Der MSV Duisburg würde mit einer Niederlage den Anschluss verlieren
Punkte sind Pflicht

Nur gemeinsam kommen Fans und Spieler aus dem Tabellenkeller raus. In Aue müssen die Zebras jetzt den Bock umstoßen. Eine Niederlage in der aktuellen Situation wäre fatal.
  • Nur gemeinsam kommen Fans und Spieler aus dem Tabellenkeller raus. In Aue müssen die Zebras jetzt den Bock umstoßen. Eine Niederlage in der aktuellen Situation wäre fatal.
  • Foto: Kirchner
  • hochgeladen von Marcel Faßbender

Nach der emotionalen Jahreshauptversammlung am vergangenen Mittwoch müssen die Zebras am Sonntag, 24. Februar bei Erzgebirge Aue ran. Anstoß im Erzgebirgsstadion ist um 13.30 Uhr.

Die Fans wollen jetzt endlich Reaktionen von ihrem Team sehen. Die Geduld ist schon lange am Ende und der letzte Kredit ist aufgebraucht. Die knappe Niederlage gegen Union Berlin aus der Vorwoche, offenbarte wieder die eklatanten Schwächen in der Duisburger Defensive. Die Meidericher schaffen es einfach nicht, ein Ergebnis über die Zeit zu bringen. Die Spiele gegen Aue und Magdeburg werden schon Richtungsweisend sein. Gegen die direkte Konkurrenz sind Siege schon Pflicht. Der Gegner aus Aue konnte sich zuletzt etwas Luft verschaffen. Durch den 1:2 Auswärtssieg beim FC St. Pauli sind die Veilchen mit 25 Punkten auf Platz 13. Trotz allem warnt Aues Trainer Daniel Meyer vor den weiteren Spielen und Gegnern. Bei zukünftigen Besprechungen mit seinen Spielern möchte er die Tabelle außen vor lassen. Das wird bei den Meiderichern nicht mehr funktionieren.

Keine feste Startelf

Mit 16 Punkten stehen die Zebras am Tabellenende und haben schon vier Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Trainer Lieberknecht glaubt nach wie vor an sein Team und möchte in den kommenden Spielen die Aufholjagd starten. Hoffnung gibt weiterhin Stürmer Neuzugang Havard Nielsen, der sich als echte Verstärkung herausstellt und mit seinen Toren für Entlastung sorgt. Ihn selber freut es natürlich, wenn er trifft, ärgert sich aber immer wieder aufs Neue, wenn es dann nicht für Punkte reicht. Die große Frage ist auch dieses Mal: welche erste Elf wird Trainer Lieberknecht zu Beginn auf das Feld schicken. Seine Wunschaufstellung hat er immer noch nicht gefunden. Bis auf Wiedwald im Tor und Havard im Sturm kann es jeden Spieler beim Wechsel treffen. Gegen Union veränderte er seine Startelf auf vier Positionen. Bislang half alles nichts, jetzt muss gekämpft werden, um einen Abstieg in das dritte Liga Grab zu verhindern. Einen Abstieg kann sich der MSV nicht leisten.

Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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