Klever Schleusen-Förderverein und die HSRW starten ein Praxisprojekt "Spoyland - just for fun"
2 Studierenden-Gruppen beschäftigen sich mit der Zukunft des Spoykanals

Der Klever Schleusen- und Spoykanal-Förderverein Stadt . Land . Fluss ... Schluss? lässt eine Projektidee mit dem Titel "Spoyland - just for fun" von den Studierenden der Hochschule Rhein-Waal erarbeiten. Am vergangenen Donnerstag präsentierte der Vereinsvorsitzende den Studierenden der Fakultät Gesellschaft und Ökologie, AG nachhaltiges Tourismusmanagement unter der Leitung von Herrm Prof. Dr. Dirk Reiser die Projektaufgabe. Neben ihm gab es zwei weitere Projektaufgaben, die von Vertretern der Städte Neukirchen-Vluyn und Moers den Studierenden vorgestellt wurden. Gleich zwei Gruppen haben sich dem Praxisprojekt im Rahmen des Wintersemesters 2021/22 angenommen. Im kommenden Januar werden dann zwei unterschiedliche Ergebnis-Präsentationen präsentiert. Die Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH hat Interesse angekündigt.

Die Idee entstand spontan: Prof. Dr. Reiser wandte sich telefonisch vor einigen Wochen an den Vorsitzenden des Klever Vereins Stadt . Land . Fluss ... Schluss? e.V. und warb darum, eine Projektaufgabe für die ihm zugewandten Studierenden auszuarbeiten und zwar mit Bezug auf den Spoykanal. Der Verein wandte sich sofort an die Verwaltung der Stadt Kleve, um gemeinsam ein Aufgabenthema zu überlegen.

Schließlich entstand die Aufgabe, eine zielgruppen-orientierte Konzept-Entwicklung auszuarbeiten für zeitgemäße und zukunftsorientierte Sport- und Freizeitangebote auf und entlang des Spoykanals. Als Hauptzielgruppe sollen dabei die Studierenden des Klever Campus der Hochschule selbst in den Fokus gerückt werden. Immerhin befindet die Hochschule an exponierter Lage unmittelbar am Ufer des Spoykanals.

Am vergangenen Dienstag fand eine gemeinsame Ortsbesichtigung entlang des Spoykanals statt. Der Vereinsvorsitzende erklärte den zwei Studentengruppen viele Stationen der Wasserstraße, von der Klever City bis zur Schleuse Brienen. Dabei gaben die jungen Leute schon ihre ersten zarten Ideen preis, die sehr vielversprechend klingen und durchaus das Potenzial haben könnten, die Auslastung der neuen Bootschleuse zu erhöhen.

Autor:

Helmuth Plecker aus Kleve

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