Betreten des Waldes weiter verboten

Nach dem Sturm an Pfingstmontag bleiben die Wälder in Hattingen weiter gesperrt, teilt das zuständige Regionalforstamt mit Sitz in Gelsenkirchen mit. Das Verbot gilt zunächst bis zum 7. Juli, 24 Uhr.

Betroffen hiervon sind neben Hattingen die kreisfreien sowie kreisangehörigen Städte Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Dortmund westlich der B 236, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Herten, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Recklinghausen.
Zuwiderhandlungen können mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet werden.
Nach einem schwerem Sturm oder Gewitter hängen häufig noch viele losgebrochene Äste in den Baumkronen, oder es stehen Bäume schief, die nicht ganz entwurzelt wurden. Diese Äste, oder eben ganze Bäume, können dann beim nächsten Gewitter, aber auch schon bei leichtem Wind, unvermittelt herabfallen. Deswegen warnt Wald und Holz NRW auch vor dem Betreten von Waldgebieten, die offensichtlich stark von Gewittern getroffen wurden.
Der Text der ordnungsbehördlichen Verordnung ist auf der Heimseite von Wald und Holz und auf der Heimseite des Regionalforstamtes Ruhrgebiet unter www.wald-und-holz.nrw.de/ruhrgebiet zu finden.

Autor:

Roland Römer aus Hattingen

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