Erbschaftssteuer

Beiträge zum Thema Erbschaftssteuer

Politik

Staatsschulden und Finanzierungsprobleme lassen nicht zu, dass die Bundesregierung die sozialen Probleme in den Griff bekommt. Agenda 2011-2012 bietet Lösungen an.
Agenda News – Finanzkonzept für heute und die Zukunft

Hagen, 09.05.2019. Die Initiative Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit bereits Mai 2010 Ein Sanierungskonzept im Internet zur Diskussion angeboten, dass für den Abbau der deutschen Staatsschulden und ausgeglichene Haushalte steht. Anhand von 32 Thesen werden in verständlicher, einfacher Form die Sachverhalte dargestellt. Und hier einige Beispiele davon: • Wiedereinführung der ausgesetzten Vermögensteuer: Eine Minderheit besitzt Privatvermögen von über 12 Billionen Euro und zahlt keine...

  • Hagen
  • 09.05.19
Politik
Pressebericht Nr. 654

Agenda 2011-2012 plädiert für die Wiedereinführung der Vermögen- und Börsenumsatzsteuer

Deutschland wird die Krise nur überwinden, wenn die Zivilgesellschaft, insbesondere Reiche, Dienstleister und Produzenten, angemessen an den Kosten des Staates beteiligt wird. Hagen, 24.08.2018. Das Ergebnis einer weltweit durchgeführten Umfrage zur stärkeren Besteuerung von Reichtum zeigt, dass zum Zeitpunkt der Erhebung 78 Prozent aller Befragten der Aussage zustimmten, dass in ihrem Heimatland Reichtum stärker besteuert werden sollte, um die Armen zu unterstützen. Unter den Befragten in...

  • Hagen
  • 24.08.18
Ratgeber
Über das neue Vario-Urnengrabfeld im Park der Ruhe an der Gartenstraße informieren Simone Nehring-Schmutzler vom Stadtbetrieb und Friedhofsgärtner Jan Sabiers.

Park der Ruhe in Wetter - Grabstätten mit neuen Möglichkeiten

Mit dem neuen “Vario-Urnengrabfeld“ ist in einem gepflegten, abgetrennten Bereich ein Grabfeld entstanden, in dem Urnengrabstellen für bis zu zwei Urnen angeboten werden. Ein besonderes Merkmal ist, dass diese Grabstätten jederzeit, also vor Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren, vorzeitig zurückgegeben werden können. Damit erfüllt der Stadtbetrieb nun einen oftmals geäußerten Wunsch. Bei Rückgabe sät der Stadtbetrieb Rasen ein und pflegt die Fläche bis zum Ende der ursprünglich vereinbarten...

  • Wetter (Ruhr)
  • 27.07.18
Politik
Pressebericht Nr. 627

Warum Staats- und Regierungschefs keine Antworten auf die Schuldenkrise haben

Agenda 2011-2012.  Auch Politiker, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsinstitute, Politologen und alle Arten von Experten haben keine Antworten. Hätten sie Antworten gäbe es keine Krise. Hagen, 01.03.2017. Im Internet und in der Literatur findet man keine umfassenden und realen Konzepte, die eine Lösung der Schuldenkrise anbieten. Ein Indiz ist der explosionsartige Anstieg der Weltschulden von 100 auf 300 Billionen Euro, die bisher noch nicht einmal allgemein bekannt sind,...

  • Hagen
  • 01.03.18
Politik
Pressebericht Nr. 626

Merkel – 6 neue Minister und eine kaputtgesparte Republik

Agenda News: Seit 1969 wurden 25 Steuerarten abgeschafft - die Einnahmen draus. Parallel dazu haben die Regierungen 2.005 Mrd. Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Hagen, 27.02.2018. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel haben seit 1969 die Haushalte mit durchschnittlich 42 Mrd. Euro neue Schulden subventioniert. Hinzu kommen Schulden in Höhe von 424 Mrd. Euro für die Sozialversicherung oder gesamt 2.429 Mrd. Euro. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer...

  • Hagen
  • 27.02.18
Politik
Pressebericht Nr. 607

Angela Merkel – die Verliererin 2017

Agenda 2011-2012: Vor der Bundestagswahl 2013 stimmte ein Großteil der Bürger nach Meinungsumfragen für die Programme von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Lehrte, 18.12.2017. Gewerkschaften, Sozialverbände und Kirchen schlossen sich an. Es wurden gesetzliche Mindestlöhne, Steuererhöhungen für Reiche, Wiedereinführung der Vermögenssteuer und Börsenumsatzsteuer und Erhöhung der Erbschaftssteuer gefordert. Außerdem mehr Geld für Bildung und Ausbildung. 7,5 Millionen Menschen können...

  • Hagen
  • 18.12.17
Politik
Pressebericht Nr. 606

Agenda 2011-2012 gibt der Zukunft Perspektiven

Agenda 2011-2012 steht für politische Bildung, soziale Sicherheit, Menschenwürde, Menschenrechte und Abbau der Staatsschulden. Seit Mai 2010 werden präzise und komplexe Antworten auf die Aufgaben und Probleme der Schuldenkrise gegeben. Hagen, 11.12.2017. Im Mai 2010 hat die Initiative Agenda 2011-2012 der Öffentlichkeit im Internet ein Reformprogram zur Diskussion angeboren, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Milliarden für ausgeglichene Haushalt und Rückführung der Staatsschulden...

  • Hagen
  • 11.12.17
Politik
Pressebericht Nr. 597

Chefsache Jamaika-Koalition – Wiedereinführung der Vermögensteuer und Börsenumsatzsteuer

Agenda 2011-2012: Die Wiedereinführung der „nur“ ausgesetzten Vermögensteuer, der abgeschafften Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschafssteuer würden rund 100 Mrd. Euro in die mit 261 Milliarden Euro überschuldete Staatskasse spülen. Hagen, 03.11.2017. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sind der Wirtschaftswissenschaft gefolgt, die zum Wirtschaftswachstum (BIP) uneingeschränkte Schulden forderte und fordert. Sie haben seit 1969 2.150 Mrd. Euro mehr...

  • Hagen
  • 03.11.17
Politik
Pressebericht Nr. 588

Agenda 2011-2012 fordert Gerechtigkeitsdebatten und Ende der AfD-Debatten

Nach einer schweren Wahlschlappe zeigt sich die Kanzlerin gelassen, freundlich bis fröhlich, leicht arrogant, als hätte sie neue Visionen. Neue Visionen hat Macron, der die Finanztransaktionsteuer in der EU einführen will. Hagen, 28.09.2017. Angela Merkel hat verfügt, dass eine Wiedereinführung der nur „ausgesetzten“ Vermögensteuer, der abgeschafften Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer, nicht stattfinden wird. Sie verzichtet damit auf rund 100 Mrd. Euro...

  • Hagen
  • 28.09.17
Politik
LobbyControl:  Bundesregierung zensiert im Armutsbericht Aussagen zu Reichtum und Einfluss.
2 Bilder

Bundesregierung zensiert Aussagen zu Reichtum und Einfluss

Die Bundesregierung hat brisante Passagen aus dem Armuts- und Reichtumsbericht gestrichen. Die Aussagen betreffen vor allem eine Studie mit der Aussage, dass reichere Menschen mehr Gehör in der Politik finden. Auch ein Kapitel über Lobbyismus und Einfluss von Interessenvertretungen wurde gestrichen. Dazu kommentiert Christina Deckwirth vom Verein Lobbycontrol: „Die Bundesregierung zensiert die unliebsamen Ergebnisse ihrer eigens in Auftrag gegebenen Studie. Das ist Realitätsverweigerung....

  • Dortmund-Ost
  • 16.12.16
Politik
Der 1958 in Rheydt geborene Volker Pispers.

"Bis neulich": Volker Pispers erklärt den Kapitalismus

Immer öfter müssen die Kabarretisten in Deutschland die Rolle der Wirtschaftsexperten übernehmen und dem Volke unsere Wirtschaftsform erklären. Am 8. Dezember 2015 gab Volker Pispers mit folgenden Worten leider eine Schaffenspause bekannt: „Meine Frau Barbara hat es viele Jahre lang ertragen, dass ich immer weg war; jetzt bin ich gespannt, ob sie es erträgt, wenn ich die ganze Zeit zu Hause bin.“ Da die führenden Köpfe der ökonomischen Forschungseliten makroökonomisch gesehen auf dem Niveau...

  • Dortmund-Ost
  • 14.12.16
  •  1
Politik

Gespaltene Gesellschaft

Die Gesellschaft spaltet sich nicht nur in Arm und Reich sondern im gleichen Maße auch in positive und negative Lebenseinstellungen. Heute möchte ich mich aber mal den oberen Ebenen der Gesellschaft zuwenden, indem ich dort mein Augenmerk .... hinauf .... richte. So in etwa ab mitte Aufwärts setzt dieses eigenartige Phänomen ein. Hier ist der Blick irgendwann nur noch auf die schönen Seiten des Lebens gerichtet, alles was unschön ist, das blendet man in dieser Ebene lieber aus, denn das...

  • Wesel
  • 21.11.16
  •  25
  •  2
Politik
Dr. Guido Krüger, Andreas Ehlert (stellvertretender MIT-Vorsitzender), Norbert Hüsson (MIT-Vorsitzender), Hartmut Schauerte (MIT NRW).

Informationen aus erster Hand zur Reform der Erbschaftssteuer

Groß war das Interesse an der Veranstaltung „Erst kommt der Tod, dann das Erbe. Erbschaftssteuer und die richtige Strategie des Erbens“. Der Politiker Hartmut Schauerte und Rechtsanwalt Dr. Guido Krüger referierten am Montag, 24. Oktober im Haus der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf über das neue Erbschaftssteuergesetz. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung begrüßt grundsätzlich die Erleichterungen durch das neue Gesetz. Im Laufe des Abends wurde aber deutlich, dass auch die neue...

  • Düsseldorf
  • 31.10.16
  •  1
Politik

Abschaffung oder Reformierung der Erbschaftssteuer? Z.Zt. Thema in Berlin...

Dazu erreichte mich diese Meinung der "Stiftung für Freiheit und Vernunft"... Zum Thema Erbschaftssteuer : 1. Priorität: Abschaffung dieser Steuer • Das Schlimmste was einer Familie widerfahren kann, ist der Tod des Vaters oder der Mutter. Der Staat darf hieran keine Besteuerungsfolgen knüpfen. Oder ist für die CDU die Familie nur noch eine Volkkommune wie im früheren China. Da gab es keine Beziehungen mehr zwischen Großeltern, Kindern und Enkeln. • Jeder Mensch lebt durch seine...

  • Bochum
  • 25.09.15
  •  3
  •  3
Politik
Bid: Agenda 2011-2012

12 Billionen Euro Privatvermögen und kein Cent Vermögensteuern

(Union für Soziale Sicherheit) Hagen. Nach einer Studie der Postbank stieg von 1993 bis 2013 das Gesamtvermögen der privaten Haushalte um gut 100 Prozent auf über 12 Billionen Euro. 1952 beschloss der Deutsche Bundestag das Vermögensteuergesetz, das bis heute gilt. 1997 wurde die Vermögensteuer von Kohl und der Schwarz-Gelben Koalition ohne Not ausgesetzt. 1996 - im letzten Jahr ihrer Erhebung - nahmen die Bundesländer durch die Vermögensteuer gut 9 Mrd. DM ein. Bei 0,5% Vermögensteuer ...

  • Hagen
  • 23.07.15
Politik
Bild: Agenda 2011-2012

Politik kontra Mehrheitswillen: Bürger in der Pflicht - Reiche außer Sicht

(Agenda News) Hagen. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Beschäftigte immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Der Steuerbürger zahlt bis zu 42 Prozent Lohn-/Einkommensteuer, Einkommen ab 250.000 Euro plus 3% Reichensteuer, Unternehmen 25% und Reiche auf ihr privates Vermögen keinen Cent. Das ist nicht der Mehrheitswille des Volkes und hat mit sozialer...

  • Hagen
  • 20.07.15
Ratgeber

Individuell vererben oder dem Gesetz vertrauen? Möglichkeiten der Nachlassplanung

Für die eigene Nachlassplanung gibt’s kein Patentrezept. Ob das Vermö­gen schon zu Lebzeiten verschenkt oder erst nach dem Tod verteilt wird, in­wieweit hierbei die gesetzliche Erbfolge greift oder eine andere Aufteilung gewünscht ist, sollte den individuellen Lebensumständen und Vorstellungen des Erblassers entsprechen. Eine gute Planung der Vermögensaufteilung ist der wichtigste Schritt für alle, die rechtliche oder steuerliche Stolperfallen vermeiden und ihre Werte möglichst nach eigenem...

  • Schwerte
  • 08.10.14
Politik

Agenda News: Soziale Sicherheit

Hagen, 4. Juli 2014 Soziale Gerechtigkeit bedeutet, dass gesellschaftliche Zustände hinsichtlich ihrer Verteilung von Rechten, Einkommen, Möglichkeiten und Ressourcen relativ fair und gerecht sind. Umverteilung oder Geldtransfer steht für größere Gleichheit, oder auch größerer Ungleichheit. Die Parteien zeigen sich sozialpolitisch, christlich demokratisch, christlich sozial, liberal und ökonomisch ökologisch. Sie stimmen für Toleranz und Partnerschaft, solide Staatsfinanzierung,...

  • Hagen
  • 04.07.14
  •  1
Politik

Agenda News: Gauck und Merkel fordern Reformen

Hagen, 12. Februar 2014 Wir können die Welt nicht ändern, aber für mehr soziale Gerechtigkeit eintreten, dazu sind Reformen dringend erforderlich. Angela Merkel stellt für den Europa-Wahlkampf in Aussicht, dass sie soziale Themen der SPD besetzen will. Man hat das Gefühl, dass die SPD regiert und ihre sozialen Themen aus dem Koalitionsvertrag rasant umsetzt, von den CDU und CSU Kollegen kann man das nicht behaupten. Dass sich Angela Merkel nunmehr sozialen Reformen stellen will, mit denen...

  • Hagen
  • 12.02.14
Politik

700 Milliarden Schulden in 7 Jahren

Hagen, 28.11.2012 Nüchtern gesehen entsteht Staatsverschuldung, wenn ein Staat mehr Geld ausgibt als er eingenommen hat. Um diese zusätzlichen Ausgaben zu decken, muss der Staat Kredite aufnehmen. Diese zusätzlichen Kredite werden als Nettokreditaufnahme oder Nettoneuverschuldung bezeichnet. Kredite werden üblicherweise für eine bestimmte Laufzeit aufgenommen. Nach Ende der Laufzeit muss der Kredit zurückgezahlt werden und dazu nimmt der Staat häufig neue Kredite auf. Die Summe der...

  • Hagen
  • 28.11.12
  •  3
Politik

Das Europäische Parlament predigt „sparen & konsolidieren“ und sät Schulden

Hagen, 1.11.2012 Ende 2009 liegt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU27-Staaten bei rund 11.804 Mrd. Dem stehen Schulden von 8.690 Mrd. Euro gegenüber. Nach den Maastricht Kriterien von 60 % sind die Staaten mit rund 1.680 Mrd. Euro überschuldet. „Die Goldreserven aller Staaten liegen 2012 bei rund 31.477 Tonnen, die Reserven im „Eurosystem“ betragen 10.793 Tonnen Die großen privaten Vermögen von Gesellschaften liegen bei rund 2.005 Tonnen. Beträchtliche Bestände von Anlagegold werden in...

  • Hagen
  • 01.11.12
Politik

„Von Ihnen müssen wir uns hier nichts sagen lassen“ (*)

So, oder zumindest im Inhalt entsprechend, richtete sich der Fraktionschef der CDU/CSU, Volker Kauder, an DIE LINKEN im Bundestag auf einer der jüngsten Bundestagsdebatten. Mit wahrlich wenigen aber wütenden Worten ließ er über Schlagworte soviel Hass raus, dass förmlich nur noch triefende Mundwinkel fehlten. (SED-Herrschaft, Mauerbau und weitere dieser Stichworte wie Anschuldigungen sind im Rundumschlag unpassend, aber finden immer noch Aufmerksamkeit, sollen einfach global ins Abseits...

  • Alpen
  • 03.08.12
  •  5
Überregionales
Wilfried Apitz (Ständiger Vertreter), Vorsteher Hans-Jürgen Marx und Pressebeauftragter Meinolf Eickel vom Finanzamt.  Foto: Albrecht

Bilanz im Finanzamt: Erbschaftssteuer bricht rapide ein

Arnsberg. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Erbschafts- und Schenkungssteuer beim Finanzamt Arnsberg um mehr als 50 Prozent eingebrochen. „Die Gesetze zeigen Wirkung“, erklärte dazu der Vorsteher des Finanzamtes Arnsberg, Hans-Jürgen Marx, bei der jährlichen Pressekonferenz im Amt. Damit hat sich beim Finanzamt Arnsberg das gesamte Steueraufkommen auf 475,5 Millionen Euro (2012: 521,8 Mio Euro) gesenkt. Vor allem durch die Freistellung von vererbten Betriebsvermögen bei einer unveränderten...

  • Arnsberg
  • 20.02.12
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