Feldarbeit

Beiträge zum Thema Feldarbeit

Wirtschaft
Viele Landwirte in der Region haben ein Problem, das sich durch die Corona-Pandemie nochmals massiv verschärfe: Es fehlen Helfer auf den Höfen.
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Aussaat und Ernte in Corona-Zeiten
Wer zupacken möchte, kann das jetzt tun

Was auf den heimischen Feldern wächst, ist gefragte Ware im Kreis Recklinghausen: „Regionale Produkte stehen ohnehin hoch im Kurs. Dazu kommt noch, dass während der Corona-Pandemie frisches Obst und Gemüse sowieso gut gehen – als Alternative zu den auf Vorrat gekauften Raviolidosen und Tütensuppen. Und natürlich als Rohstoff für die Lebensmittelindustrie“, sagt Georg Nießing von der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) Emscher-Lippe-Aa. Allerdings hätten viele Landwirte in der Region ein Problem,...

  • Dorsten
  • 08.04.20
  •  1
Überregionales
Ein seltsames Phänomen ist das mit den Erinnerungen. Sie fließen zusammen in einem Gefühl, das einzig den Sprung in der Zeit  zulässt.

Nach dem Krieg ist es noch lange nicht vorbei

Wer hat behauptet, dass mit dem Krieg das Leiden aufhört? Es ist gelogen. „Mein Vater kam aus Russland zurück, seine Beine halb erfroren, untauglich, der Krieg hatte ihn verheizt. Er war ein gebrochener Mann. Dann orderte man ihn in den Norden, in die Nähe von Kiel, er sollte in der U-Boot-Werft die elektrischen Anlagen der U-Boote in Stand setzten, meine Mutter folgte ihm“, erzählt mir Ulrike R., während sie die Tränen nicht zurückhalten kann. So tief sitzt der Schmerz, ein seltsames...

  • Kamp-Lintfort
  • 01.07.14
  •  6
  •  3
Vereine + Ehrenamt
69 Bilder

Landarbeit von "Anno Dazumals" - 69 Bilder von den historischen Feldtagen!

Viel Mühe hatten die Treckerfreunde Hommersum/Kessel seit dem Frühjahr investiert und die hat sich gelohnt: Die historischen Feldtage boten viel Interessantes für die Besucher. Gezeigt wurde auf einem eigens angelegten Acker, wie in alten Zeiten die Feldfrüchte geerntet wurden. Für das leibliche Wohl war natürlich auch bestens gesorgt, so dass sich die Besucher rundum wohl fühlten.

  • Goch
  • 05.08.12
Kultur

J u l i (Julius Cäsar); Brauchtum

Der Juli trägt den Vornamen von Julius Cäsar, was an Cäsars Kalenderreform im Jahr 46 nach Christus erinnert (julianischer Kalender). In altrömischer Zeit, in der das Kalenderjahr im März begann, hieß er Quintilis, als der fünfte Monat im Jahr. Unter der Regentschaft Kaiser Karls des Großen kam er zum Namen "Hewimanoth". Daran erinnert auch heute noch der in alten Kalendern genannte Beiname Heuert, als Heumonat. Gläubigen Christenmenschen galt er in Erinnerung an den gegenseitigen Abschied...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 02.07.12
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