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Beiträge zum Thema alter-friedhof

Vereine + Ehrenamt
Freuen sich über den neuen Bienenautomaten (v.l.): Marietta Elsche (Koordinatorin BürgerEngagement Stadt Wetter), Alina Wieczorek und Tanja Manegold vom Verein Gundermann und Kinder, der städtische Klimaschutzmanager Niklas Kuhr und Dagmar Schumacher-Herold vom Stadtbetrieb.
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Fahrrad-Demo „Critical Mass“ am Freitag, 4. Juni, ab 17 Uhr in Wetter, Start am Bahnhof, geplant
Neuer Bienenfutter-Automat im Park „Alter Friedhof“

Einen neuen Bienenfutter-Automaten im Park „Alter Friedhof“ hat die Stadt Wetter (Ruhr), die nun gemeinsam mit dem Verein Gundermann und Kinder aus Wetter "auf einen blütenreichen Sommer" hofft. Münze rein, Hebel drehen und heraus kommt eine Kugel voller Blumensamen. Für wenige Cents können große und kleine Hobbygärtner jetzt im Park „Alter Friedhof“ Bienenfutter aus einem Automaten ziehen. In Kooperation mit der Stadtverwaltung und dem Stadtbetrieb hat der Verein Gundermann und Kinder den...

  • Hagen
  • 31.05.21
Reisen + Entdecken

Trampolin und Wassermatschfläche
Spielplatz „Alter Friedhof“: Große Wiedereröffnung am Mittwoch

Trampolin, Wassermatschfläche, ein kleines Holzschiffchen: Die Sandspielfläche für Kleinkinder auf dem „Alten Friedhof“ an der Bornstraße wurde neu gestaltet. Die Stadt Wetter (Ruhr) lädt alle Kinder, Eltern und Anwohner zur offiziellen Wiedereinweihung am Mittwoch, 10. Juli, um 15 Uhr ein. Mit diesem dritten Bauabschnitt ist dann die Umgestaltung auf dem Spielplatz „Alter Friedhof“, die auf dem Spielplatzkonzept der Stadt Wetter (Ruhr) basiert, abgeschlossen. Erster Abschnitt dieser...

  • Hagen
  • 05.07.19
Natur + Garten
Was passiert mit den Grabsteinen auf dem ehemaligen Friedhofsgelände in Henrichenburg? Foto: privat

Alte Grabsteine und Bäume im Fokus
Was passiert auf ehemaligem Friedhof in Henrichenburg?

"Was ist denn da los?", fragte sich Peter Schmidt bei einem Spaziergang. "Auf dem alten Henrichenburger Friedhof an der Hedwig-Kiesekamp-Straße fand eine Abholzaktion statt. Auch diese Rückzugsgebiete für Vögel usw. werden trotz der Klimaschutzdiskussion radikal reduziert", schrieb er uns. Josef Berkel, Ratsherr und Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Henrichenburg, hatte ebenfalls Rückmeldungen von Bürgern erhalten. Er setzte sich mit Grünflächenamtschef Klaus Breuer in Verbindung. "Der...

  • Castrop-Rauxel
  • 02.02.19
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Ratgeber

Verwitterte Gräber im Westpark

Manchmal sucht man sich gerne interessante Motive. Immer auf der Suche nach neuen Bildern und vielleicht tauscht man sich auch mit anderen Interessierten aus. Eines der beliebteren Motive scheinen alte Gemäuer oder Gräber oder so ziemlich Alles zu sein, was die Vergänglichkeit betont. Alte Burgruinen oder verfallene Häuser haben ihren Reiz. Manchmal soll es an solchen Orten sogar spuken oder ähnliches. Alte Gräber finden sich auch inmitten der Orte, wo das Leben stattfindet. Beispielsweise der...

  • Dortmund-City
  • 23.09.15
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Überregionales
Viele Bürger waren ins Kolbe-Haus gekommen, um mit Vertretern der Stadt, der Immobilien- und Bauträgerfirma BIB, der katholischen Kirchengemeinde St. Dominikus (Grundstückseigentümer) und des Kirchenvorstandes über das geplante Bauvorhaben zu diskutieren.

Geplanter Kita-Neubau sorgt weiter für Zündstoff

Es ging hoch her bei der Bürgerversammlung zum geplanten Neubau der AWO-Kindertageseinrichtung Henrichenburg an der Hedwig-Kiesekamp-Straße. Rund 100 Bürger waren am Donnerstagabend (16. April) ins Maximilian-Kolbe-Haus gekommen, wo das Bauvorhaben der Arbeiterwohlfahrt und des Bauträgers BIB im Fokus stand. Niemand stellte in Abrede, dass Handlungsbedarf besteht, um die in die Jahre gekommene und marode Kita zukunftsfähig zu machen und so ein Betreuungs­angebot weiter zu gewährleisten. Dass...

  • Castrop-Rauxel
  • 17.04.15
Kultur
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Alter Friedhof Neudorf

Diese Fotos sind am Donnerstag auf dem Alten Friedhof in Neudorf entstanden. Irgendwie sind die Gräber dort doch ein wenig dezenter gestaltet als auf dem Waldfriedhof in Wanheimerort, nicht wahr? Die Fotos sollen einen Vergleich liefern.

  • Duisburg
  • 16.08.14
Überregionales
Die Hinweisttafel ist von der Kriechmispel zugewachsen. Fritz Voss hat den Findling 1984 zusammen mit dem Technischen Hilfswerk geborgen. Er wünscht sich, dass das Prachtstück für alle wieder sichtbar wird.
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Alter Friedhof Kirchhellen: Unsichtbares Prachtstück

„Vor fast 30 Jahren haben wir den acht Tonnen schweren Findling auf dem alten Friedhof Kirchhellen Mitte ausgebuddelt - heute ist er nicht mehr zu sehen“, klagt Fritz Voss. Der rote Granitstein, verziert mit einer Hinweistafel, ist zugewachsen. Als die Friedhofsgärtner davon hörten, wollten sie sich sofort kümmern. „Der Stein wurde 1969 gefunden. An dieser Stelle sollte eigentlich ein Grab ausgehoben werden“, erinnert sich Voss. 1984 gab Arno Heinrich als Leiter des Urzeitmuseums die Bergung...

  • Bottrop
  • 24.07.12
Überregionales
Ehemaliger Haupteingang des Hauptbahnhofs
36 Bilder

Ausflug des Fachforums Nachhaltige Stadtentwicklung nach Mülheim an der Ruhr

Am 8. Juli machten Mitglieder des Fachforums Nachhaltige Stadtentwicklung der Lokalen Agenda 21 Recklinghausen und zwei Gäste aus Köln mit der Bahn einen Ausflug nach Mülheim an der Ruhr. Wie bei allen Ausflügen des Fachforums geht es einerseits um gemütliches Beisammensein und andererseits um Wissenswertes. Alfred Stemmler (Forumsmitglied und Stadtführer in Recklinghausen) konzipierte und organisierte den Trip, den er fachkundig leitete. Als erster Punkt wurde die frühere Eingangshalle des...

  • Recklinghausen
  • 09.07.12
Kultur
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Der alte Friedhof an der Lindenallee

Der alte Friedhof an der Lindenallee in Kleve: 1810 fand hier die erste öffentliche Beerdigung statt, 1908 wurde er geschlossen. Es sind leider immer weniger Denkmale vorhanden - niemand kümmert sich um die Erhaltung.

  • Kleve
  • 03.05.12
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Kultur

Krayer Kulturpfad wächst stetig weiter

Der Krayer Kulturpfad wächst und wächst. Kürzlich wurde auf dem „Alten Friedhof“ in Kray der Öffentlichkeit die achte Tafel des Kulturpfades in feierlichem Rahmen übergeben. Sie erinnert an die Geschichte des „Alten Friedhof“, der heute eine Grünfläche ist. Mit der Tafel soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass dieses Gelände, das das Dreieck zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche und dem Rathaus an seiner Nordseite abschließt, eine Ruhestätte für knapp 1.800 Menschen war....

  • Essen-Steele
  • 13.01.12
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