Hunderte kamen zur Mai-Demo

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Gladbeck. Der DGB-Ortsverband Gladbeck hatte eingeladen und auch in diesem Jahr folgten hunderte Gladbecker dem Aufruf zur Teilnahme an der Mai-Kundgebung anlässlich des "Tag der Arbeit" am 1. Mai. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto "Gute Arbeit für Europa - gerechte Löhne und soziale Sicherheit".

Wie in den Vorjahren bildete ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Willy-Brandt-Platz vor dem Rathaus den Auftakt des Programms. Von dort setzte sich der Demonstrationszug erstmals unter musikalischer Begleitung der "Canisius Stadtfanfaren Recklinghausen" in Bewegung.

Erstes Ziel war der Marktplatz an der Horster Straße, wo sich weitere Kundgebungsteilnehmer dem Zug anschlossen, der anschließend mit cirka 250 Teilnehmern über die Wilhelm-/Schützen-/Bottroper- und Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Stadthalle zog.

Bei der dortigen Kundgebung war die Halle mit cirka 600 Besuchern bis auf den letzten Platz besetzt. Und dem DGB-Gladbeck war es - trotz diverser Gewerkschafts-Großveranstaltungen in den unmittelbaren Nachbarstädten - wieder einmal gelungen, einen prominenten Gastredner verpflichten zu können. Mit Klaus Wiesehügel handelte es sich hierbei um keinen "Schönwetter-Politiker", sondern vielmehr um den Vorsitzenden der "IG Bauen, Agrar und Umwelt".

Neben Wiesehügel sprach nach der Begrüßung durch Bürgermeister Ulrich Roland natürlich auch Roger Kreft (Vorsitzender des DGB-Ortsverbandes Gladbeck) zu den Anwesenden. Dabei standen stets Themen wie "Dumpinglöhne" und "Altersarmut" im Mittelpunkt des Interesses.

Für den musikalischen Ausklang sorgte in der Stadthalle schließlich die Band "La Cubana".

Fotos: Rath

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