Legehennen

Beiträge zum Thema Legehennen

LK-Gemeinschaft
Nicole hilft bei der Adoption von ausgemusterten Hennen in Mülheim.
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Verein "Hühnerrettung NRW e.V." ist auch in Mülheim an der Ruhr vertreten
Ausgemusterte Legehennen suchen Adoptiveltern

Die Bilder der ausgezehrten, verletzten und benutzten Hennen, die aus Legebetrieben kommen, treiben jedem, der ein Herz für Tiere hat, das Wasser in die Augen. Legehennen, die uns Eier für das Rührei, die Torte, Weihnachtsgebäck und unendlich viele Gerichte liefern. Jede Henne schafft dieses Produktionsleben in industrieller Haltung maximal 18 Monate lang. Dann ist sie körperlich am Ende. Die Haltungsbedingungen, der Stress, die Enge und Verletzungen haben sie körperlich ausgelaugt. Ein...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 23.06.20
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Politik
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Ein schwarzer Tag für den Tierschutz in Deutschland
Tierschutzpartei: Kükenschreddern weiter erlaubt - Skandalurteil durch deutsche Richter

Das Schreddern von männlichen Küken bleibt erlaubt - so die heutige Entscheidung des 3. Senates des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig. "Es ist für uns unfassbar, dass die Richterinnen und Richter des 3. Senates am Bundesverwaltungsgericht heute das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht erneut als rechtmäßig bestätigt und erlaubt haben," so entsetzt Sandra Lück, Landesvorsitzende der Tierschutzpartei NRW. Blanker Hohn: Abwarten bis Findung alternativer Verfahren "Wenn...

  • Düsseldorf
  • 13.06.19
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Natur + Garten
Wenn Natascha Geesmann Katzenfutter verstreut, können die Hühner nicht widerstehen.

Knuffig und anhänglich
Ehemalige Legehennen finden neues Heim beim Team für Tiere

„Freilandhühner sind nicht so aggressiv wie die aus Bodenhaltung“, hat Natascha Geesmann vom Team für Tiere festgestellt. Seit zweieinhalb Jahren kümmert sich der Verein um sogenannte Legehybriden. Die Tierliebhaber haben die zum Eierlegen gezüchteten Hühner vor dem Tod gerettet und bieten ihnen einen schönen Lebensabend. Begonnen hat das Team für Tiere 2016 mit 26 Hühnern, die aus der Bodenhaltung stammten. Mittlerweile leben noch zwei von ihnen: Esmeralda und Ruth. Im vergangenen Sommer...

  • Castrop-Rauxel
  • 20.04.19
Politik
Das PETA-ZWEI-Streetteam Dortmund ist ein Verbund freiwilliger Unterstützer, die sich für die Ziele der Jugendkampagne PETA ZWEI der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. einsetzen.

PETA-Aktionen vor Ostern in der Dortmunder City
Vom Leid der Hühner

Mit dem Leid hinter dem morgendlichen Frühstücksei konfrontierten PETA-Aktivisten am Samstag Passanten auf dem Platz von Netanya in der Dortmunder City. Die Aktion wird am kommenden Samstag (13.4.) ab 12.15 Uhr wiederholt und soll Verbraucher zu Ostern mit der "Mach-dich-eifrei"-Kampagne überzeugen. Die Tierschützer wollen auch den Nudelhersteller Newlat GmbH mit den bekannten Marken Birkel und 3 Glocken von einer Produktion ohne Eier überzeugen. Sie klärten über die Missstände und Torturen...

  • Dortmund-City
  • 08.04.19
Überregionales
Als Legehybriden kannten Esmeralda, Henrietta und die übrigen Hühner kein Gras unter den Füßen.
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Sonne für Esmeralda: Team für Tiere versüßt ehemaligen Legehennen den Lebensabend

Eigentlich sollten Esmeralda, Henrietta und die übrigen sechs Hühner gar nicht über die Wiese in Obercastrop rennen. Denn eigentlich wären die sogenannten Legehybriden namenlos geblieben und längst getötet und zu Tierfutter oder Dünger verarbeitet worden. Stattdessen wurden sie vom Verein Team für Tiere aufgenommen. Seit anderthalb Jahren leben die Hühner, die fürs Eierlegen gezüchtet wurden, auf dem Grundstück von Natascha Geesmann. Legten sie früher fast immer jeweils ein Ei am Tag, müssen...

  • Castrop-Rauxel
  • 31.03.18
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Politik
Eine Henne der lebhaften und zutraulichen alten Hühnerrasse "Deutsche Sperber", die auch als Zweinutzungsrasse gilt und bereits im Jahre 2012 von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) zur "Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres" erklärt wurde.
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Bei lebendigem Leib geschreddert: Tierschutzbund stellt die Systemfrage

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster stoppte nun einen Erlass des NRW-Umweltministeriums, der untersagte, dass gerade erst geschlüpfte männliche Küken bei lebendigem Leib geschreddert oder vergast werden dürfen. Dies ist nämlich gängige Praxis der Geflügelbrütereien, da die männlichen Küken keine Eier legen und durch die überzogene Hochzüchtung der Geflügelrassen auch zur Lieferung von Fleischgewebe nicht geeignet sind. Das Schreddern der Küken dient nach Ansicht der Richter der...

  • Dortmund-Ost
  • 21.05.16
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Ratgeber
Hühnerhaltung
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Emnid-Umfrage belegt: Verbraucher wünschen Kennzeichnung von Eiprodukten

KAT-Siegel zur Herkunft von Eiern sorgt für Klarheit Jedes Jahr zu Ostern steigt die Aufmerksamkeit für die ovalen Wunderwerke der Natur. Doch nicht nur zum Osterfest stellen sich immer mehr Verbraucher die Frage, aus welcher Haltungsform die Eier kommen, die in unseren Lebensmitteln verarbeitet werden. Eine Emnid-Umfrage* im Auftrag des Vereins für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. (KAT) belegt jetzt: 81 Prozent der Befragten wünschen sich eine klare Kennzeichnung auf der...

  • Dorsten
  • 21.03.16
Natur + Garten

foodwatch-Eier-Report: Bio und klein heißt nicht automatisch besser - Tierhaltungswende gefordert

Ob Käfig-, Bodenhaltungs-, Freiland- oder sogar Bio-Ei: Keine Haltungsform garantiert die tiergerechte Haltung von Legehennen. Hohe Krankheits- und Sterberaten, Verhaltensstörungen wie Federpicken oder Kannibalismus und das millionenfache Töten männlicher Küken sind in allen Haltungsformen an der Tagesordnung. Somit haben Verbraucher keine Möglichkeit, sich beim Einkauf für ein garantiert tiergerecht erzeugtes Ei zu entscheiden. Das ist das Fazit des foodwatch-Reports "Ich wollt', ich wär' kein...

  • Dortmund-Ost
  • 23.05.15
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Ratgeber
Foto: Haike Strate/Peta
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Schmoren statt schreddern: "Kokowäh" vom Bruderhahn (mit Video)

Sie sind klein, sonnengelb und flauschig, und mussten in der Vergangenheit alle sterben: Fast 50 Millionen männlicher Hühnerküken werden hierzulande jährlich beseitigt. Auf brutale Weise vergast, geschreddert oder zermust - als sogenannte Eintagsküken. Ihr kauf Bio-Eier? Womöglich aus Bodenhaltung? Vorbildlich! Kennt ihr aber auch schon Ethik-Eier? Dank derer sterben kleine Hühner-Brüder nicht mehr den Schredder-Tod. Dank der Initiative "Bruderhahn" oder Projekten, wie "Hänsel und Gretel"...

  • Moers
  • 03.12.13
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Politik

Sparen an der Menschlichkeit – 58jährige lebt seit 2 Jahren auf acht Quadratmetern

„Seit mehr als zwei Jahren lebt sie in einem der Zimmer: acht Quadratmeter, Mini-Waschbecken. In das Zimmer hat sie Kühlschrank, Mikrowelle, Bett und ihren gesamten Hausstand gequetscht. Der Abfluss des Waschbeckens sei verstopft, erzählt sie. Der Fenstergriff ist morsch. Die Türen zu Gemeinschaftsdusche und -toilette kann sie nicht abschließen, muss sie sich aber mit den drei fremden Männern teilen. Im völlig verdreckten Treppenhaus stinkt es bestialisch nach einer Mischung aus Schimmel,...

  • Iserlohn
  • 18.08.13
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Politik
"Es kann nicht sein, dass wir die widerliche Käfighaltung in der Ukraine und anderswo mit Kreditbürgschaften unterstützen.", erklärt Friedrich Ostendorff im Parlament.

Ostendorff: "Keine Unterstützung für widerliche Käfighaltung"

Neuer Antrag zur Legehennenhaltung: Die Bundesregierung wird unter anderem aufgefordert, Exportkreditgarantien für die Käfighaltung abzuschaffen. "Es kann nicht sein, dass wir die widerliche Käfighaltung in der Ukraine und anderswo mit Kreditbürgschaften unterstützen.", so Friedrich Ostendorff, der den Antrag für die Grüne Fraktion im Plenum vorgestellt hat. "Rettungsschirme für die Käfighaltung lehnen wir ab. Aigner und Rösler pudern mit sogenannten "Hermesbürgschaften" nur die ausländische...

  • Kamen
  • 21.03.13
Ratgeber
In Eiern aus diesem Bestand waren nach freiwilligen Eigenkontrollen am vergangenen Freitag (18.5.) erhöhte Dioxin- und PCB-Werte festgestellt worden.

Dioxin-und PCB-Fund in Hühnereiern: Betrieb mit 8.200 Legehennen im Kreis Borken bleibt vorerst gesperrt

Borken. Nach dem Fund erhöhter Dioxin- und PCB-Werte in Eiern von einem Betrieb im Kreis Borken präzisieren der Kreis Borken und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) die Angaben. Gesperrt sind auf dem Betrieb, der Hühner konventionell in Freilandhaltung hält, zwei Ställe mit insgesamt 8.200 Legehennen. Rund 7.000 Eier werden pro Tag produziert. Hühner und Eier dürfen den Hof zurzeit nicht verlassen. In Eiern aus diesem Bestand waren nach...

  • Haltern
  • 22.05.12
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