Kohlekraftwerke

Beiträge zum Thema Kohlekraftwerke

Politik
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Demo: Datteln 4? Nicht mit uns! Protestaktion gegen den Kraftwerksschwarzbau

Fridays For Future und viele andere Organisationen führen am kommenden Freitag (24. Januar) eine Protestaktion gegen die geplante Realisierung des Kraftwerksschwarzbaus Datteln 4 durch. Start ist am 24.01.2020 um 12 Uhr am Neumarkt in Datteln. Von da aus ziehen sie  über die B235 zum Schwarzbau! Mit der beabsichtigten Inbetriebnahme des Steinkohlenkraftwerks Datteln 4 ginge bis 2022 zusätzlich 1 Gigawatt an Kraftwerksleistung neu ans Netz. Dass die Bundesregierung jetzt zugunsten des...

  • Marl
  • 21.01.20
Politik

Lorenz Gösta Beutin *, DIE LINKE, im Bundestag: „..ohne dass nur eine Glühbirne im Lande flackert!“ (Video)

Der Ausstieg aus Kohle, aus Öl, aus Gas ist machbar ohne Wohlstandsverlust, Stromausfälle oder Deindustrialisierung. Wirtschaftsministerium und Bundesnetzagentur haben vorgerechnet, dass mindestens 7 Gigawatt Kohlekraft vom Netz gehen können. Sofort, ohne dass nur eine Glühbirne im Lande flackert. Die neue Wirklichkeit ist längst nicht mehr so, wie es die Querfront der Klimaschutzverweigerer von AfD, FDP, Union und Groko-SPD immer wieder an die Wand malt. [Fraktion DIE LINKE. im Bundestag...

  • Recklinghausen
  • 24.11.17
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Politik
Kohlekraftwerk der STEAG in Herne

Kohleverstromer STEAG soll mit städtischen Millionen saniert werden

Dass der von SPD und Grünen in Bochum forcierte Kauf der STEAG durch die Ruhrgebietsstädte eine fatale Fehlentscheidung war, räumen mittlerweile auch die verantwortlichen Kommunalpolitiker ein. Der Totalverlust der von Bochum investierten 200 Mio droht. Wie von den Kritikern vorausgesagt, befindet sich die STEAG in einer massiven wirtschaftlichen Schieflage (LK vom 02.07.14). Das Kerngeschäft der STEAG, die Verstromung von Kohle ist in Zeiten der Energiewende kein lukratives Geschäft...

  • Bochum
  • 30.09.17
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Natur + Garten

Scholven ist ja sooo weit weg!

Auch Gladbecker Bürger haben aufgehorcht bei der Meldung, wonach die bundesdeutschen Kohlekraftwerke aller modernen Technik zum Trotz gewaltige Mengen des hochgiftigen Quecksilbers ausstoßen. Zugegeben, auf Gladbecker Stadtgebiet steht kein Kohlekraftwerk. Sehr wohl aber in Scholven. Also direkt vor der Gladbecker Haustüre. Trotz dieser Fakten scheint das Thema in Gladbeck zumindest die Politik nicht zu interessieren. Denn die drei noch am Netz befindlichen Scholven-Blöcke stehen ja in...

  • Gladbeck
  • 08.01.16
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Politik

Gekko: Millionen-Grab statt Top-Rendite

Eine weitere Hiobsbotschaft für unsere Stadt. Kräftige Gewinne abwerfen sollte die Investition der Stadtwerke in ein Steinkohlekraftwerk in Hamm. Nun wird es wohl ein Millionen-Verlust. Vor sieben Jahren (2008) stiegen die Stadtwerke Herne zusammen mit weiteren 22 Stadtwerken mit insgesamt 506.000.000 Euro und damit 23 Prozent von 2,2 Milliarden Euro in das RWE-Steinkohlekraftwerk in Hamm ein. Erwartet wurde eine Rendite von bis zu 6,5 Prozent für die gesamte Laufzeit des Kraftwerks, die...

  • Herne
  • 14.07.15
Politik
Kohlekraftwerk Lünen, Bau ab 1938

Reißt die STEAG die Stadt endgültig in den Abgrund?

Wer bisher gedacht hat, die Stadt befinde sich bereits wirtschaftlich am Ende, der hat sich wohl geirrt. Denn es kann noch viel schlimmer kommen. 2010 hat der Stadtrat in beispielloser Naivität den Stadtwerken genehmigt 18% der STEAG zu kaufen. Den Rest eines 51%-Anteilpaketes kauften die Stadtwerke anderer Pleitekommunen. Jetzt droht diese Investition den Bach runter zu gehen. Wenn dieses Invest platzt, dann werden wir in der Stadt fest stellen, was es wirklich heißt, wenn eine Stadt sich...

  • Bochum
  • 26.11.12
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Natur + Garten

Ist doch egal, woher der Strom kommt

Das ist mal wieder typisch: Vor Jahren wurde in Deutschland viel Energie in Kohlekraftwerken produziert. Da hatten viele Bürger kein Problem mit, es sei denn, ein Kohlekraftwerk stand direkt vor ihrer Haustüre. Es kam die Zeit der Atomenergie. Nun ja, die meisten Menschen machten sich keine großen Gedanken daruml, woher denn der von ihnen genutzte Strom kam. Es sei denn, ein Atomkraftwerk stand direkt vor ihrer Haustüre. Der von der Bundesregierung verkündete Ausstieg aus der Atomenergie...

  • Gladbeck
  • 03.08.12
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Politik

Greenpeace-Aktion: Energiewende-Radtour von Dortmund nach Herne

Im Rahmen einer Anti-Kohle-Radtour protestierte Greenpeace Ruhrgebiet an markanten Orten für den konsequenten Ausbau von Erneuerbaren Energien. Etwa 25 Greenpeace-Aktivisten fuhren dazu von Dortmund über Datteln bis nach Herne. Vor dem RWE-Tower in Dortmund, dem rechtswidrig errichteten Eon-Kraftwerk Datteln 4 und dem Steag-Kohlekraftwerk in Herne formulierten die Greenpeace-Aktivisten mit einer kreativen Performance Slogans gegen die Errichtung neuer Kohlekraftwerke und für eine Energiewende,...

  • Wanne-Eickel
  • 18.06.12
Politik
Foto: D. Jansen, BUND

BUND-NRW-PRESSEinfo: Kohlekraftwerk Lünen - Urteilsbegründung liegt vor

Düsseldorf, 14.02.2012 – Zehn Wochen nach dem wegweisenden Trianel-Urteil hat das Oberverwaltungsgericht Münster jetzt die 181 Seiten starke Begründung für die vom nordrhein-westfälischen Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erstrittene Aufhebung der Kraftwerksgenehmigung vorgelegt. Der 8. Senat des OVG unterstreicht darin die schon in der mündlichen Verhandlung aufgedeckten massiven Planungsfehler. Das Gericht war am 1. Dezember nach insgesamt dreitägiger...

  • Arnsberg-Neheim
  • 14.02.12
Politik
www.bund.net

BUND-Bundesverband: Stromlücke für Deutschland? Stromimporte sind unnötig

BUND: Derzeit sind wir weit von einer Stromlücke entfernt! Deutschland hat im Jahr 2007 Strom in der Größenordnung von zwei Atomkraftwerken exportiert – und dies, obwohl mehrere AKW wegen technischer Probleme über Monate vom Netz genommen waren. Teilweise waren sieben AKW gleichzeitig nicht in Betrieb, ohne dass es zu den geringsten Engpässen bei der Stromversorgung gekommen wäre. Die Stromkonzerne behaupten, dass sich dies ab dem Jahr 2015 deutlich verändert und stützen sich auf...

  • Arnsberg-Neheim
  • 11.11.11
Politik

1 Mio Unterschriften gegen Atomkraft und für erneuerbare Energien an Frau Merkel

„Deutschland ist erneuerbar, Frau Merkel!“ Das ist der Titel einer Unterschriftenliste, die Greenpeace vor Kurzem in Umlauf gebracht hat. Ziel ist es, bis zum 6. Juni eine Million Unterschriften zu sammeln. „Deutschland braucht jetzt die Energiewende! Unterschreiben auch Sie!“, heißt es dort. „Die Katastrophe in Fukushima zeigt einmal mehr, dass Atomkraft nicht beherrschbar ist. Auch die schlimmen Auswirkungen des Klimawandels, angeheizt auch durch deutsche Kohlekraftwerke, sind längst...

  • Wesel
  • 23.04.11
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Politik
Kohlekraftwerk Voerde
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Kraftwerke am Niederrhein, sicher und zuverlässig.

Unsere Kohlekraftwerke in Voerde und Walsum, sie werden wohl bald ausschliesslich mit Importkohle betrieben. Die Kohle wird dann unter anderem aus China zu uns gebracht. Die heimischen Bergwerke bei uns werden nach und nach geschlossen, zu teuer ist die Förderung unserer Kohle. Aber wenn die Bergwerke bei uns alle dicht gemacht sind, werden wir jeden Preis für die Importkohle zahlen müssen. Wir werden es alle spüren, Strom und Energiekosten werden deutlich steigen! Die Politik hat es so...

  • Voerde (Niederrhein)
  • 25.03.11
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Politik

Wie sicher sind neben Atomkraftwerke die Kohlekraftwerke?

Aufgrund der schlimmen Ereignisse in Japan und der hitzigen öffentlichen Debatte um die Zukunftsfähigkeit Deutscher Atommeiler gibt es in der NRW-Landesregierung die Überlegungen, Kohlekraftwerke wieder salonfähig zu machen. Zumindest überlegen dies, nach Informationen der Grünen in Duisburg-Walsum, Teile der SPD und der Grünen in Düsseldorf. Der Vorstand der Grünen in Duisburg-Walsum kritisiert genau dieses Vorhaben. "Wir dürfen jetzt nicht im blinden Aktionismus zu Mitteln greifen, die...

  • Duisburg
  • 17.03.11
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Politik

Grüne Walsum: Die Linkspartei soll Farbe bekennen

Der Vorstand der Grünen in Duisburg-Walsum ist im Hinblick auf die jetzigen lokalen rot-grün-roten Kooperationsgespräche in voller Erwartungshaltung, dass unter dem Strich ein gutes und tragfähiges politisches Gerüst bei der schwierigen Haushaltsgestaltung Duisburgs herauskommt. In einem Punkt sehen sie aber noch Gesprächsbedarf. Der Rat der Stadt entschied sich im Dezember letzten Jahres für den Kauf von 51% der Steag-Anteile durch die Duisburger Stadtwerke als Teil eines...

  • Duisburg
  • 18.02.11
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