Roncalli-Grundschule in Husen soll eine neue Turnhalle und neue Kunststofffenster erhalten

Die stellvertretende Schulleiterin Simone Schleu (2.v.l.), unterbrach kurz die Karnevalsfeier mit ihrer Klasse, um (v.l.) Martina Raddatz-Nowack, Rüdiger Schmidt, Herbert Niehage und Reiner Limberg zu begrüßen.
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  • Die stellvertretende Schulleiterin Simone Schleu (2.v.l.), unterbrach kurz die Karnevalsfeier mit ihrer Klasse, um (v.l.) Martina Raddatz-Nowack, Rüdiger Schmidt, Herbert Niehage und Reiner Limberg zu begrüßen.
  • Foto: Günther Schmitz
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Die Leiterin des städtischen Schulverwaltungsamtes, Martina Raddatz-Nowack, und der Chef der städtischen Immobilienwirtschaft, Reiner Limberg, trafen sich jetzt mit den SPD-Lokalpolitikern Herbert Niehage, Mitglied der Bezirksvertretung Scharnhorst, und Ratsvertreter Rüdiger Schmidt, der zum Ortstermin eingeladen hatte, in der Roncalli-Grundschule in Husen. Weil man am Standort des Schulzentrums an der Husener Eichwaldstraße investieren möchte, wollten sich die Verwaltungsvertreter und Politiker einen Eindruck vor Ort verschaffen.

Die stellvertretende Roncalli-Schulleiterin Simone Schleu begrüßte die Besucher im Giraffenkostüm, da sie mit ihren Schülerinnen und Schülern gerade gemeinsam Karneval feierte.

Vorgesehen ist, dass die Roncalli-Grundschule eine neue Turnhalle erhält. Auch sind neue Fenster an vielen Stellen in der Schule wünschenswert.Bereits erneuert wurde der Bodenbelag in vier Klassenräumen. Und Reiner Limberg freute sich, dass von den dafür bereitgestellten 22.000 Euro nur nur 13.500 Euro gebraucht wurden.

Im Jahr 2019 sollen die Planungen für die neue Turnhalle beginnen. Eine Machbarkeitsstudie werde erstellt und die alte Halle abgebrochen. 2021 soll die neue Halle dann realsiert werden.

Entscheidend für die Stadt Dortmund ist die Senkung der laufenden Kosten. Bei den Turn- und Sporthallen ist es der Immobilienwirtschaft gelungen, die Betriebs- und Energiekosten auf ein Drittel zu reduzieren. "Dies streben wir auch bei dieser Halle an", so Reiner Limberg.

Martina Raddatz-Nowack lobte im Austausch mit den Politikern die sehr gute Umsetzung des Förderprogramms "Gute Schule 2020", mit dem in Dortmund 93 Millionen Euro in den Schulbereich fließen.Die insgesamt 400 Bedarfe seien gemeinsam mit den Stadtbezirken erarbeitet worden und viel Geld hiervon fließen in den offenen Ganztag und in Sporthallen.

Auf Wunsch von Konrektorin Simone Schleu sollen nun aber auch die Kosten für die defekten Fenster ermittelt werden. Bezirksvertreter Herbert Niehage aus Kurl sagte Abhilfe zu, per Beschluss der BV Scharnhorst sollten dann die alten Fenster gegen neue Kunststofffenster ausgetauscht werden.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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