Steinkohlekraftwerk

Beiträge zum Thema Steinkohlekraftwerk

Politik

DIE LINKE IM RVR unterstützt Proteste gegen Datteln IV

Inbetriebnahme des neuen Kohlekraftwerkes steht im Widerspruch zur Klimaschutz-Politik Die Fraktion DIE LINKE im Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt wie der Landesverband DIE LINKE. NRW die Proteste der Klimabewegung gegen das Steinkohlekraftwerk Datteln IV. DIE LINKE im RVR hatte als einzige Fraktion in den Gremien des RVR gegen die Änderung des Regionalplans gestimmt, die den Weg für den Weiterbau des damals unter der Regie von E.ON zunächst als „Schwarzbau“ gestarteten Kraftwerkes erst...

  • Essen-West
  • 29.05.20
Politik

Teure Fehlinvestitionen
Kohleausstieg könnte Bochum beim Kraftwerk Lünen 50-70 Millionen kosten

Das Abenteuer Steinkohle wird für die Stadt Bochum durch den Steinkohleausstieg nochmals erheblich teurer. Allein mit der Abschaltung des Steinkohlekraftwerks Lünen 2026 könnten weitere Verluste in Höhe von 50-70 Mio. entstehen. Der STEAG, an der die Stadt über die Stadtwerke ebenfalls noch beteiligt ist, entstehen durch den Kohleausstieg ebenfalls dreistellige Millionenverluste. Bereits der Ausstieg aus dem Kraftwerksprojekt Hamm-Uentrop war mit Verlusten von 65 Mio. verbunden Der...

  • Bochum
  • 16.05.20
  •  1
Politik
MdB Sabine Poschmann (SPD)

Dortmunder Bundestagsabgeordnete sieht Nachbesserungsbedarf am Gesetzentwurf der Bundesregierung
Poschmann: „Werden die NRW-Kommunen beim Kohleausstieg nicht im Regen stehen lassen“

„Wir verstehen die Sorgen der Kommunen sehr gut und nehmen ihre Interessen ernst.“ Mit diesen Worten kommentiert die Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann die Kritik mehrerer NRW-Städte am Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Kohleausstieg. Die Landesgruppe NRW der SPD-Bundestagsfraktion werde sich für Änderungen am Gesetzentwurf stark machen, kündigt Poschmann als stellvertretende energie- und wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion an. Die SPD-Abgeordneten aus NRW...

  • Dortmund-Süd
  • 03.03.20
LK-Gemeinschaft
Das Steinkohlekraftwerk in Bergkamen. Foto: Hans-Jürgen Smula

Steinkohleausstieg 2038
Bund beschließt Gesetzentwurf und auch der Kreis Unna erhält Unterstützung

Der Bund will bis spätestens 2038 den Ausstieg aus der Braun- und Steinkohle geschafft haben. Für die vom Kohleausstieg tangierten Länder soll es 40 Milliarden Euro zur Gestaltung des Wirtschaftswandels geben, wie das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Auch der Kreis Unna erhält Unterstützung. Kreis Unna. Landrat Michael Makiolla, Wirtschaftsförderer Dr. Michael Dannebom und auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der zehn kreisangehörigen Städte und Gemeinden haben oft betont,...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 31.08.19
Politik
Das Steinkohlekraftwerk in Bergkamen. Fotos (2): Hans-Jürgen Smula
  2 Bilder

Beschlossen: Kohleausstieg bis 2038
Was wird aus dem Kraftwerk in Bergkamen-Heil?

Der Kohleausstieg bis spätestens 2038 betrifft auch den Kreis Unna. In NRW richtet sich der Blick zwar vor allem auf die Braunkohleregion im Rheinischen. Doch auch in Bergkamen (1), Lünen (2), und Werne (1) stehen immerhin vier Steinkohlekraftwerke. Landrat Makiolla hat deshalb bei der letzten Bürgermeisterkonferenz das weitere Handeln gegenüber der Landesregierung verabredet. So wird ein Schreiben an Ministerpräsident Armin Laschet verfasst. Darin soll die Lage vor Ort geschildert, die...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 01.02.19
  •  1
Wirtschaft
  3 Bilder

Ende des Steinkohlebergbaus:
Der letzte Zug mit heimischer Steinkohle kam im Chemiepark Marl an

Der letzte Zug mit Steinkohle aus der Produktion des Bergwerkes Prosper Haniel hat am Dienstag, den 27. November, um 16.49 Uhr den Chemiepark Marl erreicht. Damit endet auch am Chemiestandort eine Ära: Die in den Kohlekraftwerken im Chemiepark insgesamt eingesetzten 66,5 Mio. Tonnen deutsche Kohle hätten ausgereicht, um die Stadt Berlin mehr als 14 Jahre komplett mit Strom zu versorgen. Die seit 1940 bezogene Menge entspricht einem Würfel mit 400 Meter Kantenlänge bei einer Dichte von einer...

  • Marl
  • 29.11.18
  •  1
Politik
Ein Gewerbegebiet soll auf der Fläche des Kraftwerks Knepper entstehen.

Neues Gewerbegebiet: Was folgt auf das Eon-Kraftwerk Knepper?

Wie berichtet, schaltet Eon zum Jahresende das Steinkohlekraftwerk Knepper an der Stadtgrenze zu Dortmund ab. Zukünftig soll das Gelände gewerblich-industriell genutzt werden. Noch steht die Planung ganz am Anfang, „aber wir haben einen guten, regelmäßigen Kontakt mit Dortmund, um die nächsten Schritte abzustimmen“, erklärt Martin Oldengott, Leiter des Bereichs Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung. Dabei habe die Stadt Dortmund die Federführung, weil der weitaus größere Teil des Areals auf...

  • Castrop-Rauxel
  • 22.09.14
Politik
Das Steinkohlekraftwerk Knepper wird zum 31. Dezember abgeschaltet.

Aus für das Eon-Kraftwerk Knepper

Zum 31. Dezember wird das Steinkohlekraftwerk Knepper stillgelegt. Nachdem Eon seine Schließungsabsicht beim Jahreswechsel 2013/14 angekündigt hatte, ist das Aus für das Kraftwerk an der Stadtgrenze zu Dortmund nun besiegelt. Der Netzbetreiber Amprion habe das Kraftwerk als nicht systemrelevant eingestuft, erläutert Eon-Pressesprecher Markus Nitschke. „Damit hat die Bundesnetzagentur keinen Anlass, der Stilllegung zu widersprechen.“ Wie berichtet, hatte Eon sowohl die Bundesnetzagentur als...

  • Castrop-Rauxel
  • 20.08.14
  •  2
  •  1
Politik
Hier können Sie sich einen Gesamtüberblick  über die Situation bei E.ON verschaffen.

Das passiert im E.ON-Kraftwerk wirklich

Zu Stilllegung angemeldet: Block D BJ 1970 345 MW Block E BJ 1971 345 MW Block F BJ 1979 676 MW In Betrieb sollen bleiben: Block B BJ 1968 345 MW Block C BJ 1969 345 MW FWK BJ 1985 70 MW Die neuesten Blöcke sollen also abgeschaltet werden. Mit den schon abgerissenen Blöcken G und H ist dann etwa die halbe Fläche des KW Scholven frei. Wie lange die schon recht alten Blöcke B und C noch Betrieben werden muss geklärt werden. Verträge die e.on schließt beinhalten Strommengen...

  • Gladbeck
  • 23.05.14
  •  3
Politik
Kraftwerksleiter Klaus Schwarze (3. v.l.) führte die Mitglieder der SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen durch den Betrieb.
  3 Bilder

SPD-AfA Lünen lobt Übernahme von 59 Mitarbeitern zur Steag Steag schafft Arbeit, Ausbildungsplätze, Energie für Bürger und Bahn

Lünen. Beim Betriebsbesuch der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in Lünen im Steag-Kraftwerk an der Moltkestraße, ging es um Arbeit, Ausbildung, Umweltschutz und betriebliche Mitbestimmung. AfA-Vorsitzender Hans-Georg Fohrmeister: „Toll, dass Steag alle 59, vorher bei einem finnischen Unternehmen aus ganz Deutschland ausgesuchten Beschäftigten, für die Betriebsführung des Trianel-Kraftwerkes als zusätzliche, neue Mitarbeiter übernommen hat. Die mittlerweile in Lünen und Umgebung...

  • Lünen
  • 22.02.14
Politik
Zum 31. Dezember will Eon das Kraftwerk Knepper vom Netz nehmen. Foto: Thiele

Eon will Kraftwerk Knepper abschalten

Noch steigt der Rauch vom Kraftwerk Knepper in den Himmel, aber zum 31. Dezember plant Eon, das Steinkohlekraftwerk an der Stadtgrenze Castrop-Rauxel / Dortmund stillzulegen. Als „sehr wahrscheinlich“ bezeichnet Eon-Pressesprecher Markus Nitschke, das Aus des Kraftwerks, auch wenn die Bundesnetzagentur dem noch zustimmen müsse. Man habe sowohl der Agentur als auch dem Netzbetreiber Amprion die Stilllegungsabsicht rechtzeitig ein Jahr vorher angekündigt. „Die Bundesnetz­agentur kann...

  • Castrop-Rauxel
  • 08.01.14
Politik

BUND gewinnt - Oberverwaltungsgericht kippt Kraftwerksgenehmigung

Als „weiteren Sargnagel für das gescheiterte Kraftwerksprojekt“ bezeichnete der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die heutige Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts in Münster. Dieses hatte der BUND-Klage stattgegeben und den immissionsschutzrechtlichen Vorbescheid für das E.On-Steinkohlekraftwerk Datteln 4 aufgehoben. Der Vorbescheid ist die für die Feststellung der Gesamt-Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens maßgebliche...

  • Datteln
  • 12.06.12
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.