Am 28. Mai im Maximilian-Kolbe-Haus
Bürgerwerkstatt in Henrichenburg

Der Landschaftsarchäologische Park Henrichenburg.
Bildquelle: Stadt

In Henrichenburg soll sich etwas bewegen. Mit Hilfe der Fördermittel aus dem Programm „Dorferneuerung“ des Landes NRW können Stadtteil-Ideen umgesetzt werden. Vorschläge hierzu waren von der Henrichenburger CDU gekommen (der Stadtanzeiger berichtete).

Im Rahmen einer "Bürgerwerkstatt", die am Dienstag (28. Mai) um 18 Uhr im Maximilian-Kolbe-Haus, Alter Kirchplatz 10, stattfindet, fragt die Stadtverwaltung insbesondere nach den Wünschen und Gedanken der Bürger hinsichtlich der Aufwertung des Landschaftsarchäologischen Parks Henrichenburg. Alle interessierten Bürger und Gruppen sind eingeladen.

Riccardo Magistro, Mitarbeiter des Bereichs Stadtentwicklung, informiert auch über Rahmenbedingungen und Beschränkungen der Förderung und geht auf die Besonderheiten des Bodendenkmals ein.

Nach der Veranstaltung werden die dort gesammelten Ideen ausgewertet und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. "Wenn der dann zu stellende Förderantrag genehmigt ist, könnten die Maßnahmen 2020 umgesetzt werden", erklärt die Stadtverwaltung.

Das Förderprogramm „Dorferneuerung“ wurde zur Stärkung des ländlichen Raumes aufgestellt. Henrichenburg ist als einziger Castrop-Rauxeler Stadtteil förderberechtigt. Beantragt werden können die Fördermittel des Landes zur „Dorferneuerung“ durch Kommunen, aber auch Privatleute können Anträge bis zum 30. September bei der Bezirksregierung Münster zu anderen "Henrichenburger Themen" stellen.

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