Sieben Essener im nächsten Landtag
So hat die Stadt gewählt

Gegen den Landestrend ergatterte die SPD in Essen die meisten Zweitstimmen. | Foto: Sreenshot Stadt Essen
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  • Gegen den Landestrend ergatterte die SPD in Essen die meisten Zweitstimmen.
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Anders als Im Land setzte sich in Essen die SPD als stärkste Kraft durch. Laut vorläufigem amtlichen Endergebnis kamen die Sozialdemokraten auf 32,4 Prozent der Zweitstimmen, gefolgt von der CDU mit 30,5. Knapp unter 18 Prozent blieben die Grünen. Auf Platz vier reiht sich die AfD vor der FDP ein. Die Wahlbeteiligung in Essen liegt bei 53,9 Prozent und damit 9,9 Prozentpunkte unter dem Wert von 2017. Die größten Verluste muss die ist die FDP verkraften (-6,8). Die Grünen legen 11,8 Prozentpunkte zu.
Drei von vier Direktmandaten sicherte sich die SPD. Spitzenkandidat Thomas Kutschaty verteidigte seinen Wahlkreis Essen 1 mit mehr als 22 Prozent Vorsprung vor Jessica Fuchs (CDU). Essen 2 schickt erneut Frank Müller nach Düsseldorf, Essen 3 sicherte sich Julia Kahle-Hausmann, überraschend auf Platz zwei kam Inga Maria Sponheuer (Grüne). Als einziger CDU-Abgeordneter gewann Fabian Schrumpf sein Direktmandat in Essen 4 mit deutlichem Vorsprung vor Julia Schlupkothen. 
Über die Landeslisten zieht neben den Grünen Mehrdad Mostofizadeh und Gönül Eglence auch Ralf Witzel (FDP) in den Landtag ein.

Autor:

Lokalkompass Essen aus Essen-West

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