Für Kinder und Jugendliche
Die HSG Am Hallo organisiert Handball-Camp in den Ferien

Mit viel Spaß und Ehrgeiz trainierten pro Woche rund 24 Kinder und Jugendliche im Handball-Camp am Hallo.  | Foto: HSG am Hallo/SF
  • Mit viel Spaß und Ehrgeiz trainierten pro Woche rund 24 Kinder und Jugendliche im Handball-Camp am Hallo.
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  • hochgeladen von Charmaine Fischer

Ausgelassene Stimmung herrscht in der Halle am Hallo. An verschiedenen Stationen trainieren die Kinder und Jugendlichen ehrgeizig ihre Wurftechniken, ihre Koordination und ihre Kondition. Die HSG am Hallo hat in den Sommerferien ein Handball-Camp organisiert - und das wurde mit großer Begeisterung aufgenommen.

"Es ging uns darum, dass die Kids in den Ferien beschäftigt sind", erklärt der 1. Vorsitzende der HSG Am Hallo, Alexander Gerke. Und das ist den Veranstaltern mehr als gelungen: Mit einem täglichen Rahmenprogramm bestehend aus einer ersten Trainingseinheit, die morgens um 10 Uhr beginnt und bis 12 Uhr andauert, bekommen die Kinder und Jugendlichen im Anschluss daran ein Mittagessen serviert. Die zweite Trainingseinheit geht von 13 bis 15.30 Uhr. Jeweils eine Woche, von Montag bis Freitag, dauert die Teilnahme am Camp für die Nachwuchs-Handballer und wurde gleich in zwei aufeinanderfolgenden Ferien-Wochen organisiert.

Gemischte Altersgruppe

"Natürlich steht der Spaß im Vordergrund, aber es soll auch schon ernsthaft Handball dabei gelernt und gespielt werden", betont Gerke. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter vom 10 bis 14 Jahren. "Uns ist es wichtig, dass die Altersgruppe gemischt sind", sagt der 1. Vorsitzende des Vereins.

Das Camp wird von ehrenamtlichen Helfern auf die Beine gestellt. Einer davon ist Younes Ait Harma, der aktiver Spieler in der ersten Mannschaft der HSG Am Hallo ist und noch zusätzlich die B-Jugend des Vereins trainiert. Auch im Handball-Camp ist er für die Trainingseinheiten verantwortlich. "Ich arbeite gerne mit Kindern zusammen und liebe den Handballsport", erzählt Harma.

Die HSG am Hallo organisiert in den Ferien nicht nur neuerdings Handball-Camps, sondern ist auch ein Stützpunktverein für Integration. Vor vier Jahren hat der Klub eine Mannschaft für Flüchtlinge ins Leben gerufen. Seit dem hat die HSG einen hohen Anteil an ausländischen Spieler dazugewinnen können, was Gerke sehr begrüßt: "Das Integrationsprojekt hat den Verein sehr weit nach vorne gebracht und uns viele neue Mitglieder gebracht."

Autor:

Charmaine Fischer aus Essen

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