Kommunalwahl 2020
Steckbrief Ulrike Westkamp

Ulrike Westkamp, SPD

Alter: 60
Wohnort: Wesel
Familienstand: verheiratet
Erlernter Beruf: Politologin und Verwaltungswissenschaftlerin
Heutiger Beruf: Bürgermeisterin der Stadt Wesel
Hobbys: Spanisch lernen und lesen
Sonstige Interessen: Reisen und Freundschaften pflegen.  

Social Media ist
Segen und Fluch! Heutzutage unabdingbar für schnelle Kommunikation und Kontakte über den „ganzen Globus“, aber auch ein „Super – Zeitfresser“.
Unerträglich finde ich die teilweise unflätigen Bemerkungen und Beleidigungen.

Heimat bedeutet für mich,
dass ich mich aufgehoben fühle und mit Menschen zusammen bin, denen ich vertraue und mit denen ich verbunden bin. Dabei habe ich das Glück, dass ich noch heute in meiner Heimatstadt Wesel lebe und mich mit vielen Menschen eine lange gemeinsame Zeit verbindet.

Sie sollten mich wählen, weil
Sie mich als Ihre Bürgermeisterin kennen und weil auf mich Verlass ist. Mit meiner Erfahrung und meinen guten Kontakten will ich mich auch in den nächsten fünf Jahren mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass sich Wesel weiter positiv weiterentwickelt.

  1. Was haben Sie in ihrer politischen Karriere bereits auf die Beine gestellt?
    Von 1999-2004 war ich im Rat der Stadt Wesel für die SPD-Fraktion aktiv, seitdem als Bürgermeisterin unserer Hansestadt. In dieser Zeit haben wir gemeinsam - Stadtverwaltung, Politik, Stadtgesellschaft und Bürgermeisterin - viel für Wesel erreicht. Zum Beispiel sind das gesamte Bahnhofsumfeld modernisiert und der Tunneldurchstich zum Fusternberg gebaut worden. Wir haben die Fußgängerzone komplett neu gestaltet und die ländlichen Ortsteile unter anderem durch das EU – Förderprogramm Leader weiterentwickelt. Die Kinderbetreuung wurde in der Zeit stark ausgebaut. Wir haben viel in unsere Schulen investiert. Es gibt ein breit entwickeltes Kulturangebot. 2016 haben wir einen wunderbaren 775. Stadtgeburtstag gefeiert, der das Wir-Gefühl und den Stolz auf Wesel gestärkt hat. Wichtig waren auch unsere Entscheidungen, einen starken Branchenmix in Wesel zu ermöglichen. Heimische Unternehmen und Firmen in unserer Region entwickeln sich gut. Es war und ist wichtig, unsere Wirtschaft, Wesel als Wirtschaftsstandort zu stärken. Besonders glücklich bin ich darüber, dass Ernest Kolman, letzter noch lebender ehemaliger Weseler Bürger jüdischen Glaubens, die Ehrenbürgerwürde der Stadt Wesel angenommen hat. 

  2. Warum sind Sie eine gute Bürgermeisterin?
    Ich kann gut zuhören, Sachverhalte schnell erfassen und - wenn es drauf ankommt - zügig Entscheidungen treffen. Die Beratung im Team ist mir dabei wichtig. Sehr gerne bin ich mit Menschen zusammen und tausche mich intensiv aus. In der Verfolgung von Zielen für unsere Stadt bin ich außerordentlich beharrlich, habe einen langen Atem und gebe nie auf. Dabei habe ich ein „Gedächtnis wie ein Elefant“, was in den meisten Situationen gut 😊 ist. 
Autor:

Ulrike Westkamp aus Wesel

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