giftige Pflanzen

Beiträge zum Thema giftige Pflanzen

Natur + Garten
Welche heimischen Pflanzen sind giftig? Welche nicht? Diese und weitere Fragen werden bei einer Naturführung am 2. September im LWL-Freilichtmuseum beantwortet.

Schön und giftig: Naturführung im LWL-Freilichtmuseum am Samstag

Zu einer Naturführung rund um heimische Giftpflanzen lädt das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen–Lippe am Samstag, 2. September, ein. Sie haben wohlklingende Namen und wunderschöne, leuchtende Beeren. Doch Vorsicht ist geboten, bei Goldregen, Wolligem Schneeball und Bittersüßem Nachtschatten. Auf einem Spaziergang durch das spätsommerliche Mäckingerbachtal im Freilichtmuseum entdecken Sie mit Petra Matheis-Heinemann verschiedene Giftpflanzenarten und deren überraschend...

  • Hagen
  • 31.08.17
  •  1
Natur + Garten
3 Bilder

Sie blüht und blüht - die blaue Lampionblume (Nicandra physaloides)

Die angenehm duftenden Blüten sind nicht nur schön, sondern auch ideale Schädlingsbekämpfer. So halten sie weiße Fliegen und sogar Mäuse von Rosmarin und Co. fern. Die von einer feinen Hülle ummantelten Früchte (Samen) sind giftig. Sie können zwischen Februar und März in Freiland ausgesät werden. Ganzjährig kann man sie aber auch in Pflanzkübeln im Haus ziehen. Die in ihrer Pflege anspruchslose Pflanze gedeiht an sonnigen wie auch an schattigen Plätzen. Neu gezogene Keimlinge blühen...

  • Lünen
  • 20.10.15
  •  5
  •  15
Natur + Garten
Wegen die Seltenheit des „lila Herbst-Krokus“ bitten fünf Biologischen Stationen - in jedem
NRW-Regierungsbezirk eine - darum, die Augen offen zu halten nach der Herbstzeitlosen.

Die Herbstzeitlose wird gesucht - Steckbrief: wunderschön, aber leider giftig

Nicht nur ihre Blüten, sondern schon ihr Name ist wunderschön: die Herbstzeitlose. Da drängen sich Bilder von offener Landschaft auf, mit liliengleichen Blüten, die im Herbstwind wogen. Leider ist diese Schönheit giftig, im Jahr 2010 wurde sie gar zur Giftpflanze des Jahres gewählt! Also Vorsicht. Es kommt durch Verwechslung mit anderen Pflanzen nämlich immer wieder zu Vergiftungsfällen. Und außer für den Menschen ist die Herbstzeitlose auch für (Haus-)Tiere giftig. Gefährlich und...

  • Witten
  • 15.09.14
  •  2
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Natur + Garten
8 Bilder

Giftig aber schön anzusehen

Bärenklau sollte man lieber nicht anfassen und einen großen Bogen darum machen, denn er ist giftig und verbrennt die Haut. Für Fotos eignet er sich hingegen sehr gut.

  • Essen-Borbeck
  • 01.07.14
  •  2
Natur + Garten
3 Bilder

Solanum pyracanthum ist ein exotisches und giftiges Nachtschattengewächs

Man weiß nicht so genau, woher der Name „Nachtschatten“ kommt. Man vermutet, das habe mit der Verbindung Medizin und Magie im Mittelalter zu tun. Eher glaube ich an die Deutung, dass alle Pflanzen dieser Familie Giftstoffe enthalten, die zu Vergiftungen (Schaden – nicht Schatten) und zu Bewusstlosigkeit (Umnachtung) und sogar zum Tod führen können. Das hört sich doch eindeutig spannender an.

  • Essen-Ruhr
  • 05.05.14
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Natur + Garten
sehr schöne Blattfärbung im frühen Frühjahr (aber giftig?)
3 Bilder

Lavendelheide giftig?

Auch wir haben zwei dieser Gewächse ( Lavendelheide ) in unserem Garten und erfreuen uns an den schön gefärbten Blättern im frühen Frühjahr und den Blüten. Dass diese Gewächse giftig sind war uns bisher nicht bekannt.

  • Bochum
  • 07.04.14
Natur + Garten
8 Bilder

Schön, aber giftig ... !!

Seit einiger Zeit begeistert mich ein Strauch, der in der Nachbarschaft mit seiner Blütenfülle in immergrünem Laub und knallroten Laubneutrieben geradezu erstrahlt. Durch den Beitrag von Brigitte Breuner "Allerlei Frühlingshaftes", in dem sie auch die Blütenglöckchen zeigte und Ulrike von Preetzmann in ihrem Kommentar erläuterte, dass es sich um das sogenannte "Schattenglöckchen" bzw. "Lavendelheide" handelt, wurde ich neugierig. Da ich selbst keinen Garten habe und auch nicht besonders...

  • Bochum
  • 19.03.14
  •  15
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Natur + Garten
3 Bilder

Riesen-Bärenklau auch bekannt als Herkulesstaude

Unverkennbar ragt die Herkulesstaude mit ihren weißen Blüten in der Heisinger Aue in die Höhe. Es sind längst nicht mehr so viele wie in den letzten Jahren am Uferrand und das ist gut so. Sagt man der Staude doch nach, dass sie für jeden der damit in Berührung kommt, sehr gefährlich ist. Wer damit in Berührung kommt, muss sich umgehend die betroffenen Stellen mit viel Wasser abspülen. Ansonsten könnten starke Verbrennungen an den betroffenen Stellen entstehen, habe ich noch letztens in einem...

  • Essen-Süd
  • 02.07.13
  •  6
Ratgeber

Es gab keine Rettung mehr... Tierhalter müssen in der schönsten Zeit des Jahres leider auf schlimme Gefahren gefaßt sein sein

Es sollte doch nur ein wenig Grün in der Wohnung sein.Doch nur etwas Schönes zur Adventszeit.Es wurde zum entsetzlichen Drama. Munter hatte es noch gespielt ,das hübsche grau-weiße erst eineinhalbjährige Kätzchen,dann kündigte sich wie aus heiterem Himmel das Drama an.Es mochte sein Fressen nicht anrühren,wollte sich lösen,konnte aber nicht und fing an Blut zu erbrechen.Dann legte es sich hin,konnte nicht mehr aufstehen miaute jämmerlich,streckte die Beinchen immer wieder von sich,aber...

  • Lünen
  • 08.12.12
  •  14
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