Projekt "Stadtmitte Gladbeck" auf dem Prüfstand
Die Meinung der Bürger ist gefragt

Auch die Umgestaltung der Friedrichstraße ist Bestandteil des Projektes "Stadtmitte Gladbeck". Jetzt werden die Bürger gefragt, ob sie mit den Ergebnissen der im Rahmen des Projektes durchgeführten Maßnahmen zufrieden sind.
  • Auch die Umgestaltung der Friedrichstraße ist Bestandteil des Projektes "Stadtmitte Gladbeck". Jetzt werden die Bürger gefragt, ob sie mit den Ergebnissen der im Rahmen des Projektes durchgeführten Maßnahmen zufrieden sind.
  • Foto: Archiv
  • hochgeladen von Uwe Rath

Im September 2020 findet zum vierten Mal eine Befragung zum Projekt "Stadtmitte Gladbeck" statt. Dabei werden die Gladbecker nach ihrer Meinung, Wahrnehmung und Zufriedenheit mit dem Projekt "Stadtmitte Gladbeck" gefragt.

Bei der Bewertuing des Projekts "Stadtmitte Gladbeck" soll die Wirkung der mit öffentlichen Mitteln umgesetzten Projekte auf die Stadtteilentwicklung untersucht werden. Die Stadt Gladbeck erhält für das Projekt Stadtmitte seit 2011 Mittel der Städtebauförderung und hat mit Unterstützung vom Bund, Land und städtischen Eigenmitteln eine Reihe von Projekten finanzieren können.

Neben der Umgestaltung der Fußgängerzone wurden bereits weitere Maßnahmen, wie die Aufwertung des Nordparks, die Neugestaltung des Rathausparks und des Jovyplatzes als auch die Aufwertung privater Wohnhäuser, umgesetzt. Darüber hinaus konnten bisher über 50 bewohnergetragene Projekte über den Bürgerverfügungsfonds realisiert und Häuser über das Hof- und Fassadenprogramm aufgewertet werden.

Aufgrund der Covid-19-Situation kann aktuell keine persönliche Befragung in der Fußgängerzone oder an anderen Orten in Stadtmitte durchgeführt werden. Stattdessen hat das Quartiersmanagement einen Fragebogen vorbereitet, der an zahlreichen öffentlichen Stellen wie in der Gladbeck-Info, in der Stadtbücherei, im Fritz-Lange-Haus, beim Förderverein Kotten Nie, an der Radstation am Westbahnhof, im lokalen Handel sowie natürlich im Stadtteilbüro in der Goethestraße zur Mitnahme ausliegt.

Parallel wird auch die Möglichkeit der Online-Befragung angeboten. Der Fragebogen kann unter www.open-werkstadt.de/projekte/gladbeck/ online ausgefüllt werden.

Die Teilnahme ist bis einschließlich Freitag, 9. Oktober, möglich.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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