verein „Hilfe für notleidende Kinder e.V. – Tschernobyl“ kann seine humanitäre Arbeit für die Strahlenopfer rund um die weißrussische Stadt nach 20 Jahren Hattinger Hilfe nicht weiter fortführen. Er löst sich in diesen Tagen auf. Das Ende kommt nicht ganz überraschend. Vereinsgründer und Motor der beispiellosen Spendenaktion in Hattingen, Dr. h.c. Hans-Werner Mörs, hatte bereits im vergangenen Jahr die Hilfstransporte nach Belarus einstellen müssen....

  • Hattingen
  • 04.12.12
Politik
18 Gymnasiasten aus dem weißrussischen Dorf Dovsk weilten jetzt auf Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde am Niederrhein.

Besuch aus Weißrussland

18 Kinder und Jugendliche aus Weißrussland waren jetzt zu Besuch in Neukirchen-Vluyn. Initiator war die Evangelische Kirchengemeinde Neukirchen, die seit 20 Jahren Jugendliche aus den Gebieten Weißrusslands an den Niederrhein einlädt, die besonders unter den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl leiden. Im Rathaus informierten sich die Gymnasiasten im Alter von zehn bis 15 Jahren über die Stadt und das Rathaus und tauschten sich mit Bürgermeister Harald Lenßen aus. Die Schüler...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 24.07.12
Vereine + Ehrenamt
Der Verein Herz und Hände Tschernobyl stellt entgegen anderslautender Gerüchte seine Arbeit nicht ein.

Herz und Hände Tschernobyl macht weiter

Entgegen der Gerüchte, die zur Zeit in Gladbeck kursieren, stellt der Verein "Herz und Hände Tschernobyl" seine Arbeit nicht ein. "Diese Gerüchte gefährden unsere Arbeit für die Menschen in Weißrussland", bedauert Rolf Ehring, Vorsitzender des Vereins. "Seit einiger Zeit wird in der Sammelstelle öfter gefragt, ob wir weiterhin Sachspenden annehmen. Daher ist es wichtig und notwendig, dass wir noch einmal deutlich Stellung nehmen. Wir sammeln weiter. Unsere Hilfe wird dringend benötigt....

  • Gladbeck
  • 14.05.12
Überregionales
Alexander Wiegand mit Mutter Natalie und Nazary.
2 Bilder

Ein Herz für Nazary

Eigentlich wollte der Mülheimer Alexander Wiegand sein Engagement für kranke Kinder aus Weißrussland zurückfahren. Doch dann suchte die Mutter des schwerst kranken Nazary Paltaran seine Hilfe. „Da konnte ich nicht Nein sagen, ich habe schließlich selber zwei kleine Kinder“, erzählt der 69-jährige. Und so holt er erneut ein Kind, dass die weißrussischen Ärzte bereits aufgegeben haben, zur Untersuchung und Behandlung nach Deutschland, kümmert sich um Behörden, Übersetzungen, Kontakte und vieles...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 21.10.10
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