Beatmung

Beiträge zum Thema Beatmung

LK-Gemeinschaft

Herne: Zwei weitere Todesfälle zu verzeichnen
611 aktuelle Corona-Fälle in Herne

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 7.328 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Hier die aktuellen Zahlen: Aktuell infiziert sind 611 Personen, von denen 40 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 6.489 Personen sind genesen. Leider müssen zwei weitere Todesfälle gemeldet werden: Zwei Frauen, Jahrgang 1932 und Jahrgang 1941, sind verstorben. Insgesamt sind 228 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

  • Herne
  • 01.04.21
  • 1
Ratgeber
Am Dienstag, 16. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises sieben Neuinfizierte und 38 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,1 (Stand 16. März, 0 Uhr). | Foto: LK-Archiv

KVWL verweigert zweite Impfstelle im Hochsauerlandkreis / Hotlines nur noch wochentags
Corona-Virus im HSK: Sieben Neuinfizierte, 38 Genesene, 34 stationär, vier Personen werden beatmet

Am Dienstag, 16. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises sieben Neuinfizierte und 38 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,1 (Stand 16. März, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 306 Infizierte, 5.973 Genesene sowie 6.440 bestätigte Fälle. Stationär werden 34 Personen behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Am 12. März ist ein 83-jähriger Mann gestorben, am 13. März eine 79-jährige Frau aus Bestwig. Es gibt...

  • Arnsberg
  • 17.03.21
LK-Gemeinschaft
Die Arbeit auf den Intensivstationen ist extremer geworden. Geräte helfen, doch der Mensch steht gerade in der Corona-Pandemie noch stärker im Mittelpunkt. Darüber berichtet Neil Craigie, stellvertretender Stationsleiter „Innere Intensiv“ in der Helios St. Johannes Klinik.
Fotos: Reiner Terhorst
4 Bilder

Intensiv-Pfleger Neil Craigie erlebt jeden Tag Leid und Elend der Pandemie
Corona hinterlässt seine Spuren

„Wir müssen alles dafür tun, um das Virus zu besiegen. Das hat auch etwas mit Verantwortung für sich selbst und andere Menschen zu tun.“ Neil Craigie sagt das sehr bestimmt und deutlich. Der 43-jährige stellvertretende Stationsleiter „Innere Intensiv“ in der Helios St. Johannes Klinik in Hamborn kommt gerade von seiner eigenen Impfung im Haus zum Gespräch mit dem Wochen-Anzeiger. Für ihn und zahlreiche seiner Kolleginnen und Kollegen war es klar, dass man sich impfen lasse, Man könne dadurch...

  • Duisburg
  • 22.01.21
Politik
Der Lockdown wird kommen. Aber wann? | Foto: Pixabay

Warum wartet die Politik so lange?
Lockdown auch in Gladbeck

Ein Kommentar Auch die Gladbecker können sich darauf einstellen, selbst wenn die offizielle Bekanntgabe noch auf sich warten lässt: Wohl spätestens ab dem 27. Dezember dürfte es bis zum 10. Januar einen zweiwöchigen "Lockdown" gebe. Ziel ist es bekanntlich, die Corona-Infektionsketten zu unterbrechen. Somit kommt das öffentliche Leben nach dem ersten Lockdown im Frühling wieder zum Erliegen. Lediglich Supermärkte und Apotheken sowie andere für das tägliche Leben notwendige Einrichtungen, zum...

  • Gladbeck
  • 11.12.20
  • 1
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Ratgeber
Dr. Stephan von Lackum ist Mitglied im Krisenstab der Stadt Mülheim. Die Corona-Entwicklung beobachtet er aufmerksam, aber auch mit Sorge.
Foto: PR-Foto Köhring/SC
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Mediziner betrachten die Corona-Entwicklungen in Mülheim mit Sorge
Jeder Einzelne trägt Verantwortung

„Der Teil-Lockdown greift noch nicht so, wie wir uns das vorgestellt und erhofft hatten“, sagt Dr. Stephan von Lackum, Mülheimer Geschäftsstellenleiter der Kassenärztlichen Vereinigung. Er hat Eindruck, dass manche Menschen den Ernst der Lage noch nicht begriffen hätten. Auch der teilweise sorglose Umgang mit der Pandemie ist ihm ein Dorn im Auge. Der 54-jährige Facharzt für Allgemeinmedizin und für Chirurgie ist Mitglied des Krisenstabes und so stets auf dem Laufenden, was die...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 13.11.20
  • 2
Ratgeber
Freuen sich über die gelungene Kooperation: Guido Bunten, Prokurist St. Elisabeth-Krankenhaus; Dr. Ulrich Rauter, Leitender Oberarzt, Klinik für Anästhesie; Melanie Schwarz, Geschäftsführerin Rexin GmbH.
  | Foto: KKRN GmbH

Corona Dorsten
Firma Rexin spendet Schutzgeräte zur Patientenbeatmung an St. Elisabeth-Krankenhaus

Wo sonst Terrassenüberdachungen gebaut werden, arbeiten jetzt kreative Köpfe der Firma Rexin an Schutzgeräten für die Patientenbeatmung. Die Freude über die Spende war sowohl seitens des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses als auch der Firma groß. Nicht nur Dr. Ulrich Rauter, leitender Oberarzt der Anästhesie am St. Elisabeth-Krankenhaus, freute sich über die innovative Intubationsbox der Kunststoffhandelsfirma Rexin: „Eine großartige Idee, die mich sofort begeistert hat“, berichtet der...

  • Dorsten
  • 22.04.20
Politik
"Es darf nicht sein, dass die Steuerzahler zwar die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente finanzieren – die Ergebnisse, Daten, entwickelten Medikamente und Eigentumsrechte aber von privaten Unternehmen vereinnahmt werden.", so Sahra Wagenknecht.

Corona & Wucher
Mediziner beklagen Preisexplosion bei Medikamenten für Beatmungspatienten

Mediziner klagten am Wochenende über große Preisanstiege bei Medikamenten, unter anderem für das Narkosemittel Propofol. Der Preis einer Ampulle habe sich von einem auf 20 Euro erhöht – so die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Das Medikament wird unter anderem zur Sedierung von Patienten eingesetzt, wenn eine Beatmung notwendig wird. Wie zum Beispiel bei den durch den neuartigen Coronavirus an Covid-19 erkrankten Menschen. "Das bedeutet: Narkosen von...

  • Dortmund
  • 25.03.20
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