Bomben-Verdacht
Kein verdächtiger Metallfund in der Bonhoefferstraße unter Straße und Bürgersteig

Die Ergebnisse der Mess-Sonde, die verdächtige Metallteile in den 17 Probebohrungen gesucht hat, liegen vor: Es wurden keine „ferromagnetischen Störfelder“ gemessen, die auf eine Weltkriegsbombe schließen lassen. Die Straße wird wieder für den Verkehr freigegeben, die Sperrung wird aber voraussichtlich noch bis kommenden Freitag bestehen bleiben, da über dem früheren Kopfsteinpflaster mehrere Teerschichten aufgebracht werden müssen. Bei den bestehenden Witterungen von teils unter 4 Grad in der Nacht härten die einzelnen Schichten nicht so schnell aus.

Wie geht es weiter?

Bisher besteht nicht mehr als ein Verdacht, dem muss allerdings konsequent nachgegangen werden. Deshalb wird in den nächsten Wochen mit Kellerbohrgerät weiter geforscht, um für Klarheit zu sorgen: 20 Bohrungen im Keller des Hauses werden mit speziellem Keller-Bohrgerät vorgenommen. Sollte tatsächlich etwas gefunden werden, muss das Umfeld der Größe und Sprengkraft der Bombe entsprechend evakuiert werden.

Autor:

Nicole Martin aus Witten

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