Beatmung

Beiträge zum Thema Beatmung

Blaulicht
Das Kreisgesundheitsamt meldet sinkende Inzidenzwerte.

Kreis Wesel: Gesundheitsamt meldet 79 Neuinfektionen
Inzidenz sinkt weiter

Die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle im Kreis Wesel seit Beginn der Pandemie liegt am Montag, 17. Mai, 12 Uhr bei 17.175. Am Freitag waren es 79 weniger. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 68, wie das Kreisgesundheitsamt mittteilt. Das ist ein stetiger Rückgang. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 92. Derzeit werden 110 Covid-Patienten in Krankenhäusern im Kreis Wesel behandelt, davon 18 auf der Intensivstation, 13 sind an Beatmungsgeräte angeschlossen. 281 Menschen sind an oder...

  • Wesel
  • 17.05.21
  • 1
LK-Gemeinschaft

Herne: Zwei weitere Todesfälle zu verzeichnen
611 aktuelle Corona-Fälle in Herne

In Herne wurde seit Beginn der Pandemie bei 7.328 Personen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Hier die aktuellen Zahlen: Aktuell infiziert sind 611 Personen, von denen 40 stationär in Krankenhäusern behandelt werden. 6.489 Personen sind genesen. Leider müssen zwei weitere Todesfälle gemeldet werden: Zwei Frauen, Jahrgang 1932 und Jahrgang 1941, sind verstorben. Insgesamt sind 228 Herner im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

  • Herne
  • 01.04.21
  • 1
Ratgeber
Am Dienstag, 16. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises sieben Neuinfizierte und 38 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,1 (Stand 16. März, 0 Uhr).

KVWL verweigert zweite Impfstelle im Hochsauerlandkreis / Hotlines nur noch wochentags
Corona-Virus im HSK: Sieben Neuinfizierte, 38 Genesene, 34 stationär, vier Personen werden beatmet

Am Dienstag, 16. März, verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises sieben Neuinfizierte und 38 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 73,1 (Stand 16. März, 0 Uhr). Insgesamt sind es damit aktuell 306 Infizierte, 5.973 Genesene sowie 6.440 bestätigte Fälle. Stationär werden 34 Personen behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Am 12. März ist ein 83-jähriger Mann gestorben, am 13. März eine 79-jährige Frau aus Bestwig. Es gibt...

  • Arnsberg
  • 17.03.21
LK-Gemeinschaft
Die Arbeit auf den Intensivstationen ist extremer geworden. Geräte helfen, doch der Mensch steht gerade in der Corona-Pandemie noch stärker im Mittelpunkt. Darüber berichtet Neil Craigie, stellvertretender Stationsleiter „Innere Intensiv“ in der Helios St. Johannes Klinik.
Fotos: Reiner Terhorst
4 Bilder

Intensiv-Pfleger Neil Craigie erlebt jeden Tag Leid und Elend der Pandemie
Corona hinterlässt seine Spuren

„Wir müssen alles dafür tun, um das Virus zu besiegen. Das hat auch etwas mit Verantwortung für sich selbst und andere Menschen zu tun.“ Neil Craigie sagt das sehr bestimmt und deutlich. Der 43-jährige stellvertretende Stationsleiter „Innere Intensiv“ in der Helios St. Johannes Klinik in Hamborn kommt gerade von seiner eigenen Impfung im Haus zum Gespräch mit dem Wochen-Anzeiger. Für ihn und zahlreiche seiner Kolleginnen und Kollegen war es klar, dass man sich impfen lasse, Man könne dadurch...

  • Duisburg
  • 22.01.21
Ratgeber
Die TU Dortmund hat in diesem Semester alle Veranstaltungen der beliebten Reihe „Zwischen Brötchen und Borussia“ dem Thema Coronavirus gewidmet. Die Vorträge dauern jeweils eine Stunde und finden aufgrund der aktuellen Lage als Online-Stream mit Live-Chat statt.

Coronavirus und Immunsystem sind Themen der digitalen Vorlesung „Brötchen und Borussia“ der TU
Professor erklärt Beatmung bei schwerer Covid-19 Lungenentzündung

Wie kann ein Menschenleben gerettet werden,  wenn die Lunge ihren Dienst versagt? Dies ist unter anderem am Samstag Thema der ersten digitalen Vorlesung 2021 der TU Dortmund in der Reihe "Zwischen Brötchen und Borussia".   Prof. Michael Sydow, Leiter der Abteilung Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am St.-Johannes-Hospital in Dortmund und Dozent in der Medizinphysik der TU Dortmund, hält am Samstag, 9. Januar, um 10.30 Uhr die erste Vorlesung der öffentlichen Veranstaltung „Samstags...

  • Dortmund-City
  • 06.01.21
Politik
Der Lockdown wird kommen. Aber wann?

Warum wartet die Politik so lange?
Lockdown auch in Gladbeck

Ein Kommentar Auch die Gladbecker können sich darauf einstellen, selbst wenn die offizielle Bekanntgabe noch auf sich warten lässt: Wohl spätestens ab dem 27. Dezember dürfte es bis zum 10. Januar einen zweiwöchigen "Lockdown" gebe. Ziel ist es bekanntlich, die Corona-Infektionsketten zu unterbrechen. Somit kommt das öffentliche Leben nach dem ersten Lockdown im Frühling wieder zum Erliegen. Lediglich Supermärkte und Apotheken sowie andere für das tägliche Leben notwendige Einrichtungen, zum...

  • Gladbeck
  • 11.12.20
  • 1
  • 1
Ratgeber

Zahlen im EN-Kreis
Neun Personen werden intensivmedizinisch betreut, drei beatmet: Coronazahlen am 10. Dezember

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 4.538 bestätigte Corona-Fälle (Stand Donnerstag, 10. Dezember), von diesen sind aktuell 710 infiziert, 3.749 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 87 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 156,73 (Vortag 149,64). In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 60 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer...

  • Hagen
  • 10.12.20
Ratgeber

Corona in EN
3.294 Infektionen, 633 Erkrankte, Inzidenz 123,10

Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 3.294 bestätigte Corona-Fälle (Stand Freitag, 20. November), von diesen sind aktuell 633 infiziert, 2.613 gelten als genesen. Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 78 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 123,10 (Vortag 128,35).In den Krankenhäusern im Kreisgebiet sind derzeit 37 Patienten mit einer Corona-Infektion in stationärer...

  • Schwelm
  • 20.11.20
Ratgeber
Dr. Stephan von Lackum ist Mitglied im Krisenstab der Stadt Mülheim. Die Corona-Entwicklung beobachtet er aufmerksam, aber auch mit Sorge.
Foto: PR-Foto Köhring/SC
2 Bilder

Mediziner betrachten die Corona-Entwicklungen in Mülheim mit Sorge
Jeder Einzelne trägt Verantwortung

„Der Teil-Lockdown greift noch nicht so, wie wir uns das vorgestellt und erhofft hatten“, sagt Dr. Stephan von Lackum, Mülheimer Geschäftsstellenleiter der Kassenärztlichen Vereinigung. Er hat Eindruck, dass manche Menschen den Ernst der Lage noch nicht begriffen hätten. Auch der teilweise sorglose Umgang mit der Pandemie ist ihm ein Dorn im Auge. Der 54-jährige Facharzt für Allgemeinmedizin und für Chirurgie ist Mitglied des Krisenstabes und so stets auf dem Laufenden, was die...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 13.11.20
  • 2
LK-Gemeinschaft
Ein 68-jähriger Mann ist mit dem Coronavirus verstorben.

Corona im Ennepe-Ruhr-Kreis
Ein weiterer Todesfall und Inzidenz bei 128,66

EN-Kreis. Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 1.727 bestätigte Corona-Fälle (Stand Donnerstag, 29. Oktober, 9 Uhr), von diesen gelten 1.150 als genesen. Die Zahl der Infektionen ist damit innerhalb der letzten 24 Stunden um 41 gestiegen. In Hattingen ist am Mittwoch ein 68-jähriger Mann verstorben, der das Virus in sich trug. Damit gibt es im Ennepe-Ruhr-Kreis insgesamt 28 Todesfälle in Zusammenhang mit Corona. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro...

  • Ennepetal
  • 29.10.20
Ratgeber
Aktuell sind in Dortmund 1482 Infektionen mit dem Coronavirus bekannt. 10 Dortmunder sind laut Gesundheitsministerium so schwer an Covis-19 erkrankt, dass sie beatmet werden müssen.

Dortmund zählt 208 neue Corona-Fälle und 110-Covid-19-Patienten in Krankenhäusern
Inzidenz-Wert klettert auf 175

208 weitere positive Corona-Testergebnisse meldete gestern das Dortmunder Gesundheitsamt. 41 Fälle davon 17 Familien zuzuordnen. Neun sind Reiserückkehrende. Die restlichen 158 Fälle sind Einzelfälle. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 4022 positive Tests vor. 2516 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 1482 Menschen infiziert. 18 Patienten auf der IntensivstationNach der Berechnung der Stadt Dortmund...

  • Dortmund-City
  • 29.10.20
Politik
96 Corona-Patienten werden derzeit stationär behandelt, auch im Klinikum Dortmund.

15. Corona-Todesfall in Dortmund: Bei 1353 Infizierten kommen immer mehr Patienten in Krankenhäuser
Kliniken behandeln 96 Covid-19-Kranke

Eine 82-jährige Dortmunderin verstarb heute an Covid-19. Sie ist der 15. Todesfall, den die Pandemie in Dortmund forderte. Der schnelle Anstieg der Coronavirus -Infektionen hat in Dortmund auch Auswirkungen auf die Krankenhäuser. Derzeit werden 96 Corona-Patienten stationär behandelt, darunter 23 intensivmedizinisch, davon wiederum 13 mit Beatmung. Mit Blick auf die Intensivbetten spricht Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank nicht von einer Auslastung durch Covid-Patienten, aber von einer Belastung....

  • Dortmund-City
  • 27.10.20
Ratgeber
Dr. med. Dirk Breukelmann, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Schmerz- und Intensivmedizin am AKH in Hagen appeliert daran, Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchzuführen.

Prüfen, Rufen, Drücken
Woche der Wiederbelebung: Lebenretten auch in Coronazeiten

Prüfen, Rufen, Drücken! Das sind die drei Grundpfeiler der Laienreanimation bei Herz-Kreislaufstillstand. Denn im Notfall zählt jede Minute. Nach nur drei bis fünf Minuten ohne eine ausreichende Sauerstoffversorgung durch das Blut beginnen bereits die ersten Gehirnzellen unwiederbringlich abzusterben. In dieser Situation kann eine einfache Herzdruckmassage (100 bis 120 Mal drücken pro Minute) die Überlebenswahrscheinlichkeit verdoppeln oder sogar verdreifachen. „Hier kann jeder zum Lebensretter...

  • Hagen
  • 15.09.20
Politik
Zum gemeinsamen Gespräch über das Moerser Modell zur Behandlung von Covid-19-Patient*innen besuchten am Freitag, 28. August Spitzenpolitiker das Krankenhaus Bethanien: (v. l. n. r.) 1. Reihe: Stiftungsratvorsitzender Otfried Kinzel, Ministerpräsident des Landes NRW Armin Laschet, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Vorstand der Stiftung Dr. Ralf Engels. 2. Reihe: Ärztlicher Direktor Dr. Christoph Chylarecki, Chefarzt der Lungenklinik Dr. Thomas Voshaar, Pflegedirektorin Angelika Linkner. 3. Reihe: Bürgermeister Christoph Fleischauer, Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski, Landratskandidat Ingo Brohl. 4. Reihe: Frau Fechner, Herr Fisteag, Herr Milkereit, Dr. Kambartel, Frau Blum, Dr. Stais, Herr Salloum.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident des Landes NRW Armin Laschet besuchten das Krankenhaus Bethanien
Höchste Anerkennung für das Moerser Behandlungskonzept

Eine besondere Ehre wurde der Stiftung Krankenhaus Bethanien Moers zuteil: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident des Landes NRW Armin Laschet besuchten das Moerser Krankenhaus am Freitag, 28. August. Grund für ihren Besuch war insbesondere das Moerser Konzept zur Behandlung von Covid-19-Patienten, für das die Lungenklinik Bethanien um deren Chefarzt Dr. Thomas Voshaar Lob und Anerkennung aus der ganzen Welt erhält. Die Klinik hatte zu einem frühen Zeitpunkt und entgegen...

  • Moers
  • 01.09.20
  • 1
Ratgeber
Freuen sich über die gelungene Kooperation: Guido Bunten, Prokurist St. Elisabeth-Krankenhaus; Dr. Ulrich Rauter, Leitender Oberarzt, Klinik für Anästhesie; Melanie Schwarz, Geschäftsführerin Rexin GmbH.

Corona Dorsten
Firma Rexin spendet Schutzgeräte zur Patientenbeatmung an St. Elisabeth-Krankenhaus

Wo sonst Terrassenüberdachungen gebaut werden, arbeiten jetzt kreative Köpfe der Firma Rexin an Schutzgeräten für die Patientenbeatmung. Die Freude über die Spende war sowohl seitens des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses als auch der Firma groß. Nicht nur Dr. Ulrich Rauter, leitender Oberarzt der Anästhesie am St. Elisabeth-Krankenhaus, freute sich über die innovative Intubationsbox der Kunststoffhandelsfirma Rexin: „Eine großartige Idee, die mich sofort begeistert hat“, berichtet der...

  • Dorsten
  • 22.04.20
Ratgeber
Die Baustelle der Lungenklinik wird ausreichend mit Baumaterial beliefert. Foto: Lungenklinik Hemer

Bauprojekt der Lungenklinik Hemer
Trotz Corona läuft alles nach Plan

Das Großbauprojekt an der Lungenklinik Hemer läuft nach Aussagen des Architekturbüros Vedderplan Gesamtplanung GmbH trotz der Corona-Pandemie weiter nach Plan. Keine Engpässe bei Lieferungen von Baumaterial „Die Sorge um mögliche Lieferengpässe bei Baumaterialien war unbegründet“, äußert sich Peter Berndes als leitender Architekt zum aktuellen Baufortschritt. „Wir hatten aufgrund der Krisenlage mit Verzögerungen und Lieferschwierigkeiten gerechnet.“ So spricht Berndes von Glück, dass in dieser...

  • Hemer
  • 17.04.20
Blaulicht
Ein Patient aus den Niederlanden wird in der Notaufnahme des Bergmannsheils, Bochum, in Empfang genommen.

Bergmannsheil Bochum nimmt niederländische COVID-19-Patienten auf
Zwei Patienten werden intensivmedizinisch versorgt

Zwei Patienten aus den Niederlanden mit einer COVID-19-Erkrankung wurden heute im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil aufgenommen. Sie wurden zuvor in niederländischen Krankenhäusern behandelt und sind heute mit einem speziellen Intensivtransportmobil (MedCareProfessional) ins Bochumer Bergmannsheil verlegt worden. Beide Patienten werden jetzt auf der Intensivstation versorgt. „Wir haben in der vergangenen Woche Anfragen aus den Niederlanden erhalten, Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung...

  • Bochum
  • 04.04.20
  • 1
Politik
"Es darf nicht sein, dass die Steuerzahler zwar die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente finanzieren – die Ergebnisse, Daten, entwickelten Medikamente und Eigentumsrechte aber von privaten Unternehmen vereinnahmt werden.", so Sahra Wagenknecht.

Corona & Wucher
Mediziner beklagen Preisexplosion bei Medikamenten für Beatmungspatienten

Mediziner klagten am Wochenende über große Preisanstiege bei Medikamenten, unter anderem für das Narkosemittel Propofol. Der Preis einer Ampulle habe sich von einem auf 20 Euro erhöht – so die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Das Medikament wird unter anderem zur Sedierung von Patienten eingesetzt, wenn eine Beatmung notwendig wird. Wie zum Beispiel bei den durch den neuartigen Coronavirus an Covid-19 erkrankten Menschen. "Das bedeutet: Narkosen von...

  • Dortmund
  • 25.03.20
Überregionales
Morgen kann man sein Wissen bezüglich der ersten Hilfe auffrischen. Hier sieht man die stabile Seitenlage.

Reanimation üben: Aktion des St. Willibrord-Spitals in der Fußgängerzone zur „Woche der Wiederbelebung“

Emmerich. Mit einem Aktionsstand zur Reanimation beteiligt sich das St. Willibrord-Spital Emmerich an der bundesweiten „Woche der Wiederbelebung“. Mitarbeiter der Anästhesie-Abteilung zeigen am morgigen Samstag, 22. September, von 9 bis 13 Uhr, vor der Glocken-Apotheke Horst in der Kaßstraße 46 Techniken der Wiederbelebung inklusive Herzdruckmassage und Beatmung, die an Ort und Stelle von Laien geübt werden können. Ziel ist es, die Scheu vor Notfällen zu nehmen. So soll Jung und Alt deutlich...

  • Emmerich am Rhein
  • 21.09.18
Überregionales

Seit fünf Jahren - Lebensluft bietet Lebensqualität

Zum Atmen fehlt ihnen die Luft - Und bleibt ohne künstliche Beatmungshilfen auch aus, denn Erkrankungen der Atemwege oder des zuständigen Nervensystems machen betroffenen Patienten das eigenständige, reflexartige Luftholen fast unmöglich. In der Wohngemeinschaft Lebensluft führen heute elf Bewohner trotzdem ein selbstbestimmtes Leben. Auf fünf Jahre blickt Lebensluft jetzt zurück. Wohngruppen und -gemeinschaften etwa für Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftige Senioren sind ein...

  • Unna
  • 05.04.16
  • 1
Überregionales
Bei der Eröffnungnatürlich vor Ort (v. li.): Albert Okoniewski, Tobias Ahrens (Fachbereichsleiter Pflege und Organisation), Gerda Kienhöfer (Beiratsvorsitzende) und Sabina Steinike (Pflegedienstleiterin).Alle Fotos: Detlef Erler
13 Bilder

Neues ASB-Pflegezentrum eröffnet

Ein kleiner Schnitt, schon ist das Band zerteilt, und die Arbeit kann beginnen. Der Arbeiter-Samariter-Bund hat an der Herforder Straße einen schmucken Neubau eingeweiht, der gleich zwei Funktionen erfüllt. Denn zum einen befindet sich im Obergeschoss ein neues Kurzzeitpflegezentrum, zum anderen wurde das Zentrum für außerklinische Beatmung erweitert und findet sich nun im Erdgeschoss des neuen Gebäudes, das der ASB für etwa 3,5 Millionen Euro innerhalb von acht Monaten errichtet hat. Wer einen...

  • Herne
  • 03.04.12
Ratgeber
Unser Foto zeigt eine Visite bei einer Patientin mit noninvasiver Beatmung in der Klinik Blankenstein durch (v.l.) Intensivfachpfleger Stefan Wiebusch, Pflege-Abteilungsleiterin Erika Finkeldey und Anästhesie-Chefarzt Dr. Dirk Neveling. Foto: Klinik Blankenstein

Beatmung mit Komfort

Patienten mit akutem und chronischem Atemversagen werden in der Klinik Blankenstein ab sofort noch effizienter als bisher behandelt. Dies macht die Inbetriebnahme eines hochmodernen non-invasiven Beatmungsgerätes auf der Intensivstation möglich. Mussten die Patienten mit nicht ausreichender Atmung bislang in einen künstlichen Schlaf versetzt und per Schlauch beatmet werden, besteht nun die Möglichkeit, bei bestimmten Lungenerkrankungen, den Patienten mit der neuen non-invasiven...

  • Hattingen
  • 03.04.12
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