Stadtbibliothek
Sommerleseclub lädt zu Phantasiereisen ein

Freuen sich auf viele Teilnehmende am Sommerleseclub: Die verantwortlichen Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek im Medienhaus am Synagogenplatz (von links): Simone Kastner-Zens, Luciana Turra-Fabrizius und Elke Hoffmann am SLC-Infostand in der Jugendstadtbibliothek in der 2. Etage des Medienhauses.
  • Freuen sich auf viele Teilnehmende am Sommerleseclub: Die verantwortlichen Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek im Medienhaus am Synagogenplatz (von links): Simone Kastner-Zens, Luciana Turra-Fabrizius und Elke Hoffmann am SLC-Infostand in der Jugendstadtbibliothek in der 2. Etage des Medienhauses.
  • Foto: Thomas Emons
  • hochgeladen von Thomas Emons

Lesen macht nicht nur klug, Es macht auch Freude. Wer ein Buch liest oder hört, der reist auch gedanklich in neue Welt, seien sie nun rational oder fiktional. Die stellvertretende Leiterin der Stadtbibliothek, Elke Hoffmann, und ihre Kolleginnen Simone Kastner-Zens und Luciana Fabrizius aus der Jugend-Stadtbibliothek wissen das aus ihrer eigenen Biografie und haben das Lesen deshalb zu ihrem Beruf gemacht.

Weil sie diese produktive und kreative Lebensfreude an der Literatur gerne auch an die nächste Generation weitergeben wollen, laden sie auch in diesen Sommerferien, die am Ende dieser Woche beginnen zum Sommerleseclub ein. 

Starke Unterstützung

Die finanzielle Unterstützung durch Westenergie, das NRW-Kulturministerium und das Kultursekretariat NRW machen es möglich. Viele Wege führen in den Sommerleseclub. Ab dem 20. Juni können sich Kinder und Jugendliche direkt in der Stadtbibliothek im Medienhaus am Synagogenplatz oder in den Schul- und Stadtteilbüchereien im Gymnasium Heißen, an der Katharinenschule, an der Gustav-Heinemann-Schule und an der Willy-Brandt-Schule anmelden. Entsprechende Formulare und Infoblätter liegen dort bereit. Wer mag, kann sich aber auch online unter: www.stadtbibliothek-muelheim.de anmelden und ein Teilnahme-Logbuch für den Sommerlesechlub 2022 herunterladen. "Die meisten Kinder und Jugendlichen bevorzugen aber das klassische Logbuch in Papierform, in dem sie ihre Leseeindrücke festhalten können", weiß Elke Hoffmann aus den früheren Sommerleseclubs, an denen vor Corona bis zu 800 Kinder und Jugendliche teilgenommen haben.

Endlich wieder was zu feiern

Anders, als in den Corona Jahren 2020 und 2021, werden die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Sommerlesevergnügens am 20. August von 16 bis 19 Uhr zum großen Abschlussfest ins Medienhaus eingeladen. Erfolgreich teilgenommen hat, wer bis dahin mindestens zwei Bücher gelesen und mindestens eine der insgesamt 30 Veranstaltungen des Leseclubs besucht hat. Ein Buch darf auch gehört, statt gelesen worden sein. Auch E-Books aus der Onleihe der Stadtbibliothek sind sommerleseclubfähig. "Dann müssen aber die entsprechenden Endgeräte zur abschließenden Überprüfung mitgebracht werden", erklärt Elke Hoffmann. Mit drei Stempeln ist man am Ende beim Abschlussfest im Medienhaus dabei. 

Teambuilding erwünscht

Dabei muss man nicht als Einzelkämpfer in den Sommerleseclub starten. Mit Freunden oder Familienangehörigen kann man eine Leseteam bilden und am Ende gemeinsam ein Logbuch einreichen. Den Teams können maximal fünf Personen angehören. Jedes Teammitglied muss dann aber mindestens ein Buch gelesen haben. 

Das Veranstaltungsspektrum des Sommerleseclubs macht neugierig, wenn man im Infoblatt oder auf der Internetseite der Stadtbibliothek zum Beispiel von Brettspielnachmittagen oder von Comic,- Hand-Lettering- und Buchbindeworkshops liest. Telefonische Auskunft erhalten Interessierte im Medienhaus unter der Rufnummer: 0208/455-4141.

Zur Stadtbibliothek

Autor:

Thomas Emons aus Mülheim an der Ruhr

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