Winter-Kehraus in Wambel mit acht Rennen

Nashik siegt im Februar in Dortmund. (Foto Rühl / DRV)
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Am kommenden Freitag ist Schluss mit Winter – zumindest auf den deutschen Galopprennbahnen. In Dortmund-Wambel findet der letzte Renntag der Wintersaison 2017/2018 auf der Sandbahn statt, danach wird auf Gras galoppiert: auch in Dortmund fünf Mal in diesem Jahr, beginnend mit dem traditionsreichen Sparkassen-Renntag am 10. Mai.

Doch zurück zu den letzten Sandbahn-Rennen: Acht Prüfungen stehen auf der Karte, die letzten sieben Rennen sind in das Programm der französischen Wettgesellschaft PMU integriert. Erster Start ist um 17:15 Uhr, der Eintritt ist wie immer bei den Sandbahn-Rennen frei, die beheizte Glastribüne ebenfalls.

Das sportliche Highlight des Tages ist der Preis vom Sparkassen-Renntag am 10. Mai (3. Rennen / 18:15 Uhr), ein Ausgleich III über 1.200m. Hier haben sich einige echte Wambel-Spezialisten versammelt, allen voran der in Iffezheim von Marion Rotering trainierte Nashik, der in der Wintersaison drei Rennen in Dortmund gewann. Anfang März war allerding Magic Quercus von Georg Mayer erfolgreich, der nun aber das Mehrgewicht von fünf Kilogramm zu verdauen hat. Dortmund-Sieger ist auch der belgische Gast Teajan (Christel Lenaers). Der aus Tschechien anreisende Iraklin (Filip Neuberg) hat sich mit einem zweiten Rang Anfang März deutlich angekündigt. Das mit neun Pferden besetzte Rennen dürfte eine spannende Angelegenheit werden.

Viererwette mit 10.000 Euro garantiert

Gleiches gilt natürlich auch für die Viererwette, die wieder mit 10.000 Euro garantierter Gewinnausschüttung bestückt. Damit hat es der Dortmunder Rennverein geschafft, an jedem Winterrenntag ein solches Highlight für die Wetter zu bieten. Zwölf Pferde gehen in dem Ausgleich IV über 1.700m, dem Wettstar-Rennen (4. Rennen / 18:45 Uhr), an den Start. Sehr konstante Leistungen zeigt der bereits elfjährige Wallach Ohne Tadel aus dem Stall von Dirk Lüker, der Mitte Februar siegte, aber immer nach vorne läuft und den man sicher bei der Viererwette nicht auslassen sollte.

Eine interessante Prüfung ist auch der Preis vom Restaurant Hufeisen über 1.800m. Hier treten sieben dreijährige Pferde an. Klarer Favorit dürfte Kabir aus dem Quartier von Erfolgstrainer Andreas Wöhler sein, denn Kabir hat als Youngster bereits gezeigt, dass er zu den besseren des aktuellen Derbyjahrgangs zählt.

Alle Starter finden Sie hier

Autor:

Peter Mühlfeit aus Dortmund-Ost

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