Kita für Berufstätige - Die neue AWO-Volkswohlbund Kita Elisabethstraße mit 42 U3-Plätzen ist eröffnet

Mehr Kita-Plätze für unter dreijährige Kinder möchte die Stadt schaffen. Mit der AWO-Volkswohlbund Tageseinrichtung sind nun 42 neue Betreuungsplätze geschaffen worden.
  • Mehr Kita-Plätze für unter dreijährige Kinder möchte die Stadt schaffen. Mit der AWO-Volkswohlbund Tageseinrichtung sind nun 42 neue Betreuungsplätze geschaffen worden.
  • hochgeladen von Steffen Korthals

42 Kinder und ihre Eltern dürfen sich über die neue Kindertagesstätte in der Elisabethstraße 6a freuen, die von AWO-Vorsitzender Gerda Kieninger eröffnet wurde.

Träger der Einrichtung ist die Arbeiterwohlfahrt Dortmund, Bauherrin sind die Volkswohl Bund Versicherungen. Mit der neuen Kindertageseinrichtung verfolgt die Stadt das Ziel ein ausreichendes Angebot an U3-Kita-Plätzen zu schaffen.
Die Kita bietet 42 Plätze für Mitarbeiter der Volkswohl Bund Versicherungen. Insgesamt gibt es 13 Plätze für unter dreijährige und 29 für über dreijährige Kinder. Neun Pädagoginnen und Mitarbeiterinnen sowie eine Hauswirtschaftskraft betreuen die Kinder auf der Grundlage der Reggio-Pädagogik, einer Erziehungsphilosophie, die besonders von einem positiven, stärkenorientiertem Menschenbild ausgeht. In diesem Rahmen werden Kinder als Forscher, Entdecker und Gestalter ihrer Lebenswelt gesehen, die mit vielen Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet sind. Darüber hinaus werden drei- bis sechsjährige Kinder in einer Gruppe bilingual in englischer Sprache betreut.

„Wir möchten die Berufstätigkeit von Eltern erleichtern“ (Gerda Kieninger, Vorsitzende der AWO und Landtagsabgeordnete)

In ihrer Kita-Eröffnungsrede stellt die AWO-Vorsitzende Gerda Kieninger die große Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie heraus. „Die Berufstätigkeit von Eltern zu erleichtern und ihre Kinder während ihrer Berufstätigkeit nach neuesten pädagogischen Maßstäben zu betreuen und zu fördern ist für die Arbeiterwohlfahrt eine Selbstverständlichkeit“, so die AWO Vorsitzende. Durch erweiterte Öffnungszeiten bis 18 Uhr sollen Eltern der Einrichtung mehr Möglichkeiten haben ihrem Beruf nachzugehen.
Nach Grußworten des Vorstandsvorsitzenden der Volkswohl Bund Versicherungen Joachim Maas, des Leiters des Jugendamtes der Stadt Klaus Burkholz und des Bezirksbürgermeisters Innenstadt West Friedrich Fuß erfolgte die Schlüsselübergabe an die Leiterin der Einrichtung Christina Niemeier.

Autor:

Steffen Korthals aus Kamen

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