Nach Messerstecherei: Tatverdächtige stellten sich der Polizei - Die Hintergründe

Am Dienstag blieb der Discounter erst einmal geschlossen. Die Polizeibeamten informierten die Kunden vor Ort.
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  • Am Dienstag blieb der Discounter erst einmal geschlossen. Die Polizeibeamten informierten die Kunden vor Ort.
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Messerstecherei in Materborn: Gestern Abend (31. März 2014) starb ein 43-Jähriger nach einer Messerstecherei in einem Supermarkt in Materborn.

Polizei und Staatsanwaltschaft teilten am Dienstag (1. April) mit:

"Am Montag (31. März 2014) gegen 17.50 Uhr wurde ein 43-jähriger Klever im Kassenbereich eines Discounters durch Messerstiche getötet.

Zwei tatverdächtige Männer flüchteten mit einem schwarzen Mercedes der A-Klasse mit Klever Kennzeichen von der Materborner Allee und später über die Bundesautobahn 57 bis zur Ausfahrt Rheinberg. Telefonisch meldeten sie sich bei der Polizei und teilten ihren Standort mit. An der Ausfahrt Rheinberg ließen sich die 21 und 30 Jahre alten Männer aus Bedburg-Hau von der Polizei widerstandslos festnehmen. Das Fluchtfahrzeug wurde sichergestellt.

Bereits am Montagabend vernahm die Mordkommission Krefeld mehrere Tatzeugen. Opferschützer der Kreispolizeibehörde Kleve übernahmen die Benachrichtigung und Betreuung der Angehörigen des 43-jährigen Opfers sowie die Betreuung von einem Teil der direkten Tatzeugen.

Die Staatsanwaltschaft Kleve ordnete für den heutigen Tag die Obduktion des Verstorbenen in der Rechtsmedizin Duisburg an.

Die beiden Tatverdächtigen werden dem Haftrichter vorgeführt.

Wer hat den schwarzen Mercedes der A-Klasse mit Klever Kennzeichen auf seinem Weg von der Materborner Allee bis zur Ausfahrt Rheinberg der Autobahn 57 gesehen? Hinweise bitte an die Mordkommission Krefeld mit Sitz in Kleve unter Telefon 02821/5040."

Lesen Sie dazu auch den Hintergrundbericht von Jan Jessen: Bluttat im Klever Supermarkt hat eine lange Vorgeschichte sowie die neuesten Entwicklungen: Langjährige Streitereien zwischen Opfer (43) und den Tatverdächtigen

Am Dienstag blieb der Discounter erst einmal geschlossen. Die Polizeibeamten informierten die Kunden vor Ort.
Autor:

Annette Henseler aus Kleve

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