Einschränkungen treten auch in Gladbeck in Kraft
Kann der "Lockdown Light" Corona stoppen?

Bundesweit ist der Corona-Virus auf dem Vormarsch. Kann der "Lockdown" in Light-Format die Pandemie effektiv bekämpfen?
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Ab dem kommenden Montag, 2. November, gelten also auch in Gladbeck die neuen Corona-Maßnahmen, mit denen Bund und Länder ein weiteres Ausbreiten der Pandemie verlangsamen beziehungsweise stoppen wollen. Doch wird der Lockdown in Light-Version sein Ziel wirklich erreichen?

Zu den Verlierern gehören zweifelsohne gastronomische Betriebe, Fitness-Studios und alle Dienstleister, die ihren Job für mindestens vier Wochen nicht mehr ausüben dürfen. Die Betroffenen laufen Sturm gegen die neuen Verordnungen, verweisen darauf, dass es in ihren Gaststätten oder auch Studios nachweislich nicht zu Corona-Übertragungen gekommen sei. Offizielles Zahlenmaterial gibt es für diese Behauptungen allerdings nicht. Andernorts wollen Wirte und Studio-Betreiber gegen die Verordnung klagen. Erfolgreiche Klagen sind absolut nicht auszuschließen, wenn man sich die jüngsten Gerichtsurteile zu den Themen "Sperrstunde" und "Beherbungsverbot" anschaut.

Mitte November will Bundeskanzlerin Merkel eine erste Zwischenbilanz ziehen. Mal sehen, ob die politisch Verantwortlichen die richtigen Entscheidungen zur Bekämpfung von Corona getroffen haben. Die aktuelle Entwicklung lässt da aber nur wenig Hoffnung zu.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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