Stadt Gladbeck sucht nach Hallenbrand weitere Alternativen
Schulsport in der "Soccer-Arena"?

Ein Foto aus besseren Zeiten, doch nach dem Brand am 12. Oktober ist die Sporthalle in Rentfort-Nord nur noch ein Fall für die Abrissbirne. Derzeit bemüht sich die Stadt Gladbeck um Alternativen für den Sportunterricht der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule und für die Trainingseinheiten mehrerer Vereine.
  • Ein Foto aus besseren Zeiten, doch nach dem Brand am 12. Oktober ist die Sporthalle in Rentfort-Nord nur noch ein Fall für die Abrissbirne. Derzeit bemüht sich die Stadt Gladbeck um Alternativen für den Sportunterricht der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule und für die Trainingseinheiten mehrerer Vereine.
  • Foto: Archiv Kariger
  • hochgeladen von Uwe Rath

Nach dem Brand der Vierfach-Sporthalle an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule (IDG) am 12. Oktober ist die Stadtverwaltung bei der Neuorganisation des Schul- und Vereinssports weitergekommen.

Dazu steht die Stadt Gladbeck bereits von Anfang an in engem Kontakt mit der Schulleitung der IDG. Und auch mit den Sportvereinen VfL Gladbeck (Volleyball, Badminton und Handball) sowie TV Gladbeck (Handball) finden Abstimmungsgespräche statt.

Zwischenzeitlich hat die Schulverwaltung mehrere Alternativen geprüft. Kurzfristig ist nun geplant, ab dem 1. November die „Soccerarena“ an der Möllerstraße mit ihren rund 2.800 Quadratmetern täglich für eine Übergangszeit zwischen 8 und 17 Uhr anzumieten. Ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin mit der Schulleitung soll Anfang der Woche stattfinden, um gemeinsam abzuklären, ob die Örtlichkeiten aus Sicht der Schule für den Schulsport geeignet sind. Zudem befindet sich die Stadt im Gespräch mit Transportunternehmen, um einen Fahrdienst von der Schule zur Halle anzubieten.

Eine Verteilung der Schulsportzeiten der IDG auf andere Hallen im Stadtgebiet ist schwierig, da dies mit Auswirkungen auf die gesamten Stundenpläne der übrigen Schulen verbunden wäre. Zumal auch die Sporthallen der anderen Schulen ausgelastet sind. Gespräche hinsichtlich eines „freiwilligen Verzichts“ auf Hallenzeiten konnte die Schulverwaltung allerdings auch noch nicht abschließend führen, da wegen der Herbstferien nicht alle Gesprächspartner vor Ort zu erreichen waren.

Die Sportverwaltung steht ebenfalls in engem Austausch mit den betroffenen Vereinen. Hier konnten bereits in Abstimmung mit anderen Gladbecker Vereinen bereits alternative Standorte gefunden werden. Durch die Unterstützung und den Verzicht nicht betroffener Vereine und die Umverteilung von Hallenzeiten konnten so erste Lösungen gefunden werden. Beispielsweise hat der Gladbecker Federball Club sofort seine Hilfe und eine Teilung der Hallenzeiten angeboten.

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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