CDU stellt Anfrage zu Salafisten in Gladbeck

Peter Rademacher, CDU

Besorgt äußert sich Peter Rademacher, stellv. Fraktionsvorsitzender der örtlichen CDU, zu einem Artikel der Tageszeitung RZ, in der über das wachsende Problem des radikalislamistischen Salafismus in NRW berichtet wurde. Leider würde in diesem Zeitungsbericht auch die Stadt Gladbeck auftauchen.

Angeblich sollen in den vergangenen Jahren salafistische Aktivitäten in unserer Stadt bekannt geworden sein. Laut Medien ist der Salafismus die am stärksten wachsende islamistische Bewegung in Deutschland. In NRW ist laut Verfassungsschutz die Zahl der Radikalen von rund 500 im Jahr 2011 auf cica 1.500 im Jahr 2013 angestiegen.

Daten über salafistische Aktivitäten

Daher richtet Peter Rademacher eine Anfrage an Bürgermeister Ulrich Roland und bittet um die Information, ob dieser den Bericht der RZ bestätigen könne. Zudem fragt Rademacher, ob Roland seitens der Polizei oder des Verfassungsschutzes Daten über salafistische Aktivitäten in Gladbeck vorliegen.

Weiterhin fragt der stellv. Fraktionsvorsitzende nach Zahlen zu den in Gladbeck wohnhaften oder agierenden Salafisten und ob diese Straftaten begangen haben.

Autßerdem möchte Rademacher wissen, ob die Polizei beziehungsweise der Verfassungsschutz in Gladbeck gegen Salafisten vorgegangen ist oder präventiv tätig wird und welche Maßnahmen die Stadt gegen die Etablierung einer salafistischen Szene in Gladbeck vornehmen will.

Autor:

Annette Robenek aus Gladbeck

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