Kai Twilfer

Beiträge zum Thema Kai Twilfer

Kultur
Wer Twilfer live erleben möchte, wie er mit seinem neuesten Buch 40 Ratgeber ersetzt, der muss sich noch bis zum 25. Januar gedulden. Dann ist Twilfer um 19.30 Uhr zu Gast im Saal der VHS im Bildungszentrum und präsentiert seine Comedy-Lesung. Foto: Boris Breuer
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Gelsenkirchener erreichte mit seinen „Schantall“-Büchern nicht nur die Spiegel-Bestsellerlisten
Kai Twilfer: „Ein arschvoll Ratschläge“

Der Gelsenkirchener Kai Twilfer erreichte mit seinen „Schantall“-Büchern nicht nur die Spiegel-Bestsellerlisten, er malträtierte auch die Lachmuskeln. Mit seinem aktuellen Buch begibt er sich in die Riege der Ratgeber für das Leben und nimmt diese in Form von Kurzgeschichten, die für Kurzweil sorgen, auf die Schippe. Nachdem sich Twilfer im letzten Jahr mit den Macken beschäftigt hat, die jeder von uns kennt und hat, geht es nun um die oft wohlgemeinten Ratschläge, Ratgeber und...

  • Gelsenkirchen
  • 31.10.18
LK-Gemeinschaft
Am 12. Dezember verlosen wir drei Ruhrgebiets-Sets, bestehend aus einem Kalender und einem Buch.
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Lokalkompass-Adventskalender 2017: Kalender und Bücher aussem Pott

Kalender und Bücher aussem Pott - darüber freuen sich nicht nur "Ruhris". Heute verlosen wir drei Kalender "Pott sei Dank" im Set mit drei Büchern "Das sind keine Macken. Das sind Special Effects" von Kai Twilfer. Türchen Nummer 12 „Pott sei Dank!“ heißt der neue Typokalender fürs Ruhrgebiet, den der Droste Verlag herausgegeben hat. Zwölf schräge Sprüche für den Pott verschönern jede Ruhri-Wohnung und halten Monat für Monat ein neues typografisches Highlight bereit. So wird 2018 garantiert...

  • Velbert
  • 12.12.17
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Kultur
Kai Twilfers „Ich hab keine Macken! Das sind Special Effects“ ist zum Preis von 10 Euro als Taschenbuch im Buchhandel erhältlich. Es erscheint im Verlag Bastei Lübbe mit der ISBN 978-3-404-60957-4.
Foto: Boris Breuer

Kai Twilfer: Kleine Macken hat jeder

Mit „Schantall“, einem typischen Kind des Ruhrgebiets, wurde der Gelsenkirchener Autor Kai Twilfer berühmt und zum Spiegel-Bestseller-Autor. Doch nach drei „Schantalle“-Bestsellern suchte er ein neues humoristisches Betätigungsfeld. Mit „Ich hab keine Macken! Das sind Special Effects“ führt er sich und seinen Lesern regelrecht den Spiegel der kleinen alltäglichen Ticks vor. Marotten sind Rituale Ohne damit einen wissenschaftlichen Ansatz verfolgen zu wollen, entlarvt er doch die ein oder...

  • Gelsenkirchen
  • 08.11.17
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Kultur
Kai Twilfer kennt sich im Revier aus. Am 14. Juli liest er auf dem Kulturschiff Friedrich der Große.

111 Liebeserklärungen an das Ruhrgebiet

Die Stadtbibliothek lädt für Freitag, 14. Juli, wieder zur Bootsfahrt auf dem Kulturschiff „Friedrich der Große“ ein. Leinen los heißt es ab 19 Uhr. Mit an Bord ist der Kultautor und Revierkenner Kai Twilfer, der aus seinem aktuellen Buch „111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben“ vorliest. Abfahrt und Ankunft (gegen 21.30 Uhr) sind am Anleger der Künstlerzeche "Unser Fritz". Zwar lässt sich der Ruhrpott nicht in 1000 Worten beschreiben, aber Kai Twilfer schafft es, 111 Gründe zu finden, wieso...

  • Herne
  • 30.05.17
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Kultur
Auf dem Kanal ist im Sommer einiges los. Zahlreiche Veranstaltungen auf den Kulturschiffen laden zum Schippern über das Wasser ein.

Kulturschiff ahoi

Die Erfolgsgeschichte der Herner Kulturschiffe wird fortgeschrieben. Dank der Unterstützung der Kulturinitiative sind in diesem Jahr 13 Schiffe auf dem Rhein-Herne-Kanal unterwegs. Bärbel König-Bargel vom Fachbereich Kultur freut sich: „Damit stellen wir zahlenmäßig einen neuen Rekord auf.“ Sie ergänzt: „Aber auch die Vielseitigkeit der Angebote lässt sich sehen.“ Musik ist dabei, eine Lesung, eine Fahrt im Rahmen des Kulturrucksacks für Kinder und zwei Quiz-Veranstaltungen. „Wat weiss ich –...

  • Herne
  • 25.04.17
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LK-Gemeinschaft
Kai Twilfer hat wieder zugeschlagen: „Finn-Luca komm‘ bei Fuß“ heißt sein neuestes Werk. Foto: Gaby Gerster

Erziehungsratgeber der anderen Art

Sie fragen sich: Wie Kinder und Hunde? „Klar“ sagt Autor Kai Twilfer, „das passt ungemein!“ Um das zu beweisen, begibt er sich wieder einmal ins passende Milieu und zwar das der „Helikopter-Eltern“ und Hundebesitzer. Ein neues Buch und ein neuer Verlag Der Gelsenkirchener hat für sein neues Buch auch einen neuen Verlag und sagt selbst, dass er „sozusagen von Fortuna Düsseldorf zu Borussia Dortmund gewechselt ist“, wobei er vermutlich nur einen zweiten Verein mit einem „D“ im...

  • Gelsenkirchen
  • 24.11.15
Kultur
Kai Twilfer hat im März im Hans-Sachs-Haus Heimspiel.   Foto: Privat

Kai Twilfer: Jetzt tut Schantall auch noch Live

Er lebt immer noch in zwei Welten: Gelsenkirchens Bestseller-Autor Kai Twilfer zieht mit seinem neuen Werk „Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!“ durchs Land. Und das, was für den „Industriekult“-Schaffer als Lesungen begann, wird immer mehr zu Comedy... Im Hans-Sachs-Haus gastiert er mit dem, was er selbst „Schantall tut Live“ nennt, am Samstag, 14. März, 20 Uhr. Und davor die gute Stube der Stadt zu füllen, hat er durchaus Respekt. „Das ist natürlich eine Hausnummer“, sagt er, atmet...

  • Gelsenkirchen
  • 17.12.14
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Kultur
Ein Angriff auf die Lachmuskeln: Kai Twilfer liest am 23. Oktober um 19 Uhr in der insel-Stadtbibliothek. "Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!" ist der Nachfolger von "Schantall, tu ma die Omma winken!".

Stadtbibliothek Marl: Kai Twilfer liest "Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!"

Die Stadtbibliothek lädt am 23. Oktober zur Lesung mit dem selbsternannten "Lachbuchautor" Kai Twilfer ein. Der 38-Jährige liest aus seinem jüngst erschienen Buch "Schantall, tu ma die Omma Prost sagen!". Schonungslos und zum Brüllen komisch Darin schreibt der Spiegel-Bestsellerautor mit satirischem Biss ein weiteres Mal über den unerschrockenen Sozialarbeiter Jochen und die junge Mutter Schantall. Er skizziert erneut schonungslos und zum Brüllen komisch die oft wahnwitzigen Erlebnisse...

  • Marl
  • 13.10.14
Kultur
Autor Kai Twilfer hat sich gründlich auf seine ersten Bühnenauftritte vorbereitet.
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Interview mit Kai Twilfer

Am Samstag, 8. März, 20 Uhr, kommt Kai Twilfer mit seinem Bestseller „Schantall, tu ma die Omma winken!“ in die Kaue, Wilhelminenstraße 176. Auf die Zuschauer wird jedoch viel mehr als eine einfache Lesung zukommen. Bevor Twilfer sich das erste Mal mit seinem neuen Format, das man als „Comedy Lesung“ bezeichnen kann, vor Publikum präsentiert, spricht er mit dem Stadtspiegel über das Programm und weitere Projekte. Stadtspiegel: Kai, was können die Zuschauer von dem neuen Format...

  • Gelsenkirchen
  • 01.03.14
Kultur

Rezension von 111 Gründe den Ruhrpott zu lieben

Der Nebenberufsautor Kai Twilfer, der uns schon mit "Schantall, tu ma die Omma winken" beglückt hat, hat "111 Gründe den Ruhrpott zu lieben" in Buchform gebracht. Beschrieben wird in dem Buch vorwiegend die Industriekultur mit seinen Sehenswürdigkeiten. Aber bei einem abreiten der Kunst und Kultur im Pott bleibt es nicht. Der Autor bringt sehr schön auch seine Humorvolle Seite mit ein. Fast alle Industriestätten, Museen, Opern und Konzerthäuser werden beschrieben und mit seiner persönlichen...

  • Duisburg
  • 24.02.14
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Kultur
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Adventskalender - Tag 18: "Schantall" live erleben!

Am Samstag, 8. März, ist es soweit: Kai Twilfer kommt mit seinem Buch "Schantall, tu ma die Omma winken" nach Gelsenkirchen! Und was er zu bieten hat, ist keine normale Lesung: vielmehr möchte er mit seinem Publikum interagieren und dem 'Kevinismus' dabei auf die Schliche kommen. Die besten Geschichten schreibt doch immer noch das Leben selbst, dachte sich Erfolgsautor als seinem Verlag von einem Leser eine echte Hochzeitsanzeige aus einer Mühlheimer Zeitung zugesandt wurde die verkündete:...

  • Gelsenkirchen
  • 17.12.13
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Überregionales
Nach eineinhalb Jahren kann Kai Twilfer endlich sein Buch in Händen halten. Rund 20 Verlage hatten sich dafür interessiert, nur einer blieb am Ende und bringt es nun am 15. Februar auf den Markt. „Bei amazon gibt es schon einen Verkaufsrang und ich schaue täglich darauf, ob sich da schon was tut“, lacht der Autor. Foto: Till
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„Kevinismus steht noch nicht im Duden!"

Was der Duden nicht kann, das besorgt wikipedia: „Infolge der ungewöhnlich plötzlichen Popularität des Namens entstand aus Kevin der Begriff des Kevinismus (oder Chantalismus nach dem Vornamen Chantal) für die scherzhaft als Krankheit bezeichnete Neigung von Eltern, ihren Kindern ungewöhnliche, exotische Vornamen zu geben.“ Und genau darum geht es in Kai Twilfers „Schantall, tu ma die Omma winken!“ Anekdoten, die das Leben schreibt Wer das Buch des Gelsenkircheners in die Finger bekommt,...

  • Gelsenkirchen
  • 13.02.13
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