Heckrinder

Beiträge zum Thema Heckrinder

Natur + Garten
51 Bilder

Fotowanderung
Sommerwanderung

Letzten Donnerstag, vor dem Regen, besuchten wir wiedermal den ehemaligen Standortübungsplatz Apricke. Zu dieser Jahreszeit blüht und grünt es überall und der Magerrasen sieht gar nicht mager aus. Eine Blumenauswahl findet ihr in der Fotoserie. Die Heckrinder und die Dülmener Wildpferde finden genug Futter und pflegen zugleich die Kulturlandschaft. Im Eingangsbereich gibt es eine Streuobstwiese welche Vögel und Insekten anlockt und ihnen Schutz und Lebensraum bietet. Vom Aussichtturm...

  • Menden (Sauerland)
  • 10.07.21
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Natur + Garten
5 Bilder

Entlang der Steveraue

Am vorigen Wochenende inspirierte uns ein Ruhr-Guide-Artikel zu einer wunderschönen Radtour mit Fotostopps, unter anderem in den Steverauen bei Olfen. "Eine Wanderung und Radtour entlang der Steveraue bei Olfen: Neben alten Wassermühlen und der "Alten Fahrt" warten Heckrinder, Konikpferde, Esel, Rehe und Hirsche am Wegesrand. Sehr leichte Tour, ca. 2 Stunden, ca. 8,5 Kilometer, kaum Steigungen, einige Asphaltpassagen, gutes Schuhwerk ist nur bedingt nötig. Sehr schöne Radtour, die sich beliebig...

  • Gelsenkirchen
  • 05.11.20
  • 3
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Natur + Garten
-Foto: Copyright: Birgit Leimann - Münster in Bildern - Heckrinder in den Rieselfeldern 📷🐃
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*Nachwuchs bei den Heckrindern in den Rieselfeldern*

1994 kamen die ersten Heckrinder in die Rieselfelder. Sie sind kein Selbstzweck, sondern haben eine wichtige Aufgabe: Sie halten die Landschaft des Naturschutzgebiets offen. Einmal pro Jahr sind die "Cowboys" im Einsatz: Den Heckrindern in den Rieselfeldern wird eine Blutprobe entnommen, damit untersucht werden kann, ob die Herden gesund sind. Getestet wird auf das Bovine Herpesvirus. Heckrinder eigneten sich für die Rieselfelder, weil sie Nässe gut vertragen . Sie sind weniger anfällig für...

  • Hagen
  • 22.05.19
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Natur + Garten
Heckrinder haben riesige Hörner
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Die Heckrinder

Vielen von uns sind diese Rinder schon in Naturschutzgebieten und Schutzprojekten begegnet. Es gibt sie in den Rieselfeldern von Münster, aber auch in der Kiebitzwiese von Fröndenberg. Sie werden als Landschaftspfleger eingesetzt. Sie werden die größte Zeit des Jahres sich selbst überlassen. In Oostvaardersplassen in den Niederlanden leben große Heckrindherden fast wild. Das Heckrind ist eines von vielen auerochsähnlichen Rindern. Ein Nachzuchtversuch des Auerochsen. Der bereits 1627...

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 15.09.18
  • 6
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Natur + Garten
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Heckrinder in der Steveraue

Das Heckrind ist eine in den 1920er Jahren entstandene Hausrinderrasse. Es ist nach den Brüdern Heinz und Lutz Heck benannt, die den Versuch der Abbildzüchtung aus verschiedenen Hausrindrassen unternahmen. Zu den wichtigsten Ausgangsrassen des Heckrinds zählen Korsisches Rind, Schottisches Hochlandrind, Ungarisches Steppenrind und Murnau-Werdenfelser, seit 1996 auch zunehmend u. a. Sayaguesa und Chianina. Heckrinder werden häufig in Zoos, landwirtschaftlichen Betrieben und Beweidungsprojekten...

  • Gelsenkirchen
  • 30.08.18
  • 8
  • 10
Natur + Garten
Der ehemalige Truppenübungsplatz Apricke hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten "Naturschatz" in Südwestfalen gewandelt. Davon kündet seit neuestem auch eine QR-Code-Hinweistafel, mit deren Hilfe Interessierte per Smartphone die wichtigsten Infos erhalten können.
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Ehemaliger Truppenübungsplatz Apricke ist ein echter (Natur-)Schatz!

250 Hektar Naturschutzfläche, Lebensraum von zahlreichen gefährdeten und geschützten Pflanzen- und Tierarten, 15 Wildpferde, 90 Heckrinder und rund 200 verschiedene Obstsorten - diese Zahlen beeindruckten auch Regierungspräsidentin Diana Ewert bei ihrem Antrittsbesuch in Hemer. Dazu hatte sich die seit September 2015 im Amt befindliche Ewert nämlich nicht das Rathaus, sondern auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Inge Blask den ehemaligen Truppenübungsplatz Apricke ausgesucht.Bei einem...

  • Hemer
  • 06.08.16
Überregionales
Mittelalterlicher Märzausflug von Furor Normannicus

Über Feld und Flur wie zu Barbarossas Zeiten

Mittelalterlicher Märzausflug: Ihre diesjährige Frühlingswanderung führte die experimentellen Historiker von Furor Normannicus in die Umgebung von Wulfen und Hervest. In rekonstruierter hochmittelalterlicher Tracht informierten sich die Wulfener über die Heckrinder im Hervester Bruch, die den Wild- und Hausrindern des Mittelalters sehr ähneln. Erstmals dabei war auch ein Packpferd, das die rund zwölf Kilometer mühelos mitwanderte. Mehr zu den Wanderungen hier: Ein Hut, ein Stock, ein Weg

  • Dorsten
  • 22.03.16
  • 2
Natur + Garten
Das ehemalige Truppenübungsgelände „Duloh“ hat sich längst zu einem beliebten Naherholungsgebiet für Hemeraner und Iserlohner Bürger (und ihre Vierbeiner) gewandelt. Doch ob das zukünftig auch  so bleibt, ist ungewiss, denn die Bezirksregierung Arnsberg hat schon bald andere Pläne.
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Bezirksregierung Arnsberg plant Einzäunung des Naturschutzgebietes Duloh

Gehören Sie auch zu denjenigen, die das ehemalige Truppenübungsgelände „Duloh“ - teils auf Iserlohner, teil auf Hemeraner Stadtgebiet gelegen- auch gerne für mal für einen Spaziergang, eine muntere Sporteinheit zu Fuß oder per Mountainbike oder auch für eine kleine Runde mit ihrem Vierbeiner nutzen? Dann sind Sie in guter und zahlreicher Gesellschaft, denn das Naturschutzgebiet hat sich seit langem als regelrechtes Naherholungsgebiet einen Namen gemacht. Wenn es nach dem Willen der...

  • Hemer
  • 12.08.15
Natur + Garten
Storch  mit "Doppel-Nachwuchs" - Foto: Werner Zempelin
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Rund um Olfen mit dem Fahrrad - Steveraue, Störche, Naturbad, Wasserspielplatz, Steverfloß

Ein Ausflug am Sonntag bei herrlichem Wetter mit dem Rad - einige Eindrücke sollen hier wiedergegeben werden: Ganz viele Wanderer und Radfahrer waren in der Steveraue unterwegs, um sich die Wildtiere, wie Heckrinder, Konikpferde und Störche - jeweils mit Nachwuchs - nicht "entgehen" zu lassen. Am Naturbad war bei 15° Wassertemperatur und 21° in der Luft noch nicht so viel los - ab und zu wagte es ein(e) Mutige(r) ins kühle Nass. An und auf dem Wasserspielplatz war bereits mehr Betrieb - mit dem...

  • Olfen
  • 19.05.14
  • 1
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Natur + Garten
2.5.2014
14 Bilder

mal wieder ein paar Fotos von den Heckrindern

Heckrinder in der Kiebitzwiese heute Morgen standen die Heckrinder mal einigermaßen nah bei einander . Zur Zeit sind dort 4 Kälbchen zu beobachten,sehr schön wenn sie die Nähe ihrer Mutter suchen . Ein Fischreiher mischte sich unter die Herde, und das Storchennest war auch bewohnt . Bin aber heute nicht so weit gelaufen um davon Fotos zu schießen . Das Wetter war nicht so besonders , es war diesig . Wünsche euch viel Spass beim Betrachten ...LG

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 02.05.14
  • 6
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Natur + Garten
29.4.2013 - 2 kleine Kälbchen
29 Bilder

Nachwuchs an der Kiebitzwiese .....Fotos vom 29.4.2013

Es ist 19.00 Uhr , von weitem sehe ich wie die Heckrinder sich auf den Weg zu ihrem Stall machen . Gestern konnte ich von mir zu Hause aus beobachten das es wohl ein zweites Kälbchen gibt . Um dies genau zu sehen bin ich zur Kiebitzwiese , und siehe da , 2 Kleine sind unter den anderen Heckrindern . Schaut selbst welch schöner Anblick dies war . Auch einige Gänse machten Rast auf der Wiese und im Wasser . Ich wünsche euch viel Spaß beim Betrachten der Fotos .

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 29.04.13
  • 15
Natur + Garten
12 Bilder

Rettungseinsatz für neugeborenes Kälbchen

Ein neu geborenes Kälbchen einer Heckrinder Herde im Dorstener Naturschutzgebiet Hervester Bruch haben Feuerwehrleute am Donnerstag aus einer lebensbedrohlichen Lage gerettet. Das Jungtier war in den Morast geraten und versank nach und nach. Bis Spaziergänger es fanden, steckte es schon bis zum Hals im Sumpf. Das Muttertier konnte ihrem Kalb nicht helfen und stand in der Nähe und machte mit lautem Muhen auf sich aufmerksam. Aus eigener Kraft konnte das Kalb auch nicht mehr freikommen. Die...

  • Dorsten
  • 07.03.13
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Natur + Garten
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Hier fühlen sich Heckrinder wohl

Heckrinder sind gegen Kälte gut gewappnet. Der Mensch mit seiner „dünnen“ Haut hat bei den jetzigen Temperaturen seine Probleme und bleibt lieber im Haus. Die Heckrinder dagegen auf der Kiebitzwiese in Fröndenberg haben sich ihr Winterfell zugelegt und sind nun bis -25° Celsius geschützt. Sie sind widerstandsfähig, robust und kältetolerant. Sie leben hier in Fröndenberg fast unabhängig von den Menschen und wenn es wirklich mal richtig hart wird, stellt sich die Herde eng in der Gruppe zusammen...

  • Fröndenberg/Ruhr
  • 21.01.13
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Ratgeber
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Jübergturm auf direktem Wege erreichbar

Noch einmal überdacht hat die Sauerlandpark Hemer GmbH die beabsichtigte Schließung des Sauerlandpark-Eingangs Deilinghofen. Jetzt steht es fest: Der Eingang wird in der Saison 2012 den Parkbesuchern erhalten bleiben. Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung in der vorigen Woche einstimmig für die Aufrechterhaltung dieses Zugangs votiert, das teilen die Sauerlandpark Hemer GmbH und die Stadt Hemer auf ihren Webseiten mit. Von der Ende vergangenen Jahres in Erwägung gezogenen Maßnahme, den Eingang...

  • Hemer
  • 14.02.12
Überregionales
Der die Herde betreuende Landwirt Jürgen Überacker, Biologe Klaus Schulte und Hemers Umweltamtsleiter Edgar Schumacher (v.l.) sorgen sich um das Wohl der Apricker Heckrinder.

Füttern verboten!

Das Naturschutzprojekt „Heckrinder und Wildpferde“ auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz rund um Apricke entwickelt sich prima. Die vielen Besucher konnten sich bereits über Nachwuchs bei den „Dülmenern“ freuen, und auch die Herde der Heckrinder ist bereits auf über 50 Exemplare angewachsen. Doch seit Beginn des Winters kämpfen die Experten vom Naturschutzzentrum MK und dem Hemeraner Umweltamt zunehmend mit einem Problem. Und das heißt falsch verstandene Tierliebe. „In den vergangenen Wochen...

  • Hemer
  • 08.03.11
Ratgeber
13 Bilder

Die Kuh vom Eis bringen - Jeder kennt den Spruch

Am Sonntag war dieses Szenario bei Heckrindern zu beobachten. Vermutlich hatten die Tiere Durst aber alle Wasserstelle waren vereist. Was machen? Nun zwei Tiere kamen auf eine einfache Idee: Einfach zum Wasser hingehen. Das erste Tier leckte vorsichtig am Rand auf der Eisfläche. Das muss ihm wohl nicht gereicht haben, denn es ging im wahrsten Sinne auf das Eis. Weitere Tiere schauten diesem Treiben zu, konnten sich aber zu einem solchen Schritt nicht entschließen. Zuletzt kam dann noch ein...

  • Hemer
  • 02.02.11
  • 1
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