Abschiedsfest für das Gemeindehaus an der Taubenstraße
Die Zukunft fest im Blick

Das Foto könnte man mit „Schön war die Zeit“ betiteln. Es wurde am 22. Februar 1982 im Gemeindehaus Taubenstraße aufgenommen. Dort war der Altenclub der Gemeinde zusammengekommen und vier Kandidaten mussten unter dem Motto „Erkennen Sie die Melodie?“ ihr Musikwissen unter Beweis stellen. 
Archivfoto: Ev. Kirchenkreis Duisburg
  • Das Foto könnte man mit „Schön war die Zeit“ betiteln. Es wurde am 22. Februar 1982 im Gemeindehaus Taubenstraße aufgenommen. Dort war der Altenclub der Gemeinde zusammengekommen und vier Kandidaten mussten unter dem Motto „Erkennen Sie die Melodie?“ ihr Musikwissen unter Beweis stellen.
    Archivfoto: Ev. Kirchenkreis Duisburg
  • hochgeladen von Reiner Terhorst

Am Samstag, 6. Juli, nehmen Gemeindemitglieder, Kindergarten und Gruppen der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn Abschied von ihrem beliebten und gewohnten Treffpunkt, dem Gemeindehaus an der Taubenstraße 14.

Es soll ein Fest werden, bei dem es zwischen 11 und 18 Uhr musikalisch wird, Kinder spielen können, das Café Kirchendach zu Leckereien einlädt und alle einen „Abschiedsrundgang“ durch die alten Räume machen können. Die meisten Gruppen werden für eine Übergangszeit ihren Wirkungskreis in der benachbarten Friedenskirche finden.

Einige Veranstaltungen brauchen aber einen neuen Ort. So wird das „Café Kirchendach“ seine Pforten am 20. Oktober um 15 Uhr erstmalig in der Gnadenkirche der Nachbargemeinde Neumühl seine Pforten öffnen. Das Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde Hamborn informierte Ende letzten Jahres, dass das inzwischen viel zu groß gewordene Gebäude aufgrund immer geringer werdender Gemeindegliederzahlen verkauft werden müsse.

Diskutieren und entscheiden

Als Ersatz war damals ein Anbau an der Friedenskirche im Gespräch. Inzwischen zeigte die beauftragte Architektin auf, dass der geplante Gemeindesaal nicht so leicht zu verwirklichen ist. Zudem befindet sich die Gemeinde im Gespräch mit fünf anderen evangelischen Gemeinden des Duisburger Nordens. Diese möchten zu einer gemeinsamen Personal- und Gebäudeplanung kommen, um auch in Zukunft mit ihren Angeboten in allen Stadtteilen des Duisburger Nordens vertreten zu sein.

Im aktuellen Gemeindebrief weist die Gemeinde auf diese Entwicklungen hin und bittet um Geduld: „Es braucht Zeit, die Vielzahl der anstehenden Fragen zu diskutieren und zu entscheiden, welches Raumangebot wir in Hamborn in Zukunft brauchen und welcher Arbeit dieser Raum dienen soll. Dies ist nur zu entscheiden im Zusammenhang wachsender regionaler Zusammenarbeit.“

Autor:

Reiner Terhorst aus Duisburg

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